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Ein Junkie ist ein Abhängiger. Ich benutze das...
Das sind die Merkmale des Junkismus, die mehr oder weniger bei allem Leben auftaucht....
Und ich wollte wissen, wie du damit als Abhängige unter Gottes Junkie-Schöpfung klar kommst?
p.s.: Da die Sache tödlich endet, ist es unwahrscheinlich, dass du die Ewigkeit so verbringen wirst.
Hallo JustInForAll
Ich denke man braucht diesen Junkismus damit man erkennen kann, dass man diesen Junkismus nicht braucht. Du hättest ihn nicht benennen können, wäre er nicht da.
Ein Frage bleibt offen; wer erschuf ihn, den Junkismus? Und warum?
LG
HB
PS.
Junkismus wie du es nennst, damit habe ich mich auch lange beschäftigt und widerspreche dir nicht, dass es ihn gibt und er eigentlich widerlich ist!
Meine Erkenntnis aber ist, dass er benötigt wird. Er ist.
Im Grossen und Ganzen ist es der (menschliche) Verstand der Dinge als gut oder schlecht erkennen lässt.
Wer sagt den bspw., eine klaffende Fleischwunde (oder auch Entszugserscheinungen) ist schlecht?
Wer kann wirklich absolut erkennen, was für wen schlussendlich im grossen Spiel schädlich oder nützlich ist?
Ich persönlich habe vieles erst gelernt, als ich bis zum Hals in der Scheisse (im scheinbar Negativen) steckte.
Und wenn man erwacht ist, gibts niemanden mehr der erwacht und somit auch kein Junkismus-Beteiligter mehr ;-)
Klar, ist nicht zur Nachahmung empfohlen...
Die physischen Funktionen des Körpers sind doch alle Ersatzfunktionen.
Das physische Atmen ist der Schatten des ewigen Atems, das physische Essen ist Ersatz für die geistige Nahrungsaufnahme, das Trinken Ersatz für die Aufnahme des himmlischen Nektars etc.
In dem Maß in dem der physische Leib sich in den Diamantleib wandelt kommen die ursprünglichen Funktionen wieder. Essen und Trinken funktioniert zwar auch trotzdem physisch, aber muss eben nicht mehr zwingend nur auf dieser Ebene stattfinden. Siehe das "Morgenmahl" Jesu, in dem Jesus mit den Jüngern isst und trinkt, obwohl er im Auferstehungsleib ist.