Sind wir eine satanistische Gesellschaft?

Laws schrieb:
Aber für mich bedeutet diese Spiritualität auch die Abschaffung der unnatürlichen Autorität. Der Autorität, die von oben herrschen will, und die über uns bestimmen möchte. Einer Autorität, die uns über ein verdrehtes Gottesbild eingepflanzt wurde. Wahre Autorität lebt mit Weisheit und mit Erfahrung und können vor. Sie würde niemals etwas vorschreiben.

Einfach mal eben so abschaffen wollen, das wird nicht funktionieren. Die unnatürliche Autorität schafft sich automatisch ab, analog zu einem grundlegenden Bewusstseinswandel. Und das dauert seine Zeit. Du kannst nicht einfach sagen "heute beten wir das Geld an, und morgen ist es abgeschafft, weil es keiner mehr braucht".
 
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Einfach mal eben so abschaffen wollen, das wird nicht funktionieren. Die unnatürliche Autorität schafft sich automatisch ab, analog zu einem grundlegenden Bewusstseinswandel. Und das dauert seine Zeit. Du kannst nicht einfach sagen "heute beten wir das Geld an, und morgen ist es abgeschafft, weil es keiner mehr braucht".

Ich hab damit auch gemeint, dass sich dies bei jedem Einzelnen so entwickeln müsste, sollte. Ich rede davon, die Autorität aus dem eigenen Kopf zu verbannen.
 
Lichtpriester #151
Kein Wunder. Der überwiegende Teil der Gesellschaft wanderte vom Gottes-Dienst (Achtsamkeit für Mensch, Tier, Natur) zum Götzen-Dienst (Geld und Macht). 10 Gebote gibts, und ""man"" schafft es nicht einmal, das erste zu leben

Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der an denen, die mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht bis zu den Kindern im dritten und vierten Glied; aber denen, die mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl bis in tausend Glied.

1. Gebot Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine andern Götter haben neben mir.

2. Gebot Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.
Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.




Was gäbe es für Gründe, nach den Geboten eines rachsüchtigen, eifernden Hirtengottes zu leben? 3 von 10 „Geboten“ drehen sich nur darum, die Herrschaftsansprüche zu festigen und die armen Gläubigen mit Androhung drakonischer Strafen zu ängstigen und gefügig zu machen. Ziemlich egozentrisch und machtgeil!



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Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der an denen, die mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht bis zu den Kindern im dritten und vierten Glied; aber denen, die mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl bis in tausend Glied.

1. Gebot Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine andern Götter haben neben mir.

2. Gebot Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.
Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.




Was gäbe es für Gründe, nach den Geboten eines rachsüchtigen, eifernden Hirtengottes zu leben? 3 von 10 „Geboten“ drehen sich nur darum, die Herrschaftsansprüche zu festigen und die armen Gläubigen mit Androhung drakonischer Strafen zu ängstigen und gefügig zu machen. Ziemlich egozentrisch und machtgeil!



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Es gibt auch noch das nette Gebot, allerdings nicht innerhalb der zehn Gebote, sondern eine weitere Regel Gottes: wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt, die noch niemandem versprochen ist, so muss der Mann dem Vater dieser Frau Schadensersatz zahlen und die Frau anschließend heiraten. Gottes Gesetz!
 
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