"Rechtes Gedankengut nimmt zu"

o_O ein ganz schlimm Foto vom Demo:

Anhang anzeigen 133028
Das Land der Dichter und Denker. :lachen: :lachen: :lachen:

Liebe Nazi-Hohlbirnen, einfach mal lesen, erklären lassen.


Das Bild bestätigt allerdings nur das, was ich schon seit Jahrzehnten sage.
Der Deutsch braucht keine Ausländer, um seine Kinder verblöden zu lassen. Er oder auch sie schafft das ganz allein.

PS Das Bild würde auch unter "Witze" gut passen.
Überschrift: "Deutsche Elite geht auf die Straße"
 
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Das passt auch hier rein:

 
Es sollte eigentlich für alle rational denkenden Menschen eine logische Schlußfolgerung sein, dass wenn poltitisch linkes Gedankengut immer mehr, auch & vorallem medial, zum Mainsteram wird, in der Gesellschaft sich eine entsprechende Gegenbewegung auftut.
Also wenn sich jemand darüber wundert, dem ist dann aber auch nicht mehr zu helfen,
Fehlerhafte These. Das faschistische Potential bündelt sich in Ostdeutschland, respektive Sachsen. Wenn deine Ableitung auch nur ansatzweise zuträfe müssten sich im kompletten Bundesgebiet sächsische Verhältnisse zeigen, was aber ganz offensichtlich nicht der Fall ist.

Die Bündelung in Ostdeutschland liegt daran, dass viele Ostdeutsche in einer ähnlichen Struktur aufgewachsen sind und erzogen wurden. Nämlich im rot lackierten Faschismus der DDR.
Auch wenn so einige politische Ideologen nicht wahr haben wollen, dass der Rechtsfaschismus und der Linksfaschismus nur zwei Seiten der selben Medaille sind. Wir haben es nämlich nicht, so wie "Links" gerne vermitteln möchte; bei politisch Links und politisch Rechts es mit Polarität, also Gegensätzen zu tun, sondern wir haben es dabei in der Realität mit Dualität zu tun.
Das politisch linksextreme Strömungen mit politsch rechtsextremen Strömungen Schnittmengen haben, ist ja wohl kaum zu übersehen, wenn man Augen zu Sehen hat. Schnittmengen mit der politischen Mitte haben sie aber keine, deshalb ist die politische Mitte ja auch ihr Hauptfeind und Hauptziel.
Die so aufgewachsenen und so erzogenen Ostdeutschen, welche heute den Rechtsfaschismus nachlaufen, haben nur die extreme Seite gewechselt.

Die Westdeutschen, in der alten BRD, sind ganz anders aufgewachsen und somit auch erzogen worden. Nämlich in Demokratie, Freiheit und Marktwirtschaft. Aber auch bei vielen Westdeutschen klingeln langsam die Glocken, dass dieser linker Mainstream von Gendern, Cancel Culture, einem bedingungslosen Grundeinkommen, "Vergesellschaftung" von Wohnungen usw., eine gefühlte und empfundene sich immer mehr abzeichnende einseitigen Moraldiktatur wird.
"Noch" wählen diese "Westdeutschen" in der Mehrheit die CDU oder FDP, die Ostdeutschen scheinen aber durch 16 Jahre Angela Merkel und ihre Konsenspolitik in Richtung politischer Mitte, den Glauben an die CDU verloren haben. Da wählen viele Ostdeutsche aus der ehemaligen DDR doch lieber die Partei, welche klare Aussagen macht. Sind und waren sie ja durch die SED ja auch so gewohnt.
Und falls du, was Ostdeutschland betrifft, auf einen Generationswechsel hindeuten möchtest: Du darfst nie vergessen; die Generation welche nach 1990 geboren wurde, hat die DDR zwar nicht real erlebt, wurde aber von ihren Eltern erzogen, welche wieder in der DDR erzogen wurden und aufgewachsen sind.
 
Es sollte eigentlich für alle rational denkenden Menschen eine logische Schlußfolgerung sein, dass wenn poltitisch linkes Gedankengut immer mehr, auch & vorallem medial, zum Mainsteram wird, in der Gesellschaft sich eine entsprechende Gegenbewegung auftut.
Hehe, solche Aussagen finden sich zuhauf in rechtspopulistischen Medien.

Weil solche Aussagen sich auch in rechtspopulistischen Medien zu Hauf finden, ist sie falsch ?
Falls du mit JA antworten möchtest: Genau diese Gedankengänge führen zur extrem Spaltung der Gesellschaft.

Wie wäre es mit Aussagen, welche sich zu Hauf auch in linkspopulistischen Medien finden ließen ?
Und würdest du darauf genau so reagieren ?
Oder liegt dir das Gedankengut des Linkspopulismus ideologisch näher, weswegen du dann nicht auch so reagieren würdest?

By the way: Kann, in deinen Augen, linkes Gedankengut überhaupt populistisch sein, oder unterliegt der "Populismus" nur "deiner" politischen Gegenseite. Heisst: Links kann nie negativ "populistisch" sein, sondern nur positiv "aktivistisch", weil es ja um eine "vermeintlich" gute Sache geht ?
 

Das ist echt ekekhaft, zu beobachten , wie das ganze Land sich nach recht bewegt. Was sagen die als ob "demokratiche " Parteien in einigen Monaten? Wenn die normale Bürger für die Faschisten abstimmen, man kann nichts tun. So funktioniert die Demo-kratie. ( die Mehrheit entscheidet) Erinnert mir 1933, dann war alles zuerst legal. Hoffe, dass ich mich täüsche.
 
Ich hatte mich dann doch gefragt...wo diese extrem zu Tage getragene Arroganz herkommt.

Der Hörrr Merz. Und sein NSDAP Grossvater. (Josef Paul Sauvigny>)

Was Lokalhistoriker über den Bürgermeister herausgefunden haben, belegt, dass Sauvigny Täter war, nicht Mitläufer:
Von Anbeginn der Naziherrschaft hat er „den Führer“ öffentlich gepriesen, kurz nach der Machtergreifung ließ er kraft seines Amtes zwei Wege umbenennen in „Adolf-Hitler-“ und „Hermann-Göring-Straße“, vier Jahre lang regierte er seine Stadt zur Zufriedenheit der NSDAP. Seine erste dokumentierte Rede von 1933 lässt kaum ein NS-Klischee über die frisch zerschlagene Demokratie und die Weimarer Parteien aus.

Stolz wie bolle ist er auf seinen Opa, der Herr M.
Der Mann, der so gerne Nationalstolzdebatten anzettelt, trägt ein Geschichts- und Familienbild in sich, auf das kein Deutscher stolz sein sollte. Von Unbedachtheit kann bei Merz’ Einlassungen zu Josef Sauvigny jedenfalls keine Rede sein.
Nicht nur spontan, einmalig und zur Gaudi von 160 Parteifreunden berief sich der CDU-Politiker auf den Dritte-Reichs-Funktionär.
Auch in einem persönlich autorisierten Interview mit einer Berliner Tageszeitung führte er im letzten September stolz die Amtsjahre des Großvaters an.
Vorsichtig formuliert verrät Merz damit ein verblüffend ungebrochenes Traditionsbewusstsein,
zumal als Repräsentant einer Partei, die zu Recht für sich reklamiert, mit der antidemokratischen Tradition der deutschen Rechten gebrochen zu haben
.

Gerade wenn einer wie Merz von Leitkultur redet und einen Mangel an nationalem Bewusstsein nach 68 beklagt,
dann muss die Abgrenzung zum Nationalsozialismus umso unzweideutiger ausfallen.
Tut sie das nicht – und Merz’ Einlassungen sprechen dagegen –, dann ist der Redner eine Blamage für das Parlament, in dem er Sitz und Stimme hat."

https://taz.de/!805458/

Sehr lesenswerter Artikel - von 19. Januar 2004. !!

Es war damals schon sichtbar...

Merz will nach oben.
Sehr W E I T nach Oben.
 
Ich hatte mich dann doch gefragt...wo diese extrem zu Tage getragene Arroganz herkommt.

Der Hörrr Merz. Und sein NSDAP Grossvater. (Josef Paul Sauvigny>)



Stolz wie bolle ist er auf seinen Opa, der Herr M.


https://taz.de/!805458/

Sehr lesenswerter Artikel - von 19. Januar 2004. !!

Es war damals schon sichtbar...

Merz will nach oben.
Sehr W E I T nach Oben.
Ach, echt unfassbar, @Selbstsein . Aber für so was du bekommst von mir keinen "Like", das ist die absolute Des-Illusion-ierung. Man sollte sich nichts wundern, wenn er jetzt mit AfD kokettiert. So man stellt sich wieder und wieder die Frage, wo man lebt? Danke sehr für den Artikel. Die Wahrheit schmeckt sehr bitter, aber was soll es? LG.
 
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Die Bündelung in Ostdeutschland liegt daran, dass viele Ostdeutsche in einer ähnlichen Struktur aufgewachsen sind und erzogen wurden. Nämlich im rot lackierten Faschismus der DDR.
Auch wenn so einige politische Ideologen nicht wahr haben wollen, dass der Rechtsfaschismus und der Linksfaschismus nur zwei Seiten der selben Medaille sind. Wir haben es nämlich nicht, so wie "Links" gerne vermitteln möchte; bei politisch Links und politisch Rechts es mit Polarität, also Gegensätzen zu tun, sondern wir haben es dabei in der Realität mit Dualität zu tun.
Das politisch linksextreme Strömungen mit politsch rechtsextremen Strömungen Schnittmengen haben, ist ja wohl kaum zu übersehen, wenn man Augen zu Sehen hat. Schnittmengen mit der politischen Mitte haben sie aber keine, deshalb ist die politische Mitte ja auch ihr Hauptfeind und Hauptziel.
Die so aufgewachsenen und so erzogenen Ostdeutschen, welche heute den Rechtsfaschismus nachlaufen, haben nur die extreme Seite gewechselt.

Die Westdeutschen, in der alten BRD, sind ganz anders aufgewachsen und somit auch erzogen worden. Nämlich in Demokratie, Freiheit und Marktwirtschaft. Aber auch bei vielen Westdeutschen klingeln langsam die Glocken, dass dieser linker Mainstream von Gendern, Cancel Culture, einem bedingungslosen Grundeinkommen, "Vergesellschaftung" von Wohnungen usw., eine gefühlte und empfundene sich immer mehr abzeichnende einseitigen Moraldiktatur wird.
"Noch" wählen diese "Westdeutschen" in der Mehrheit die CDU oder FDP, die Ostdeutschen scheinen aber durch 16 Jahre Angela Merkel und ihre Konsenspolitik in Richtung politischer Mitte, den Glauben an die CDU verloren haben. Da wählen viele Ostdeutsche aus der ehemaligen DDR doch lieber die Partei, welche klare Aussagen macht. Sind und waren sie ja durch die SED ja auch so gewohnt.
Und falls du, solltest dirwas Ostdeutschland betrifft, auf einen Generationswechsel hindeuten möchtest: Du darfst nie vergessen; die Generation welche nach 1990 geboren wurde, hat die DDR zwar nicht real erlebt, wurde aber von ihren Eltern erzogen, welche wieder in der DDR erzogen wurden und aufgewachsen sind.
Damit widerlegst du deine eigenen Behauptungen, ohne es offenbar zu merken. Denn deine Ausgangsthese war es, das Erstarken rechter Strukturen läge an der bösen linksgrünen Regierung, jetzt hingegen sind auf einmal 30 Jahre DDR-Sozialisation dran schuld. Du solltest dir einen guten Tee machen, dich zurücklehnen und in aller Ruhe überlegen, was du eigentlich behaupten möchtest. :rolleyes: So wird das nix.

Mal abgesehen davon, dass die SPD alles andere als "links" ist. "Linksgrün" ist ein Feindbild, das an rechten Stammtischen gepflegt wird, und es spricht Bände, dass du auf eine solche plumpe Ideologie immer wieder zurückgreifst, sobald du das Forum betrittst, und solange ich dich und deine Agitation hier kenne.

Ich frage mich ernsthaft, wie man einen solchen kindischen Blödsinn behaupten kann, er ist mit wenigen Pinselstrichen widerlegbar. Die Merkel regierte von 2005-2021. CDU. Und gab's da etwa keinen Rechtsruck? Keine rechte Gewalt? Keine Freien Sachsen? Keine NSU?

Fehlt jetzt nur noch, dass du behaupten möchtest, die Merkel sei auch "links".
Zutrauen würde ich's dir.:rolleyes:
 
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