Es sollte eigentlich für alle rational denkenden Menschen eine logische Schlußfolgerung sein, dass wenn poltitisch linkes Gedankengut immer mehr, auch & vorallem medial, zum Mainsteram wird, in der Gesellschaft sich eine entsprechende Gegenbewegung auftut.
Also wenn sich jemand darüber wundert, dem ist dann aber auch nicht mehr zu helfen,
Fehlerhafte These. Das faschistische Potential bündelt sich in Ostdeutschland, respektive Sachsen. Wenn deine Ableitung auch nur ansatzweise zuträfe müssten sich im kompletten Bundesgebiet sächsische Verhältnisse zeigen, was aber ganz offensichtlich nicht der Fall ist.
Die Bündelung in Ostdeutschland liegt daran, dass viele Ostdeutsche in einer ähnlichen Struktur aufgewachsen sind und erzogen wurden. Nämlich im rot lackierten Faschismus der DDR.
Auch wenn so einige politische Ideologen nicht wahr haben wollen, dass der Rechtsfaschismus und der Linksfaschismus nur zwei Seiten der selben Medaille sind. Wir haben es nämlich nicht, so wie "Links" gerne vermitteln möchte; bei politisch Links und politisch Rechts es mit Polarität, also Gegensätzen zu tun, sondern wir haben es dabei in der Realität mit Dualität zu tun.
Das politisch linksextreme Strömungen mit politsch rechtsextremen Strömungen Schnittmengen haben, ist ja wohl kaum zu übersehen, wenn man Augen zu Sehen hat. Schnittmengen mit der politischen Mitte haben sie aber keine, deshalb ist die politische Mitte ja auch ihr Hauptfeind und Hauptziel.
Die so aufgewachsenen und so erzogenen Ostdeutschen, welche heute den Rechtsfaschismus nachlaufen, haben nur die extreme Seite gewechselt.
Die Westdeutschen, in der alten BRD, sind ganz anders aufgewachsen und somit auch erzogen worden. Nämlich in Demokratie, Freiheit und Marktwirtschaft. Aber auch bei vielen Westdeutschen klingeln langsam die Glocken, dass dieser linker Mainstream von Gendern, Cancel Culture, einem bedingungslosen Grundeinkommen, "Vergesellschaftung" von Wohnungen usw., eine gefühlte und empfundene sich immer mehr abzeichnende einseitigen Moraldiktatur wird.
"Noch" wählen diese "Westdeutschen" in der Mehrheit die CDU oder FDP, die Ostdeutschen scheinen aber durch 16 Jahre Angela Merkel und ihre Konsenspolitik in Richtung politischer Mitte, den Glauben an die CDU verloren haben. Da wählen viele Ostdeutsche aus der ehemaligen DDR doch lieber die Partei, welche klare Aussagen macht. Sind und waren sie ja durch die SED ja auch so gewohnt.
Und falls du, was Ostdeutschland betrifft, auf einen Generationswechsel hindeuten möchtest: Du darfst nie vergessen; die Generation welche nach 1990 geboren wurde, hat die DDR zwar nicht real erlebt, wurde aber von ihren Eltern erzogen, welche wieder in der DDR erzogen wurden und aufgewachsen sind.