Russland greift Ukraine an

Glücklicherweise nicht. Gott bewahre...
Werte dich nicht ab, lieber Joey.

So manche Pfeife könnte einiges lernen :)

:megaphon: Sie wollen nicht, sie wollen nicht, sie wollen gar nichts lernen,
:megaphon: lieber wollen sie, lieber wollen sie, vom lernen sich entfernen.......

🙉🙈
😯😯


Gilt natürlich nicht für alle :)

🍀Was🍀für🍀ein🍀Glück🍀

🌈
 
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Normalerweise müssten diese Strukturen erst zusammenbrechen oder es zumindest absehbar sein, dass das Land bald demokratischer werden wird, bevor so eine Einladung ausgesprochen werden könnte.



Das wünsche ich mir auch. Und ich glaube leider nicht, dass wir der Erfüllung dieser Wünsche näher kämen, wenn wir Putin jetzt alles geben, was er will.
Warum schreibst du IMMER davon ‘Russland alles zu geben’? Wieso kommt das immer wieder als Voraussetzung für Frieden?
Nein. Eben nicht nachgeben. Nachgeben ist nicht Frieden.
Nur wenn die Ukrainer das wollten, aber davon gehe ich nicht aus.

Russland wird immer abhängiger von yen, und wir die nächsten Jahre immer weiter ins Defizit schlittern. Für was, frag ich mich? Lieber dem Westen trotzen, als Europa mit gestalten?
Das kann man nicht verstehen.
 
Zum Thema "RU Propaganda in EU"

Russische Propaganda hat westliche Medien infiltriert. Das zeigt eine Auswertung von E-Mails aus dem Zeitraum 2007 bis 2017 der Organisation «Organized Crime and Corruption Reporting Project» in Zusammenarbeit mit Medienpartnern. Teil davon war das österreichische Nachrichtenmagazin «Profil», das Screenshots von Leaks veröffentlichte.

Eine Schweizer Zeitung namens «Zeit-Fragen» schreibt am 27. September 2016, nach den russischen Parlamentswahlen: «Honoriert und gewählt wurde der patriotische Kurs Putins, nicht das ‹wishful thinking› westlicher Thinktanks.»

Die Wahlen seien nach «echten Standards» durchgeführt worden, im Gegensatz zu «manchen westlichen Standards». Autor des Artikels ist Robert Stelzl, ein österreichischer Aktivist mit engen Verbindungen zu der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), die rechts aussen steht.

Doch geschrieben hat den Artikel gar nicht er. Sondern nur übersetzt und leicht angepasst.
Entstanden ist er nämlich in Russland – das lassen geleakte E-Mails vermuten.
 
Warum schreibst du IMMER davon ‘Russland alles zu geben’?

Weil alle konkreten Vorschläge, wie der Friedensprozess jetzt einzuleiten wäre, konkret und explizit nur Zugeständnisse an Russland machen. In all diesen Vorschlägen ist teilweise offen zu erkennen, welche Punkte von Putins Wunschzettel dfamit erfüllt werden, aber kein Wort darüber, welche Zusicherungen die Ukraine im Gegenzug zu bekommen hätte, außer eben, dass der Angriff aufhört.

Wieso kommt das immer wieder als Voraussetzung für Frieden?

Von mir kommt das nicht. Die vorgebrachten Vorschläge sind eben allesamt bisher in der Form: Die Ukraine müsste XYZ, und schon wird Putin verhandeln, wobei XYZ ein Teil oder gar den ganzen Wunschzettel Putins beinhaltet.

Sieh Dir beispielsweise den Vorschlag der AfD an, der vor ein paar Tagen im Bundestag diskutiert wurde. Sie forderten: Die Ukraine muss auf NATO- und EU-Mitgliedschaft verzichten und territoriale Abstriche machen etc. Wenn man sich Putins Wunschzettel anschaut, so würden ihm damit wirklich fast alle seiner Kriegsziele erfüllt werden. DAS wäre einfach nachgeben.

Und auch Dein Vorschlag der Neutralität geht in diese Richtung. Denn das kann auch in die Richtung gewertet werden, dass die Ukraine keinesfalls in die EU einterten darf - und so wünschte es sich auch Putin in der Vergangenheit. Auch alleine, wenn das vorgeschlagen wird, gibt die Ukraine damit ein Stück weit nach. Dass sie auf NATO-Mitgliedschaft verzichten könnte, hat Selenskyj ja schon selbst geäußert - das ist ein Zugeständnis, was er selbst schon geäußert hat. Offensichtlich reichte es nicht aus, und Putin will mehr.

Nein. Eben nicht nachgeben. Nachgeben ist nicht Frieden.

Ja. Dann sollte man auch konkrete Vorschläge machen, in denen die Ukraine tatsächlich nicht nachgeben müsste bzw. auch konkret bneschreiben, welche Zusicherungen die Ukraine im Gegenzug bekommt abgesehen davon, dass sie nicht mehr weiter beschossen wird.

Russland wird immer abhängiger von yen, und wir die nächsten Jahre immer weiter ins Defizit schlittern. Für was, frag ich mich? Lieber dem Westen trotzen, als Europa mit gestalten?

Das kann man nicht verstehen.

Ja, Putin ruiniert gerade sein Land - sowohl wirtschaftlich als auch im internationalen Ansehen.
 
Es wird doch ausgehalten und eben die eigene Meinung dazu kundgetan. Auch das ist Demokratie.
Da bin ich anderer Meinung. Das grenzt an Hetze, was diesen Frauen, R.D. Precht und anderen da entgegenschlägt.
Nur unterste Schublade und widerwärtig, und ich teile deren Meinungen nicht einmal.
Pöbelndes, dummes Pack, wohin man schaut.
 
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