Samadhi und wie man es erlangt

Und was passiert, wenn sich diese Quelle selber wahrnimmt?
Also die Quelle nimmt die Quelle wahr. Ist wie 1-1= 0 (0= Alles ist eins,alles ist nichts) oder 1+1= 1 (1= Die Quelle nimmt sich selber wahr und erkennt, dass es nur eins, nämlich die Quelle (das Selbst) gibt)

Kann das Auge sich selber sehen?
 
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Man kann mal den Versuch machen alle Sinneswahrnehmung abzuschalten. Bis zu dem Punkt, wo sogar die Wahrnehmung des eigenen Körpers aufhört. Dann hört die Wahrnehmung der materiellen Ebene auf und die Erfahrung der astralen oder anderer Ebenen kann beginnen. Mag sein, auch das erweist sich letztendlich nur als Spiegelung oder Illusion.

Die Sinneswahrnehmung auszuschalten ist gar nicht so leicht, wie du wohl weißt. Wie viele bemühen sich darum ihr Leben lang. Um das Radio oder Fernseher auszuschalten, braucht man nur auf einen Knopf zu drücken. Diesen "Knopf" gibt es wirklich - und zwar im Dritten Auge, wie oben beschrieben. Dann geht das Bild und der Ton SOFORT aus! Und du spürst eine Glücksenergie wie nie zuvor.

Im astralen Raum kann man wundervolle Erfahrungen machen, die wie Vicky schreibt, allesamt vergänglich sind, auch wenn sie auf Astralplaneten in anderen Universen gemacht werden oder in Energiewirbeln. Doch das Glück, das man im Ursprungs- oder Kausalraum findet, bleibt für immer unveränderlich. In diesem Raum braucht man keine Erfahrungen mehr, denn man hat alles, was man sich je hätte wünschen können - IN SICH SELBST GEFUNDEN. Und es wird nie vergehen.
 
Die Sinneswahrnehmung auszuschalten ist gar nicht so leicht, wie du wohl weißt. Wie viele bemühen sich darum ihr Leben lang. Um das Radio oder Fernseher auszuschalten, braucht man nur auf einen Knopf zu drücken. Diesen "Knopf" gibt es wirklich - und zwar im Dritten Auge, wie oben beschrieben. Dann geht das Bild und der Ton SOFORT aus! Und du spürst eine Glücksenergie wie nie zuvor.

Die Menschen sind verschieden. Es gibt extrovertierte und introvertierte Typen und die Letzteren dürften es entschieden leichter haben nach innen zu gehen. Sicherlich ist das auch eine Folge der Entwicklung von mehreren Inkarnationen. Leute denen es leichter fällt Samadhi zu erreichen haben wahrscheinlich schon in früheren Leben darauf hingearbeitet. Für extrovertierte Typen mag das ganze Thema völlig unverständlich sein. Sie suchen das Glück im materiellen Erleben, doch dort kann man es nie wirklich erreichen...

Im astralen Raum kann man wundervolle Erfahrungen machen, die wie Vicky schreibt, allesamt vergänglich sind, auch wenn sie auf Astralplaneten in anderen Universen gemacht werden oder in Energiewirbeln. Doch das Glück, das man im Ursprungs- oder Kausalraum findet, bleibt für immer unveränderlich. In diesem Raum braucht man keine Erfahrungen mehr, denn man hat alles, was man sich je hätte wünschen können - IN SICH SELBST GEFUNDEN. Und es wird nie vergehen.

Man soll nie nie sagen. Heißt es doch in den Veden, daß selbst das Leben der Halbgötter zeitlich begrenzt ist. Es mag hunderttausende von Jahren dauern, doch auch sie sind nicht unsterblich. Aber es soll ja auch eine endgültige Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburten geben... :)
 
Man soll nie nie sagen. Heißt es doch in den Veden, daß selbst das Leben der Halbgötter zeitlich begrenzt ist. Es mag hunderttausende von Jahren dauern, doch auch sie sind nicht unsterblich. Aber es soll ja auch eine endgültige Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburten geben... :)

Hallo Pfeil,

völlig richtig!
An der zeitlichen Begrenzung erkennst du, dass auch das Leben der sog. Halbgötter noch innerhalb des Dualen Systems im Astralraum stattfindet. Auch sie sind noch nicht in die Wirklichkeit des reinen Bewusstseinsraumes zurückgekehrt – in das Sein. Sie suchen noch Erfahrungen und berauschen sich daran. Ihre Macht ist unvorstellbar groß und doch ist alles, was sie erschaffen, nur Illusion. Übrigens, je mehr Macht feinstoffliche Wesen besitzen, um so schwerer können sie erkennen, dass sie noch in der Illusion gefangen sind.

So lange man im „Erfahrungsraum“ ist, braucht man immer wieder eine neue Erfahrung, einen neuen Kick und hofft jedes Mal, dass das nächste Mal die ersehnte Befriedigung erreicht wird. Aber in dem Moment, in dem man sie erlangt hat, schielt man schon wieder nach der nächsten Erfahrung. Denn Erfahrungen sind immer zeitlich begrenzt und hinterlassen immer größere Leere.

Im Sein braucht man keine Erfahrungen mehr um glücklich zu sein, keine Ereignisse oder Machtdemonstrationen, keine Aufputschmittel oder berührende Momente. Der Seins-Zustand ist Glück und Friede, Liebe und Freude. Die Seele sucht nichts mehr, wünscht nichts mehr, braucht nichts mehr. Sie hat alles und ist alles.

Und diesen Seins-Zustand finden wir im Dritten Auge – wie oben beschrieben.
Man geht hinein und IST SOFORT in diesem Seins-Zustand. Solange man nicht dort hinein kommt, wird man „ewig“ weiter suchen und hier probieren – dort studieren und sich anstrengen und mühen, um ihn (diesen Zustand) dann doch nicht zu erlangen. Man kann zwar kurzfristige tolle und vlt. auch berauschende Erfahrungen machen, andere Planeten besuchen, hellsehen und „göttlichen“ Nektar trinken. Doch nach jeder Erfahrung braucht man wieder neue, um noch Größeres und Beeindruckenderes erleben zu können.

Deshalb ist der Seins-Zustand im Geistbewusstsein das einzige, was sich wirklich lohnt.
 
By the way müsste es doch so sein, daß Samadhi dick macht. Von daher Vorsicht an alle figurbewussten Menschen.

:D
 
Übrigens, je mehr Macht feinstoffliche Wesen besitzen, um so schwerer können sie erkennen, dass sie noch in der Illusion gefangen sind.

Das kann sein, denn Machthunger bedingt ja eine Identifikation mit einer Rolle.


Man geht hinein und IST SOFORT in diesem Seins-Zustand.

Da wird man auch eine gewisse Vorbereitung brauchen, sonst würden das ja alle kennen und können. Du befolgst bestimmt auch die Yamas und Niyamas schon lange beinahe selbstverständlich ohne daß dir das überhaupt noch groß auffällt.

Samadhi dick macht.

Nein, Samadhi macht schlank. Beim meditieren ißt man doch nicht. Sieh dir mal die langjährigen Yogis an, die sind meist schlank bis mager. Es besteht sogar die Gefahr, daß der Körper zu sehr ausgezehrt und geschwächt wird durch monatelange Meditation. Mag sein das ist ein Zeichen von Entsagung, doch ich meine da wird es übertrieben. Gott zu dienen bedeutet auch den Körper (den man von ihm geliehen bekommen hat) möglichst optimal gesund zu erhalten. Solange man ihn noch hat. :)
 
Nein, Samadhi macht schlank. Beim meditieren ißt man doch nicht. Sieh dir mal die langjährigen Yogis an, die sind meist schlank bis mager. Es besteht sogar die Gefahr, daß der Körper zu sehr ausgezehrt und geschwächt wird durch monatelange Meditation. Mag sein das ist ein Zeichen von Entsagung, doch ich meine da wird es übertrieben. Gott zu dienen bedeutet auch den Körper (den man von ihm geliehen bekommen hat) möglichst optimal gesund zu erhalten. Solange man ihn noch hat. :)

Falsch. Ein glücklicher Mensch wird mit der Zeit immer dicker.
Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper schützt seine Fette und nimmt kaum ab.
Dürre Yogis bekommen wenig in die Kollekte geschmissen. Von Nichts kann man nicht fett werden.
 
Die Vollkommenheit ist weder dick noch dünn zu sein. Darum halte ich nichts von Superasketen, die nur aus Haut und Knochen bestehen. Das ist nicht Gottes Plan, daß wir uns zu Tode hungern sollen. Aber auch überflüssige Pfunde sind nicht gesund. Das kommt oftmals davon wenn man im Essen eine Ersatzbefriedigung für andere Dinge sucht und Bewegungsmangel hat.
 
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