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@Felicia1
Soiritualität hat schon etwas mit Glauben zu tun. Und auch die Wissenschaft glaubt, das etwas feststehend bewiesen ist, bis neue Erkenntnisse auftauchen. Und die Wissenschaft hat sie auch besondere Glaubensräume geschaffen, das sind die Hypothesen............, smile...........
Nein, Wissenschaft hat nichts mit Glauben zu tun. Sie bezieht sich auf Fakten. Hypothesen sind nichts als vorläufige Aussagen, die wissenschaftlich überprüft werden, um zu erkennen, ob sie wirklich Aussagekraft besitzen. In vielen Fällen, werden die besagte Hypothesen verworfen.

Interessant ist, dass viele Menschen (bzw Autoren) spirituelle Behauptungen aufstellen einerseits behaupten, ihre Erkenntnisse nicht wissenschaftlich überprüft werden können - sich am drei Seiten weiter einen wissenschaftlichen Anstrich verleihen wollen.
 
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@Frl.Zizipe

lies einfach nach, was du mir korrigierend geschrieben hast und ich hatte dir auch begründet, worauf sich mein Empfinden bezieht

Okay. Aber was genau mein Versuch gewesen wäre, mich als Erleuchtete darzustellen, ist mir völlig unklar. Vielleicht kannst du da noch näher drauf eingehen.

Und was war Spiritualität irgendwann früher? Würde mich auch noch interessieren.
 
@Frl.Zizipe,

du hast gepostet, so korrigierend gepostet, dass es nach meinem Empfinden so wirkt, als wenn du eine Erleuchtete bist. Ganz lustig deine Aussage, Spiritualität hat nichts mit Glauben zu tun. Es ist immer ganz spannend zu erfahren, was die eigenen Aussagen so an Außenwirkungen auslösen. Und genau das wollte ich dir mit meinen Zeilen sagen. Was du geschrieben und gemeint hast, dass ist bei mir so angekommen, wie ich es versucht habe als mein Empfinden dir verständlich zu machen.


Zitat:Es gibt keine vorgegebenen Lebensaufgaben, ich weiß gar nicht, wieso sich Menschen mit sowas aufhalten. Wenn man sich ständig fragen muss, was denn die Aufgabe sein könnte, kommt man nicht dazu, etwas sinnvolles zu tun und das Leben zu genie

Meine Antwort war die Frage, ob es für dich einen Schöpfungssinn gibt oder nicht. Für mich gibt es einen

Deine Antwort: Ich glaube an keine Schöpfung, an keinen Schöpfer und mir muss da nichts zufließen. Es bedarf für mich dafür keiner Aktionen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Frl.Zizipe,

du hast gepostet, so korrigierend gepostet, dass es nach meinem Empfinden so wirkt, als wenn du eine Erleuchtete bist. Ganz lustig deine Aussage, Spiritualität hat nichts mit Glauben zu tun. Es ist immer ganz spannend zu erfahren, was die eigenen Aussagen so an Außenwirkungen auslösen. Und genau das wollte ich dir mit meinen Zeilen sagen. Was du geschrieben und gemeint hast, dass ist bei mir so angekommen, wie ich es versucht habe als mein Empfinden dir verständlich zu machen.


Zitat:Es gibt keine vorgegebenen Lebensaufgaben, ich weiß gar nicht, wieso sich Menschen mit sowas aufhalten. Wenn man sich ständig fragen muss, was denn die Aufgabe sein könnte, kommt man nicht dazu, etwas sinnvolles zu tun und das Leben zu genie

Meine Antwort war die Frage, ob es für dich einen Schöpfungssinn gibt oder nicht. Für mich gibt es einen

Deine Antwort: Ich glaube an keine Schöpfung, an keinen Schöpfer und mir muss da nichts zufließen. Es bedarf für mich dafür keiner Aktionen.

Also dann ist deine Definition von Erleuchtung - Korrektur.
Hätte ich jetzt nicht gedacht. Aber jetzt verstehe ich dich besser.
 
Für mich wirkte deine Aussage so absolut, wie die Aussage einer Erleuchteten.................., weitere Suche sinnlos....... und das fand ich nicht ok und habe widersprochen mit meinem Hinweis auf die Frage Schöpfungssinn ja oder nein...........
 
Für mich wirkte deine Aussage so absolut, wie die Aussage einer Erleuchteten.................., weitere Suche sinnlos....... und das fand ich nicht ok und habe widersprochen mit meinem Hinweis auf die Frage Schöpfungssinn ja oder nein...........
Wenn meine Aussage auf dich gewirkt hat, als wäre ich eine Erleuchtete - dann sag ich mal, Dankeschön für das Kompliment. Ich dachte nicht, dass ich so eine Wirkung habe :angel2:

Und dass du mir dennoch widersprichst, ist ja auch völllig in Ordnung.
 
Es gibt verschiedene Themen in denen man erleuchtet werden kann.
Es gibt verschiedene Arten der Erleuchtung.
Es gibt verschiedene Grade / Stufen der Erleuchtung.
Jo.

Wo würdest du dich sehen?



1. Savitarka Samadhi (mit Gedanken, „diskursiv“)

Geist fokussiert auf ein konkretes Objekt (z. B. ein Symbol, ein Mantra).

Denken, Benennen und Vergleichen sind noch aktiv.

Mischung aus Konzentration und begrenztem Denken.


2. Savichara Samadhi (mit subtiler Reflexion)

Fokus auf subtilere Objekte (Energie, Gefühle, abstrakte Prinzipien).

Gedanken sind verfeinert, aber noch vorhanden.

Erste Berührung mit innerer Stille.


3. Sananda Samadhi (mit Glückseligkeit)

Objekt der Meditation ist sehr fein (z. B. das Selbstgefühl).

Emotionale Freude und subtile Glückseligkeit treten auf.

Gedanken sind stark reduziert, aber das „Ich-bin“-Gefühl bleibt.


4. Sasmita Samadhi (mit Ego-Gefühl)

Meditierender ruht im reinen Ich-Bewusstsein („Asmita“).

Keine äußeren Gedanken mehr, nur reines Sein.

Das Ich ist noch subtil präsent – letzte Spur von Individualität.



5. Nirvikalpa Samadhi (ohne Vorstellungen)

Absolute Stille – kein Denken, kein Ego, kein Objekt.

Reines, formloses Bewusstsein ohne Dualität.

Zeit, Raum und Ich-Gefühl sind vollständig aufgelöst.

Nur das Selbst (Purusha, Atman, Brahman) bleibt.


Es steht natürlich jedem frei auch jede themenbezogene tiefere Einsicht als Erleuchtung zu bezeichnen.👍
 
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Erleuchtung ist kein Zustand, den man erreicht – sondern das Erkennen, dass alle Zustände nur Erscheinungen im Bewusstsein sind.
Sie ist das Aufhören, sich mit einer bestimmten Form, Identität oder Perspektive zu verwechseln. Was bleibt, ist reines Gewahrsein – das, was nie geboren wurde und niemals vergeht.

Erleuchtung bedeutet nicht, etwas Neues zu erlangen, sondern das Fallenlassen aller Illusionen – vor allem der Illusion, getrennt, begrenzt oder jemand zu sein. Es ist das unmittelbare Gewahrwerden dessen, was immer schon da war: die Gegenwärtigkeit, die alle Formen kommen und gehen sieht, selbst aber unbewegt bleibt.

Erleuchtung ist die Rückkehr der Aufmerksamkeit zu dem, was sie selbst ist – ohne Fokus, ohne Objekt, ohne Richtung. Kein Zustand, sondern das Ende aller Zuständigkeiten.
 
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