Sprechen Bäume miteinander?

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:confused: :eek: Nein, sowas mache ich nicht, ich behandele alle meine Pflanzen mit Liebe.

@Valerie Winter :) Schätzelein.... vielleicht macht der Onkel auch nur Spass.... lach

Nein - ernsthaft - ich habe es mal ganz unabsichtlich gemacht. Mit (noch) falscher Denke.
Bei 2 Farnen in unterschiedlichen Zimmern. Aber das Ergebnis war verblüffend.
Der eine blieb mickrig- (im hinteren Besucher-Zimmer). Und der andere vorne
im Büro wurde zu einem Riesenprachtexemplar, der vorne von allen Kunden
bestaunt und gelobt wurde.
 
Bäume tuen sich nicht weh
sie helfen sich eher gegenseitig und tauschen Nährstoffe aus
http://www.pflanzenforschung.de/de/...aehrstoffhandel-baeume-sind-gute-netzwe-10619

und sie schreien, wenn sie Durst haben
http://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Baeume-schreien-Durst-im-Ultraschallbereich

ausserdem ist ja interessant, dass beispielsweise unter einem Kirschbaum, auch wen dort schon Tausende Kirschen und Kirschenkerne liegen, keine tausend neuen Kirschbäume wachsen. Irgendwie merken die Kerne, dass da eh schon ein Kirschbaum steht, und wachsen erst, wenn sie wo sind, wo sie wachsen können.
 

:) Danke, Brazos, für diese faszinierenden und hochinteressanten Links. Das mit der
Vernetzung über Pilze kannte ich auch - aber das mit den Ultraschallwellen bei
Trockenheit noch nicht.

Bei uns im Umfeld ist mir aufgefallen, dass hier alle Birken - nicht nur die Hängebirken,
nicht nur zur Sommerzeit völlig grau und irgendwie schlapp und nach Wassernot
aussehen. Es springt mein Auge regelrecht "an". Birken sind ja als Wasserzieher
bekannt, aber dieses fast Ganzjahres-Sympthom finde ich schon sehr auffällig.

Aausserdem ist ja interessant, dass beispielsweise unter einem Kirschbaum, auch wen dort schon Tausende Kirschen und Kirschenkerne liegen, keine tausend neuen Kirschbäume wachsen. Irgendwie merken die Kerne, dass da eh schon ein Kirschbaum steht, und wachsen erst, wenn sie wo sind, wo sie wachsen können.
Das stimmt - und wirklich bemerkenswert - auch wenn ich noch nicht so genau drauf ge-
achtet habe.
 
:) Danke, Brazos, für diese faszinierenden und hochinteressanten Links. Das mit der
Vernetzung über Pilze kannte ich auch - aber das mit den Ultraschallwellen bei
Trockenheit noch nicht.

Bei uns im Umfeld ist mir aufgefallen, dass hier alle Birken - nicht nur die Hängebirken,
nicht nur zur Sommerzeit völlig grau und irgendwie schlapp und nach Wassernot
aussehen. Es springt mein Auge regelrecht "an". Birken sind ja als Wasserzieher
bekannt, aber dieses fast Ganzjahres-Sympthom finde ich schon sehr auffällig.


Das stimmt - und wirklich bemerkenswert - auch wenn ich noch nicht so genau drauf ge-
achtet habe.

interessant dass du das ansprichst, weil mir das ebenfalls aufgefallen ist. Hatte es dann aber wieder als Einbildung abgetan...
 
interessant dass du das ansprichst, weil mir das ebenfalls aufgefallen ist. Hatte es dann aber wieder als Einbildung abgetan...
Meinst du die Birken - ist das bei euch auch???

Ich habe bei uns im Wald auch bemerkt, dass die Nadelhölzer im Gegensatz zu den
Laubbäumen, die sich wohl besser wieder regenerieren über das Blätter fallen lassen
im Herbst, vermehrt braun sind und absterben - das ganze Jahr hindurch.
Auch die Koniferen und die Tuja-Arten in den Gärten sind deutlich anfälliger geworden.
Haben sehr mit irgendetwas zu kämpfen.
 
Meinst du die Birken - ist das bei euch auch???

Ich habe bei uns im Wald auch bemerkt, dass die Nadelhölzer im Gegensatz zu den
Laubbäumen, die sich wohl besser wieder regenerieren über das Blätter fallen lassen
im Herbst, vermehrt braun sind und absterben - das ganze Jahr hindurch.
Auch die Koniferen und die Tuja-Arten in den Gärten sind deutlich anfälliger geworden.
Haben sehr mit irgendetwas zu kämpfen.

die Birken bei mir im Ort.
sie wirken kraftlos, werde das genauer beobachten.
 
sie helfen sich eher gegenseitig und tauschen Nährstoffe aus
http://www.pflanzenforschung.de/de/...aehrstoffhandel-baeume-sind-gute-netzwe-10619

und sie schreien, wenn sie Durst haben
http://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Baeume-schreien-Durst-im-Ultraschallbereich

ausserdem ist ja interessant, dass beispielsweise unter einem Kirschbaum, auch wen dort schon Tausende Kirschen und Kirschenkerne liegen, keine tausend neuen Kirschbäume wachsen. Irgendwie merken die Kerne, dass da eh schon ein Kirschbaum steht, und wachsen erst, wenn sie wo sind, wo sie wachsen können.

Sehr interessant!!!!

Danke an Beckerle und an Brazos für die tollen Links!

Tolkien
 
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Die Bäume können ja nicht nur über ihr Wurzelsystem mit einander Kommunizieren, sondern auch durch die Absonderung Chemischer Botenstoffe, die interessanter Weise auch noch beim Menschen wirken.
Ich hatte mal in einer Zeitschrift geblättert, wo ein Artikel über einen Versuch von Wissenschaftlern dabei war. Diese haben zwei Kontrollgruppen zum Blutabnehmen in ein Hotel geladen. In der Nacht vor der Entnahme haben sie unbemerkt die eine Gruppe mit Waldbotenstoffe durch den Raumerfrischer ausgesetzt. In deren Blut dann prompt eine höhere Konzentration an Weißen Blutkörperchen nachweisbar war. Wohl Aufgrund der Warnung vor Schädlingsbefall, welche in den Botenstoffen mit enthalten war.

Andersherum halte ich es für sehr Wahrscheinlich, das Pflanzen bestimmte Sachen wahrnehmen, die wir unbewußt aussenden. Nicht umsonst kann man ja bestimmte Emotionen bei anderen Menschen riechen und schon Tiere haben einen sehr guten Riecher für unser Befinden.

In den Wald, in welchem ich meist unterwegs bin, kommt man durch verschiedene Wege. Bemerkenswert finde ich, dass der Eindruck bei mir entsteht, ich muss erst eine Schleuse in den Wald durchqueren, wenn ich den Pfad in der Nähe einer Schnellstraße wähle. Von der entgegengesetzten Seite, wo ruhiges Hinterland liegt, ist es eine ganz andere friedfertigere Erfahrung. Ganz so, als schotte sich der Wald gegen den Straßenverkehr ab.
 
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