Schlechte Emotionen im Essen?

Ich denke, da machst es dir zu einfach. Der Liebe Gott hat was anderes zu tun, als irgendwelche negativen Emotionen aus dem Doppel-Whopper zu vertreiben. Das mußt du schon selbst besorgen. Klar, Christen haben es sich immer einfach gemacht. Einfach nur beten, nie selbst was in die Hand nehmen.

Nein, unter dem, wie Buddhisten die negativen Energien zur Schnecke machen, gehts nicht. Man sollte sich, wenn es darum geht, Nahrung zu reinigen, mit solchen Dingen wie transzendentale Meditation und Yoga und so schon intensiv beschäftigen und nicht die faulste Variante wählen, die dann auch nicht funktioniert.


Ob man auch die Kalorien aus der Schokocremeschnitte herauszumeditieren kann .... :confused:

:o
Frl.Zizipe
 
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Hallo an alle!

Ich hab da mal eine Frage bzw. ist mir ein Gedanke in den Sinn gekommen und zwar, kann man eigentlich seine negativen Emotionen usw. beim Kochen in das Essen "hineinkochen"? Also, wenn jemand anderes davon isst, dass dieser jemand dann etwas von (meinen) negativen Emotionen aufnimmt? In welcher Art auch immer sich das dann zeigt, aber kann sich das jemand vorstellen?

:danke:

Na ja , wenn dir nach einem Essen so richtig schlecht wird , dann frag den Koch lieber danach , wo er die Lebensmittel eingekauft hat und mit welchen Pestiziden diese behandelt wurden und auch , wie viele Vitamine und Mineralstoffe da überhaupt noch drinnen sind und nicht nach der Laune des Kochs .

Allerdings , ich hab auch mal irgendwo gelesen ..... ,

das wenn früher geschlachtet wurde , Frauen die ihre Regel hatten einen Bogen um alles machen sollten , was mit der Haltbarmachung von Fleisch zu tun hat, weil sonst alles kippt . Das Gleiche gilt auch für Marmelade einkochen und so .
Warum das so ist , weiss ich nicht ....
ist aber auch irgendwie seltsam finde ich .

Also wenn du schon weisst , jemand kocht für dich der dich nicht leiden kann , oder du selbst willst für jemanden was kochen , den du lieber die Pest an den Hals wünscht .... ,
dann lass es lieber und mach nur was für dich selbst ,...
denn alles ist ja möglich , auch wenn wir manchmal keine Erklärung dafür haben .
 
Ich glaub eher, daß die Anwesenheit bei der Person, die man nicht mag, einem das Essen verdirbt.
Daß es aus einem selber kommt, die Gedanken "die mag mich ja eh nicht, und ich sie eigentlich auch nicht, wäre jetzt lieber woanders".

Vielleicht ist auch die Atmosphäre zwischen zwei Leuten ein Grund, wenn sie so unterkühlt ist und eigentlich nur aus Pflichtgefühl aufrechterhalten wird. Möglicherweise ist dann auch die eigene Einstellung zum Essen, welches ja der Anlass ist, daß man dort sein "muß", nicht so gut.


Hat mit dem Essen an sich nichts zu tun.
 
Nein, unter dem, wie Buddhisten die negativen Energien zur Schnecke machen, gehts nicht. Man sollte sich, wenn es darum geht, Nahrung zu reinigen, mit solchen Dingen wie transzendentale Meditation und Yoga und so schon intensiv beschäftigen und nicht die faulste Variante wählen, die dann auch nicht funktioniert.

Ich behaupte Nahrung lässt sich nicht reinigen. Du wählst deine Nahrung aufgrund deiner inneren "Reinheit", also andersrum, wenn dann. Je reiner du bist/wirst, umso reiner die Nahrung, die du zu dir nimmst. Alles andere wäre nur Schein und Illusion (schön saubermachen oder so, an der Fassade kratzen) - sich selbst etwas vormachen. :rolleyes:

Ich denke mal wir reden nicht von einer Reinheit oder Reinigung im herkömmlichem Sinne. Mehr auf energetischer Ebene.
 
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Wenn ich `ne halbe Stunde OMMM machen würde, kochen die Kartoffeln über oder
aber das Essen ist kalt. :rolleyes:

Stimmt zwar, aber dafür ist dein Essen dann energetisch einwandfrei. Das ist ungleich mehr wert als alberne Überlegungen, ob irgendwas überkocht, oder wie kalt und heiß die Nahrung ist.
 
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