Russland greift Ukraine an

Bei Betrachten der völlig realitätsfernen Schacherei und dem teils deutlich angstvollem Kreisen um den heissen putin-Brei, statt endlich die AUCH für die fett auf ihrem Hintern sitzendem Europa nützlich-schützende satte Ukraine-Hilfen via Übergabe der RU-Frozen-Funds zu handlen - sieht es aktuell nicht so aus,
als würden die tollen (nicht) Staatsführer auf ihre Geheimdienste hören, wenn es sogar die Reuters-Spatze vom Dach pfeifen: (kommt ja gerade auf: ein nicht unerheblicher Teil der Staatspuppen ist eh' von putin gekauft und versucht mit allen Kräften, etwas für ihr Schmiergeld zu tun, gegen die Ukraine zu voten und gleichzeitig putin zu schützen (und auch um unangenehme Fensterstürze zu vermeiden)

WASHINGTON/PARIS, 19. Dezember (Reuters) - US-Geheimdienstberichte warnen weiterhin davor, dass der russische Präsident Wladimir Putin beabsichtigt, die gesamte Ukraine zu erobern und Teile Europas zurückzugewinnen, die dem ehemaligen sowjetischen Imperium gehörten, sagten sechs Quellen, die mit dem US-Geheimdienst vertraut sind, selbst wenn die Unterhändler ein Ende des Krieges anstreben, der Russland mit weit weniger Territorium verlassen würde.
Die Berichte zeigen ein ganz anderes Bild als das der USA. Präsident Donald Trump und seine Ukraine-Friedensunterhändler, die gesagt haben, Putin wolle den Konflikt beenden. Der jüngste der Berichte stammt aus dem Ende September, so eine der Quellen.
Die Ergebnisse der USA sind konsistent, seit Putin 2022 seine umfassende Invasion gestartet hat. Sie stimmen weitgehend mit den Ansichten der europäischen Führer und Spionageagenturen überein, dass er die gesamte Ukraine und Gebiete ehemaliger Sowjetblockstaaten, einschließlich der Mitglieder des NATO-Bündnisses, begehrt, so die Quellen.
"Die Geheimdienstinformationen waren immer, dass Putin mehr will", sagte Mike Quigley, ein demokratisches Mitglied des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, in einem Reuters-Interview. "Die Europäer sind davon überzeugt. Die Polen sind davon absolut überzeugt. Die Baltiker denken, dass sie zuerst sind."
Einige Beamte der Trump-Regierung haben eingeräumt, dass Putin möglicherweise nicht bereit ist, sich mit weniger als seinem ursprünglichen Ziel der Eroberung der Ukraine zufrieden zu geben.
"Ich weiß nicht, ob Putin einen Deal machen will oder Putin das ganze Land nehmen will. Das sind Dinge, die er offen gesagt hat", sagte Außenminister Marco Rubio am Freitag auf einer Pressekonferenz.
"Wir wissen, was sie zunächst erreichen wollten, als der Krieg begann. Diese Ziele haben sie nicht erreicht."
putin. will. keinen. frieden. ER WILL EUROPA.

 
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:morgen:

Man sorgt sich um unser Vertrauen, das wir mit der Vereinnahmung der Gelder Putins verlieren könnten. Derweil verlieren wir aber damit auch das Vertrauen zu der Sicherheit, die wir ständig versprechen.

Es ist schon ziemlich merkwürdig, wenn man schon wieder mit solchen dubiosen Ländern Geschäfte machen möchte. Kann ich einen versprochenem Frieden Putins oder einen versprochenen Beistand Trumps vertrauen - wohl kaum!

Merlin
 
Der RuZZen-gekaufte ähm russen-nahe "Unterhändler" Witkoff ist pleite/bankrott.
Und verhandelt gerade die Übergabe von Europa an - putin

(gibt einen netten/wahren Spruch: everything trump touches dies/ alles, was trump anfasst, stirbt)

Verzug Rückzahlung Darlehen seit Juli 2025: 439 Millionen Dollar - peanuts für Oligarchen UND ....putin.
Damit ist witkoff extrem erpressbar UND easy käuflich zu erwerben.

 

Druck während der Friedensverhandlungen​

Russland plant offenbar, in der Ukraine Proteste zu choreografieren, um die seit Langem bestehende Kreml-Darstellung zu untermauern, die ukrainische Regierung sei illegitim. Das schreibt auch der US-amerikanische Think Tank "Institute for the Study of War" (ISW)
 
Beiläufig:
putins kleine 3-Tages-Spezial-Operation am 22. Februar 2022 - um sich Kyjiw und Ukraine einzuverleiben - dauert heute 1.401 Tage.

In 16 bzw. 17 Tagen hat putins Krieg in der Ukraine genau so lange angedauert, wie ah's gesamter Ostfront-Krieg in WWII: 1.417 bzw. 1.418 Tage
 

Gestern starb überraschend der ehemalige russische Stellvertreter des Verteidigungsministers und Stabschef des Ministeriums.
Es ist der 56. unerwartete Todesfall der russischen Elite seit Beginn des Krieges 2022.
 
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