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Danke für den Link!Wahrscheinlich seien mittlerweile mehr als ein Viertel dieser Einheiten nicht mehr kampffähig. Insbesondere bei Elitetruppen wie den Fallschirmjägern gebe es hohen Verschleiß. Es könne Jahre dauern, bis Russland seine alte Kampfstärke wieder hergestellt habe.
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Darum fürchtet Russen-Oligarch nun um sein Leben | Heute.at
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Das Dokument trägt den Titel „Das Manifest des südrussischen Volksrats“ und ist auf den 16. April datiert.
Darin erklären die Verfasser, dass die Ukraine ihre Legitimität durch die Maidan-Revolution im Jahr 2014 verloren habe. Das Manifest folgt der unbelegten Erzählung, wonach der damalige Präsident Viktor Janukowitsch aus dem Amt geputscht wurde. Seitdem würde die Ukraine von „Nazis“ regiert, heißt es.
Die Verfasser des Manifests schreiben: „In Antwort auf den Terror und die Einführung der Nazi-Ideologie durch den ehemaligen Staat Ukraine, nimmt der südrussische Volksrat die Macht in unsere Hände und errichtet einen neuen Staat Südrussland.“ Die russische Sprache würde der ukrainischen dabei gleichgestellt.
„Wir bilden diesen neuen Staat auf der Einigkeit der dreigliedrigen russischen Nation - den Ukrainern, den Belarussen und den Russen.“
Diese propagandistische Wortwahl lehnt sich an frühere Bekanntmachungen an. Darin war immer wieder das Ziel aufgetaucht, ein „Novorussia“, ein neues Russland zu errichten.
Quelle…die Nazigruppe
Natürlich, einen Vasallenstaat, warum kämpft er denn ansonsten so krampfhaft darum. Schließlich will er auch eine Westerweiterung-Danke für den Link!
Weiter unten heißt es nämlich, dass Dokumente geleakt worden seien, indem stehe, dass Putin im Süden der Ukraine einen neuen Staat erreichten will!
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Enthüllt: Russland will einen neuen Staat errichten | Heute.at
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Wir alle verdienen sowieso nicht daran.Was heißt verdienen?
Im Moment zahlen wir ohnehin alle drauf.
Nein.Wir alle verdienen sowieso nicht daran.
Dort sind trotzdem nicht nur Soldaten des Asow-Regimentes, sondern auch Soldaten der übrigen Nationalgarde und Soldaten der ukrainischen Streitkräfte.MARIUPOL ist das Hauptquartier dieser Naziansammlung
Hier auch noch mal:Wenn das stimmt, dann haben Scholz (und die Briefunterzeichner) mit ihren Bedenken doch nicht so unrecht ....
Gutachten: Deutsche Waffenausbildung der Ukrainer ist völkerrechtlich Kriegsbeteiligung
Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an westlichen Waffen auf deutschem Boden kann Wissenschaftlern zufolge völkerrechtlich eine Kriegsbeteiligung durch den Westen darstellen. Das geht aus einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hervor, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichten.
Angriff auf Koks-Werk + Sberbank macht geordnet zu
Tag 69 im Krieg Russlands gegen die Ukraine: Hier können Sie die wichtigsten Entwicklungen vom 3. Mai nachlesen.www.krone.at
Beteiligung an Kampfhandlungen als Kriegseintritt gewertet
Demnach bestehe bei den Wissenschaftlern Konsens darüber, dass westliche Waffenlieferungen völkerrechtlich nicht als Kriegseintritt gelten – solange es keine Beteiligung an Kampfhandlungen gebe. "Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei beziehungsweise Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung verlassen."
Der Rechtsstatus der "Nichtkriegsführung" habe in der Völkerrechtspraxis die "traditionelle Neutralität" in den vergangenen Jahrzehnten ersetzt, um eine Unterstützung von angegriffenen Staaten – wie derzeit die Ukraine – mit Waffenlieferungen und Geld zu ermöglichen, schrieben die Experten dem Bericht zufolge weiter.
Das zwölfseitige Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes, der die Bundestagsabgeordneten neutral beraten soll, trägt den Titel "Rechtsfragen der militärischen Unterstützung der Ukraine durch Nato-Staaten zwischen Neutralität und Konfliktteilnahme". Es wurde demnach bereits im März erstellt, also vor dem Beschluss von Bundesregierung und Bundestag, deutsche Panzer direkt an die Ukraine zu liefern und zugleich ukrainische Soldaten an westlichen Waffen auszubilden.