Samadhi und wie man es erlangt

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Wenn man erwacht, dann erkennt man erst einmal diese Junkismus-Abhängigkeiten als Illusionen und lernt, sich nicht mehr damit zu identifizieren. Dann erst kann ein langer Prozess beginnen, die Körpersysteme vom Junkismus umzustellen und die Versorgung und Steuerung der Zellen neu zu regeln. Maria hat ja davon geschrieben. Dann werden alle Vorgänge von ätherischer Energie (Prana) und Energie-Quanten (Geist- und Lichtenergien) gesteuert. Dahin steuere ich hin.

man kann es nicht erzwingen.
irgendwann entdeckt man, dass es so ist... und wundert sich.
es ist ohne Erwartung, das so etwas geschehe. Deshalb ist es im Prinzip so schädlich, davon überhaupt zu schreiben. Und doch auch so nützlich, weil es die Sehnsucht aktiviert.
es ist überhaupt nichts großes, auch wenn es den meisten Menschen so vorkommt.
es ist gewissermaßen selbstverständlich, natürlich in dem Sinne, dass es eine Auswirkung unserer wirklichen Natur ist, unserer Geist-Natur (Natur kommt von nare, gebären), also der Wiedergeburt durch den Geist.

Die Körper-Natur ist junkistisch, die Geist-Natur ist es nicht.
 
Für mein Beispiel ist es vielleicht die falsche Jahreszeit,
aber vor ein paar Wochen hätte es noch prima gepasst:

"Aus meiner Sicht gehört einfach alles zusammen,
so wie das Holz, das Papier und die Kohle zum Feuermachen.
Darum halte ich nichts von einem abwertenden Tschankismus,
oder von einem überbewerteten falschen Ego.
Aber genau so verpönt sind mir die skeptischen Ansichten,
die meinen jetzt kommen alle zu Dir (mir), die Geister und Dergleichen,
und wenn Du (ich) gestorben bin,
dann werde ich sozusagen nur noch Reisender in Sache Seele sein?

Denn ich erlaube mir zu wissen wie das rummst."

http://www.youtube.com/watch?v=DjKoZhjKfT8


Jaaa - "rummst" hat bei Google über 50.000 Treffer!



und ein :stickout3
 
Man ist immer von etwas abhängig. Und es wäre auch ziemlich öde nichts zu brauchen und nicht mit äußeren Dingen in Beziehung zu treten. In der geistigen Welt dürfte die Abhängigkeit von der Umgebung noch größer sein. Wenn man etwa auf einem himmlischen Planeten in der Umgebung eines Gottes oder Halbgottes lebt dürfte die Abhängigkeit da sehr stark sein. Da kann man wohl kaum aus der Reihe tanzen, das käme einem wohl auch gar nicht in den Sinn.

Darum sind wir doch wohl in die materielle Welt gefallen, weil wir unser eigenes Ding machen wollten. Weil wir die Herrschaft Gottes nicht haben wollten und selbstständig sein, so erklären es die Religionen.

Nun sollen wir Demut lernen und Entsagung um den Weg wieder zurück zu gehen. Zurück in die spirituelle Welt und zu Gott.
 
Man ist immer von etwas abhängig. Und es wäre auch ziemlich öde nichts zu brauchen und nicht mit äußeren Dingen in Beziehung zu treten. In der geistigen Welt dürfte die Abhängigkeit von der Umgebung noch größer sein. Wenn man etwa auf einem himmlischen Planeten in der Umgebung eines Gottes oder Halbgottes lebt dürfte die Abhängigkeit da sehr stark sein. Da kann man wohl kaum aus der Reihe tanzen, das käme einem wohl auch gar nicht in den Sinn.

Darum sind wir doch wohl in die materielle Welt gefallen, weil wir unser eigenes Ding machen wollten. Weil wir die Herrschaft Gottes nicht haben wollten und selbstständig sein, so erklären es die Religionen.

Nun sollen wir Demut lernen und Entsagung um den Weg wieder zurück zu gehen. Zurück in die spirituelle Welt und zu Gott.

Das sehe ich ganz anders.
Es steht geschrieben: "Ich habe das Paradies erschaffen, damit du deine Freude daran hast."
Das ist absolut positiv und nichts mit Junkismus und Negativität.

Ich hatte mal so einen Traum, den ich als einen der wundervollsten Bezugspunkte zum Junkismus erlebt habe. Darin wurde ich glücklich, ohne dass was oder wer anderes deswegen leiden musste. Ich empfand diesen Traum absolut göttlich. Ich bekam in diesem Traum, wonach ich mich auch immer sehnte.

In mir ist die Erinnerung an eine Form des Seins, in der alle glücklich sind....und zwar nicht auf Kosten anderer. Das bezeichne ich als Paradies.

Ich bin kein so besonders religiöser Mensch, obwohl ich auch gelegentlich mal ein Gebetchen spreche. Für mich ist Religion, wenn es allen Wesen gut geht, denn kein Mensch kann vollkommen glücklich werden, wenn das Unglück nebenan wohnt.
Es ist daher falsch, die Dunkelheit mit dem Licht zu verwechseln.
Und was ist schon die Dunkelheit? Das Fehlen des Lichts.
 
In mir ist die Erinnerung an eine Form des Seins, in der alle glücklich sind....und zwar nicht auf Kosten anderer. Das bezeichne ich als Paradies.

Das klingt doch ganz ähnlich wie so eine Existenz auf einem himmlischen Planeten. Dann ist das gar nicht so anders. Die Frage ob man von jemand abhängig ist stellt sich dann vielleicht gar nicht, weil man es gerne macht und glücklich so ist.
 
Einen Freigeist kann man nicht in ein Käfig sperren.
Dienst kommt aus dem Herzen. Unterwerfung ist jedoch dem Herzen fremd.
Junkismus ist Unterwerfung.
Das ist eine Wahrheit in 4 Sätzen.
 
Mit Zwang erreicht man keine Liebe, sondern Abneigung.
Und wo die Liebe fehlt, dort tritt die Angst an ihre Stelle. Kann man sehr gut auf dieser Welt beobachten.
Läuft dir ein hungriger Tiger hinterher, wirst du verstehen, was damit gemeint ist.
 
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In meinem Blog habe ich deutlich beschrieben, wie dieser Wahnsinn zustande kommt.
Darin ist für mich nichts akzeptabel, nicht annehmbar und nichts Reizvolles vorhanden.
Es ist Mord, Todschlag und Vampirismus. Das sind Einstellungen, die meinem Geiste fremd sind. Wäre das nicht so, würden sie mir nicht mal auffallen.
Eher ist mir sonderbar, wie andere darin glücklich werden können, mit Mord, Todschlag und Vampirismus?
Wenn ein Arzt z.B. nicht weiss, was seinem Patienten fehlt, wird der Patient dadurch nicht gesünder. Er wrid nur dann gesund, wenn eindeutig bestimmt werden kann, was seine Krankheit ist und wie man sie behebt.
Deswegen sind wir ja überhaupt körperlich geworden. Der Körper soll dem Geist ein Spiegel dafür sein, worunter er gerade leidet und nicht, damit er sich erst recht darin gemütlich macht. Wäre das nicht so, gäbe es nichts Körperliches, denn kann könnte alles so bleiben, wie es ist.
 
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