Joey
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Putin gibt erneut dem Westen die Schuld am Krieg in der Ukraine
In seiner Rede zur Lage der Nation wirft Wladimir Putin dem Westen vor, einen lokalen Konflikt in einen globalen zu verwandeln – und beschwört einen Mythos: »Es ist unmöglich, unser Land auf dem Schlachtfeld zu besiegen.«
Darin:
Dabei gab er dem Westen erneut die Schuld an dem von ihm angeordneten Krieg. »Die westlichen Eliten halten ihr Ziel nicht verborgen: Russland eine strategische Niederlage zufügen, das heißt, uns ein für alle Mal zu erledigen«, sagte der Ex-Geheimdienstler. Russland werde aber seine Offensive in der Ukraine »sorgfältig und systematisch« fortsetzen und so die Ziele seines Militäreinsatzes »Schritt für Schritt« erreichen.
Nein, Herr Putin, niemand will Sie bzw. Russland ein für alle Mal erledigen. Wir wollen nur, dass sie aufhören, ihre Nachbarländer anzugreifen bzw. Ihnen Bündnisse verbieten wollen, die diese Länder allerdings umso dringender benötigen, je mehr Sie das Militär sprechen lassen.
Weiter heißt es:
Russland versuche lediglich, die Kämpfe zu beenden, behauptete der Kremlchef in seiner Ansprache weiter.
Das, Herr Putin, wäre sehr einfach zu erreichen: Ziehen Sie Ihre Truppen ab.
Und zu guter letzt:
Einmal mehr sagte Putin überdies, in der Ukraine sei ein »Neonazi-Regime« an der Macht.
Und das machen Sie woran fest? Beweise?
