Studenten Demos in Wien

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Naja eigentlich auch egal. Der Steuerfreibetrag bezieht auf das jährliche Einkommen. Und Beihilfe zählt auch dazu. Deswegen könnte es sein, das sich dadurch die monatliche Grenze nach unten verschiebt.

Das betrifft übrigens jeden, nicht nur Studenten.
 
Ich finde die Aktion der Studenten unterstützenswert... Schließlich wollen sie auch nur bessere Bildungsmöglichkeiten für alle ;-)
 
Auch wenn das hart klingt, aber kein Mensch wird vom Staat gezwungen zu studieren.Also sehe ich kein Grund dafür warum der Staat grundsätzlich für die Kosten aufkommen sollte.
Aber ich finde es vollkommen in Ordnung wenn alle die gleichen Startbedingungen haben und dann mit Leistung überzeugen können.

Je nach Studium gibt es eine Kernzeit die festgelegt wird in der das Studium zu schaffen ist. Der Staat sorge über einen Darlehn dafür, das der Student sich unbelastet auf sein Studium konzentrieren kann und es auch schaffen kann. Je nach Noten ,Anwesenheit und Einsatz wird ein Teil des Darlehns gestrichen.

Wenn jetzt jemand meint er muss 13 Semester Pädagogik studieren ist das sein Problem.

:thumbup: genau so ist es.
Und jetzt einmal ganz ehrlich: heißt es elitär zu sein, wenn man 700,-- jährlich für die Bildung berappen soll????:rolleyes:
700,-- sind u.U. 30 Stunden Nachhilfe für Schüler. Ist das so viel verlangt?
Und wenn sich einer tummelt und in der Zeit studiert, kriegt er Studienbeihilfen.
Also kommt mir doch keiner mit Elite und so!
Und wenn im Ausland Gebühren verlangt werden, ist das i.O. Wenn im Ausland der numerus clausus herrscht, ist das ebenso i.O. nur bei uns darf es das nicht geben.
Und immer wieder komme ich zu dem Schluss: alles was umsonst ist, ist nichts wert!:confused:
 
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shalom ihr beiden oberschlaen,

wer profitiert auch davon, wenn die menschen sich bilden? auch die deutsche staat, denn die bildun ist deutschland recurce-nr 1. die bildung darf nicht darn genüpft werden, dass man in eine reioche famlie hineingeboren ist!


shimon
 
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