Loop
Dauntless Banana
- Registriert
- 10. Oktober 2008
- Beiträge
- 42.047
Hallo!
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Weiß nicht genau, in welches Unterforum es gehört, ich poste es mal hier.
Seit drei Wochen ungefähr hab ich manchmal nach dem schlafen solche grauenhaften Zustände.
Völlige Hoffnungslosigkeit, alles scheint sinnlos und ausweglos. Ich fühl mich total gefangen und nirgendwo ist ein Ausweg. Es macht mir auch nichts mehr Freude in dem Zustand, alles ist sinnlos. Auch schöne Sachen nicht, es ist, als hätten die alles schöne verloren.
Wenn ich andere Leute ansehen, dann seh ich nur noch daß die leiden und daß es ihnen schlecht geht, ich kann auch für die nichts Gutes mehr sehen.
Auch bei Tieren nicht mehr. Das ganze Leben erscheint nur noch qualvoll und auch sterben ist kein Ausweg.
Ich fühl mich da von allem bedrückt, sogar vom Rauschen von den Bäumen und mir den Baum vor meinem Fenster ansehen ist auch nicht mehr gut, obwohl ich das normalerweise sehr gern mache, er ist wunderschön.
Alles drückt mich zusammen.
Das ist wenn ich aufstehe, aber meistens wenn ich einen Mittagsschlaf halte, dann wache ich in dem Zustand auf. Manchmal dauert es nur ein zwei Stunden, aber vor zwei Wochen hat es zwei Tage gedauert, es war als wäre ich in der Hölle aufgewacht.
Jetzt kenne ich den Zustand langsam, am Anfang hab ich gedacht, es ist alles wirklich so. Trotzdem macht mir das wahnsinnig Angst, muß ich zugeben.
Woran es liegt, weiß ich nicht, hab natürlich vor, zu einem Arzt zu gehen, wer wäre denn für so etwas zuständig?
Es muß was mit den schlafen zu tun haben, es kommt nicht von selbst.
Körperlich bin ich total verkrampft, wenn ich das habe, das Bewegen fällt mir sehr schwer.
Ganz leichte Bewegung wie spazieren gehen tut aber körperlich gut, auch wenn es anstrengend ist.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Weiß nicht genau, in welches Unterforum es gehört, ich poste es mal hier.
Seit drei Wochen ungefähr hab ich manchmal nach dem schlafen solche grauenhaften Zustände.
Völlige Hoffnungslosigkeit, alles scheint sinnlos und ausweglos. Ich fühl mich total gefangen und nirgendwo ist ein Ausweg. Es macht mir auch nichts mehr Freude in dem Zustand, alles ist sinnlos. Auch schöne Sachen nicht, es ist, als hätten die alles schöne verloren.
Wenn ich andere Leute ansehen, dann seh ich nur noch daß die leiden und daß es ihnen schlecht geht, ich kann auch für die nichts Gutes mehr sehen.
Auch bei Tieren nicht mehr. Das ganze Leben erscheint nur noch qualvoll und auch sterben ist kein Ausweg.
Ich fühl mich da von allem bedrückt, sogar vom Rauschen von den Bäumen und mir den Baum vor meinem Fenster ansehen ist auch nicht mehr gut, obwohl ich das normalerweise sehr gern mache, er ist wunderschön.
Alles drückt mich zusammen.
Das ist wenn ich aufstehe, aber meistens wenn ich einen Mittagsschlaf halte, dann wache ich in dem Zustand auf. Manchmal dauert es nur ein zwei Stunden, aber vor zwei Wochen hat es zwei Tage gedauert, es war als wäre ich in der Hölle aufgewacht.
Jetzt kenne ich den Zustand langsam, am Anfang hab ich gedacht, es ist alles wirklich so. Trotzdem macht mir das wahnsinnig Angst, muß ich zugeben.
Woran es liegt, weiß ich nicht, hab natürlich vor, zu einem Arzt zu gehen, wer wäre denn für so etwas zuständig?
Es muß was mit den schlafen zu tun haben, es kommt nicht von selbst.
Körperlich bin ich total verkrampft, wenn ich das habe, das Bewegen fällt mir sehr schwer.
Ganz leichte Bewegung wie spazieren gehen tut aber körperlich gut, auch wenn es anstrengend ist.