Guck mal, hab ich grad gefunden, als ich nach diesem "Gawyrd", an den ich mich nicht erinner, gesucht hab.
(Er war wohl in den Jahren 2007 und 2008 aktiv, also vor meiner Zeit.) Da sind auch von dir einige Beiträge.
Ist ja manchmal schön, ältere Sachen von sich zu lesen, grad auch wenn man dort von Eigenem erzählt hat.
Nach den absolut turbulenten letzten Tagen kehre ich um einige Aha-Erlebnisse reicher aus dem Spital zurück, as good as new, könnte man fast sagen. Als Wichtigstes möcht ich hier eines festhalten. Offenbar, das ist mir klar geworden, kann es nicht darum gehen, ENTWEDER Neue Medizin ODER...
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Aja, das ist wirklich interessant. Dazu muss ich dann auf jeden Fall was schreiben.
Obwohl ich ein ziemliches Elefantengedächtnis habe, konnte ich mich daran tatsächlich nicht mehr erinnern. Ich hab mal rekonstruiert, dass ich zu der Zeit in einer für mich völlig stressigen Umschulung befand und noch lange nicht gesund war nach meinem Total-Zusammenbruch.
Wichtig ist mir auf jeden Fall dann zu betonen, dass ich mich damals auf Bücher von Rüdiger Dahlke und Co bezogen habe, die also versuchen, zu körperlichen Erkrankungen eine seelische Entsprechung zu finden.
Dass die Medizin von Hamer gemeint war in diesem Thread war mir absolut nicht klar. Und ich wusste zu der Zeit auch überhaupt nicht was es damit auf sich hatte. Den Thread hatte ich auch, wie ich ja schrieb, gar nicht ganz gelesen, mangels Zeit damals.
Als ich irgendwann erfahren habe, was es mit dieser germanischen Medizin auf sich hatte, fand ich das sofort abstoßend und grauslich und völlig unverantwortlich.
Aber auf jeden Fall hatte ich diese Phase, in der Ich sehr stark für mich geforscht habe, inwieweit Psyche und Körper zusammenhängen. Dass ich mich trotzdem immer schulmedizinisch habe behandeln lassen, muss ich auch noch mal betonen. Sowohl körperlich, als auch im Seelischen.
Wie sehe ich das heute? Immer noch so, dass Körper und Seele eine Einheit bilden, aber lange nicht mehr so, dass auf Teufel komm raus unbedingt immer eine seelische Entsprechung gefunden werden muss.
Es gibt Entsprechungen, die mittlerweile auch schulmedizinisch anerkannt sind, z.b. die Auswirkungen von chronischem destruktiven Stress auf das Immunsystem und Herz- und Kreislauf.
Ich sehe also Krankheit immer noch so, dass man ruhig inne halten und reflektieren sollte, denn Krankheit zwingt einen ja auch oft dazu, bestimmte Dinge zu verändern.
Aber viel mehr sehe ich Krankheit inzwischen als ein Mysterium an. Wir bestehen aus Materie und Materie kann immer störanfällig sein.
Ich habe also schon vor langer Zeit damit aufgehört, das immer zu analysieren und mich damit zu knechten, weil ich irgendwann erkannt habe, dass ich damit gegen mich selbst kämpfe.
Mit bestimmten Einschränkungen muss ich leben, und Akzeptanz meines Schicksals hat mich sehr viel weiter gebracht. Damit fing es dann wirklich an, mir besser zu gehen.