Russland greift Ukraine an

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So streut Russland Zweifel: Taktiken der Propaganda im Ukraine-Krieg

Der Ukraine-Krieg wirft neues Licht auf die Propaganda-Strategien des Kremls. Welche Taktiken Russland zur Meinungsmanipulation einsetzt, erklären Experten an aktuellen Beispielen.
Egal, ob es um die Gräueltaten an Zivilisten in Butscha oder den Grund für die Invasion in die Ukraine geht, der Kreml kommuniziert alternative Erzählungen zur Faktenlage - mit Halbwahrheiten und falschen Informationen.
Prof. Florian Töpfl von der Universität Passau erforscht dieses Vorgehen der russischen Regierung schon seit rund zehn Jahren: "Man arbeitet durchweg mit Fälschungen, auf allen Ebenen und hat keine Bedenken, Falschinformationen zu verbreiten."

Taktik 1: Verwirrung stiften, um Vertrauen zu erschüttern

Taktik 2: Nachrichten mit gefälschten Beweisen als "Faktenchecks" verbreiten

Taktik 3: Wahre Informationen mit gezielten Falschmeldungen vermischen

Taktik 4: "Whataboutism" - Bei Anschuldigungen gegen sich selbst, auf Fehler anderer hinweisen


 

Taktik 1: Verwirrung stiften, um Vertrauen zu erschüttern

Taktik 2: Nachrichten mit gefälschten Beweisen als "Faktenchecks" verbreiten

Taktik 3: Wahre Informationen mit gezielten Falschmeldungen vermischen

Taktik 4: "Whataboutism" - Bei Anschuldigungen gegen sich selbst, auf Fehler anderer hinweisen

Trolling.
 

Chinesische Firmen rücken von der Zusammenarbeit mit Russland ab.
Ölkonzerne Chinas kaufen kein neues Öl in Russland.
Huaweii baut 4G/5G Netz in Russland nicht weiter.
Unionpay pausiert Zusammenarbeit mit russischen Banken.

Chinas Nachrichtenagentur Xinhua hat ein Russland-kritisches Interview
des ukrainischen Aussenministers Kuleba veröffentlicht (ntv berichtete).

China ist eine brutalere Diktatur als Russland (je war).
Wir sollten hier unsere Augen öffnen und China viel klarer und öfter sagen,
wo es für uns Grenzen gibt (siehe voriger Post) und unsere blauäugige
"Zusammenarbeit" mit China sofort beenden, jetzt ist der beste Zeitpunkt.
Also so stimmt das nun auch nicht.
Russland impotiert rund 1 viertel seiner Ware aus China.

Unionpay ist ein US kreditkarzensystem, man ist ja Russland und China dabei eine gemeinsame Lösung zu finden.


Und was das Öl betrifft nun ja da gibt's gewisse Hintertürchen


So bleibt abzuwarten wie sich das entwickelt.
 
12:01 Uhr

Forscher: Waffenlieferungen können zu Friedensverhandlungen führen​

Die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine kann nach Ansicht des Osnabrücker Friedens- und Konfliktforschers Ulrich Schneckener die Chance für Friedensverhandlungen mit Russland erhöhen. Nur wenn die Ukraine in die Lage versetzt werde, sich gegen die russische Invasion längere Zeit zu verteidigen, könne es zu einer Pattsituation zwischen den Kriegsparteien kommen, sagte Schneckener dem Evangelischen Pressedienst (epd).
Allerdings werde es äußerst schwierig sein, selbst bei einem Waffenstillstand eine Lösung für die bis dahin von Russland besetzten Gebieten zu finden. Die russische Regierung werde möglicherweise nach dem Modell der Annexion der Krim auch die aktuell eroberten Gebieten als Teile Russlands betrachten, die verteidigt werden müssten, erläuterte der Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Osnabrück.

 
Sehr gut!
Klare Worte von Kanzler Scholz wären zur aktuellen Lage wirklich mal wünschenswert ...


Ich glaube, das kommt (noch) nicht.
Hängt natürlich langfristig auch davon ab, wie Putin weiter vorgeht.

Die nächste Woche wird ohnehin spannend:
9. Mai - Russlands Siegesfeier (oder was auch immer). Möglich, dass Putin einen Krieg gegen die NATO ankündigt.
Bis zum 12. Mai will Finnland über seinen Beittritt zur NATO entscheiden, ist aber wohl ohnehin zu 99% sicher (Quelle).
Ich glaube nicht das da am 9 Mai irgendwas großes kommt.
Ich gehe eher davon aus das Putin nicht als erster auf die Nato losgehen wird.

Es wird für uns problematisch wenn die Ukraine es allein nicht schafft.

Klar könnte Truppenverstärkung schicken um die Gebiete die er hat zu halten, aber dafür muss er nicht das ganze Mobiliesen, der hat ja 1 Million, aktive Soldaten.
2 Millionen in Reserve, also alles Leute die er auf abruf schicken könnte und due dann ja nur ihren Job machen das würde wohl kaum das Volk in Aufregung versetzen.

Wenn er mal das Land mobilisiert, also falls es nötig sein sollte wenn wir uns direkt einmischen, dann wären es 60 Prozent der Bevölkerung in Russland.
Von denen ein großer Teil seinen Wehrdienst absolviert hat.

Immer bedenken sowas ist schwieriger zu verkaufen, wenn man selbst angefangen hat, aber relativ einfach wenn es wirklich darum geht sein Territorium zu beschützen.

Deshalb wird er da wohl warten, wie wir weiter handeln.
 
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