Sterbehilfe

meschgoy

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sterbehilfe !!!

ich helfe lieber bei sterbenden, und möchte nie entscheiden müssen wer den stecker zieht.
ethik, politik und medizin beraten sich wie es zu einem gesetzlichen etschluss kommen könte.
ich führe menschen bis zur nahtoterfahrung , um zu zeigen das es nicht notwendig ist angst zu haben. das das loslassen leicht fallen darf, das es nichts mit menschlichen vorstellungen hat, das weiterreisen aus diesem leben.
nicht nur sterbende oder sehr schwer kranke leben leichter und freier, wenn sie frieden und blockaden und angst aus der seele haben.

das ist parapsychologie, menschen in jeder lage freiheit der seele zu ermöglichen, ergal wie unglaublich das leben sein kann.

mit lieben güssen
karl franz meschgoy
 
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sterbehilfe !!!

ich helfe lieber bei sterbenden, und möchte nie entscheiden müssen wer den stecker zieht.
ethik, politik und medizin beraten sich wie es zu einem gesetzlichen etschluss kommen könte.
ich führe menschen bis zur nahtoterfahrung , um zu zeigen das es nicht notwendig ist angst zu haben. das das loslassen leicht fallen darf, das es nichts mit menschlichen vorstellungen hat, das weiterreisen aus diesem leben.
nicht nur sterbende oder sehr schwer kranke leben leichter und freier, wenn sie frieden und blockaden und angst aus der seele haben.

das ist parapsychologie, menschen in jeder lage freiheit der seele zu ermöglichen, ergal wie unglaublich das leben sein kann.

mit lieben güssen
karl franz meschgoy

Vor ein paar Jahren hat meine Freundin, deren Grossmutter im Altersheim war, von einer dortigen Krankenschwester erfahren: " Sie glauben gar nicht, wie viele Söhne und Töchter ihre Eltern / Grosseltern besuchen und dann fragen: ja wie lange geht denn das noch? kann man da nicht etwas machen?"

Es ist eine grosse Gefahr, dass ältere Menschen einfach ermordet werden - deshalb: wehret den Anfängen!

Zudem: Wenn Menschen in einer vorwiegend materialistischen Betrachtungsweise an einem Leben als alter Mensch, vielleicht gar krank und schmerzgeplagt, keinen Sinn erkennen - dann heisst es keinesfalls, dass es keinen Sinn hat.

Vertrauensvoll können oder sollen wir davon ausgehen, dass Gott nichts tut, das sinnlos ist. Also sind auch die letzten Tage des Menschen, so schlimm sie auch sein mögen - als durchaus sinnvoll zu betrachten.
 
Hmmm.....es kommt immer darauf an warum man fragt ob das noch länger so geht.....frage ich weil ich diese Person, die da so hilflos in ihrem Bett liegt nicht mehr länger so leiden sehen will?..... Oder frage ich deswegen, weil sie mir schon lästig ist. Letzteres würde ich ganz schlimm finden!!!
 
sterbehilfe !!!

ich helfe lieber bei sterbenden, und möchte nie entscheiden müssen wer den stecker zieht.

Ich fand den Film da ja gut (traurig, aber sehenswert),
nach einer wahren Geschichte:

"Nach einem Sprung ins flache Wasser bricht sich Ramón Sampedro beim Aufprall auf dem Sandboden das Genick. Kurz vor dem Ertrinken wird er aus dem Wasser gerettet, ist aber von nun an vom Hals abwärts vollständig gelähmt. Da er sein Dasein seitdem als nicht mehr lebenswert, als unwürdig ansieht, ist es sein sehnlichster Wunsch, „in Würde“ zu sterben – womit er andeutet, sich das Leben nehmen zu wollen.

In seinem Umfeld stößt der Todeswunsch jedoch auf Unverständnis und Ablehnung. Seine ihn pflegende Schwägerin Manuela scheint hin- und hergerissen, sein Bruder José lehnt Sterbehilfe von vornherein kategorisch ab. Mit seinem Vater spricht Ramón nicht über seinen Wunsch und sein Neffe Javier, Javi genannt, scheint die Situation so gut es geht zu ertragen. Auch die staatlichen Behörden Spaniens und die Kirche verweigern Ramón die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe."



 
Vor ein paar Jahren hat meine Freundin, deren Grossmutter im Altersheim war, von einer dortigen Krankenschwester erfahren: " Sie glauben gar nicht, wie viele Söhne und Töchter ihre Eltern / Grosseltern besuchen und dann fragen: ja wie lange geht denn das noch? kann man da nicht etwas machen?"

Und einige fragen das auch deswegen, weil sie "Ihre" Angehörigen anders kennen. - aus einem quasi früheren Leben.
Es wird meiner Meinung nach zuwenig aufgeklärt - bzgl. alte Menschen.
Von den Angehörigen wird nur gesehen - sie/er redet nicht mehr... kennt mich nicht mehr.... liegt nur mehr da und merkt nicht, dass jemand, ich neben dem Bett sitze...

Doch auch der alte Mensch merkt wenn jemand da ist - sich kümmert - die Hand hält - etwas erzählt....

Komisch, bei Babies ist es für uns normal sowas zu machen... doch bei alten Menschen nicht.
Das soll nicht heißen, dass wir alte Menschen wie Babies behandeln sollen - aber das Gefühl - DA ZU SEIN sollte das Gleiche sein.

Und so eine Aufklärung fehlt einfach, damit Töchter, Söhne .... lernen damit klar zu kommen, dass ihre Eltern einfach nur noch da liegen und keine Reaktion geben.
Ich bin mir sicher, dass die Reaktion der "Daliegenden" (nicht abwertend gemeint) da ist - nur sind wir nicht fähig sie zu sehen.

Es gibt soviele Gruppen für Mütter/Eltern und Kinder.
Aber kaum für Menschen deren Eltern langsam hinüber gehen.

Ich nenne es mal langsam hinüber gehen, weil es für mich so ist - bzw. sich so darstellt.


Sterbehilfe in diesem Fall würde ich ablehnen, da es ein natürlicher Prozess ist.


Lg. W.
 
sterbehilfe !!!

ich helfe lieber bei sterbenden, und möchte nie entscheiden müssen wer den stecker zieht.
ethik, politik und medizin beraten sich wie es zu einem gesetzlichen etschluss kommen könte.
ich führe menschen bis zur nahtoterfahrung , um zu zeigen das es nicht notwendig ist angst zu haben. das das loslassen leicht fallen darf, das es nichts mit menschlichen vorstellungen hat, das weiterreisen aus diesem leben.
nicht nur sterbende oder sehr schwer kranke leben leichter und freier, wenn sie frieden und blockaden und angst aus der seele haben.

das ist parapsychologie, menschen in jeder lage freiheit der seele zu ermöglichen, ergal wie unglaublich das leben sein kann.

mit lieben güssen
karl franz meschgoy
wenn ein mensch eindeutig bekundet, dass er nicht mehr leben will - indem er die aufnahme von nahrung und flüssigkeit verweigert, dann sollte man sein leben nicht künstlich verlängern.

inzwischen gibt es medizinische erkenntnisse, dass die künstliche zufuhr von flüssigkeit, nicht wie geglaubt schmerzen nimmt, sondern verstärkt.

wenn ein mensch, dessen lebensfunktionen nur noch durch äußerliche hilfe aufrechterhalten werden können, um sein sterben dürfen bittet, dann sollte ihm die hilfe gewährt werden.
 
Ehrlich gesagt liest sich das für mich nicht gerade so schön oder angenehm?
Wie machst du das denn oder was machst du denn da?

Um ehrlich zu sein, finde ich, daß es sogar etwas bedenklich klingt. Denn wie führt man einen Menschen bis zur Nahtoderfahrung? Das geht ja nur, wenn man ihn bis an den Rand des Sterbens bringt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich. :confused:
 
Um ehrlich zu sein, finde ich, daß es sogar etwas bedenklich klingt. Denn wie führt man einen Menschen bis zur Nahtoderfahrung? Das geht ja nur, wenn man ihn bis an den Rand des Sterbens bringt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich. :confused:

Ich hatte bei dem Satz auch ein komisches Gefühl, deshalb würde mich das mal interessieren. o_O
 
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eine Nahtoderfahrung kann man nicht herbeiführen....... aber wahrscheinlich verwendet der Threadersteller spezielle Drogen
 
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