#QuerdenkerSindTerroristen

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Ich hoffe, das der Suizid der Ärztin nicht nur ein kurzes Strohfeuer ist
und endlich konsequent gegen Hass und Hetze vorgegangen wird.
Ich finde, wir als Mitbürger müssen da auch unseren Teil zu beitragen. Es ist ja auch ein Problem des alltäglichen Lebens. Klar müssen Behörden und Gewalten des Staates ihres leisten.

Wir müssen dem aber selbst auch einen Riegel vorschieben. So, wie es bei Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, etc., auch sein sollte. Bekommt man es selbst mit, dagegen sprechen. Nicht nur denken, die anderen müssen, sondern eben selbst handeln. Und nicht nur ein oder zwei, sondern der große Teil als Einheit, geschlossen, sich gegenseitig den Rücken stärkend.

Es kann ja nicht sein, dass die absolute Mehrheit des deutschsprachigen Raums gegen Hetze und Hass ist, diese Meute aber dennoch eine solche Macht hat. Irndwas läuft doch dann generell gesellschaftlich schief.

(Was nicht heißt, dass das keiner macht, oder die Behörden nichts machen müssen, oder du speziell gemeint bist, sondern ganz allgemein gesprochen)
 
Ich finde, wir als Mitbürger müssen da auch unseren Teil zu beitragen. Es ist ja auch ein Problem des alltäglichen Lebens. Klar müssen Behörden und Gewalten des Staates ihres leisten.

Wir müssen dem aber selbst auch einen Riegel vorschieben. So, wie es bei Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, etc., auch sein sollte. Bekommt man es selbst mit, dagegen sprechen. Nicht nur denken, die anderen müssen, sondern eben selbst handeln. Und nicht nur ein oder zwei, sondern der große Teil als Einheit, geschlossen, sich gegenseitig den Rücken stärkend.

Es kann ja nicht sein, dass die absolute Mehrheit des deutschsprachigen Raums gegen Hetze und Hass ist, diese Meute aber dennoch eine solche Macht hat. Irndwas läuft doch dann generell gesellschaftlich schief.

(Was nicht heißt, dass das keiner macht, oder die Behörden nichts machen müssen, oder du speziell gemeint bist, sondern ganz allgemein gesprochen)
Richtig, hier ist jede(r) einzelne gefragt.
Im realen Leben und auch virtuell.
 
Ich finde, wir als Mitbürger müssen da auch unseren Teil zu beitragen. Es ist ja auch ein Problem des alltäglichen Lebens. Klar müssen Behörden und Gewalten des Staates ihres leisten.

Wir müssen dem aber selbst auch einen Riegel vorschieben. So, wie es bei Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, etc., auch sein sollte. Bekommt man es selbst mit, dagegen sprechen. Nicht nur denken, die anderen müssen, sondern eben selbst handeln. Und nicht nur ein oder zwei, sondern der große Teil als Einheit, geschlossen, sich gegenseitig den Rücken stärkend.

Es kann ja nicht sein, dass die absolute Mehrheit des deutschsprachigen Raums gegen Hetze und Hass ist, diese Meute aber dennoch eine solche Macht hat. Irndwas läuft doch dann generell gesellschaftlich schief.

(Was nicht heißt, dass das keiner macht, oder die Behörden nichts machen müssen, oder du speziell gemeint bist, sondern ganz allgemein gesprochen)
Mann grölt Naziparolen im Zug, anderer Mann schmeißt ihn an der nächsten Haltestelle raus.
Polizei sucht jetzt den bösen Typen, der den armen Mann rausgeschmissen hat, weil das arme besoffene Nazilein sich Aua getan hat.
Noch Fragen?

Gruß

Luca
 
Mann grölt Naziparolen im Zug, anderer Mann schmeißt ihn an der nächsten Haltestelle raus.
Polizei sucht jetzt den bösen Typen, der den armen Mann rausgeschmissen hat, weil das arme besoffene Nazilein sich Aua getan hat.
Noch Fragen?

Gruß

Luca
Nein, denn jedes mal, wenn man sich einmischt, seinen Mund auf macht, etc., geht man Risiken ein. Man macht es nicht nur, wenn keine Risiken bestehen und sowieso alles tutti ist. Und Körperverletzung, wenn auch ungewollt, ist und bleibt (fahrlässige) Körperverletzung. Außerdem hätten mehr als einer dagegen vorgehen können und den einen Mann unterstützen müssen, der dann vielleicht auf körperliche Attacken verzichtet hätte.
 
Nein, denn jedes mal, wenn man sich einmischt, seinen Mund auf macht, etc., geht man Risiken ein. Man macht es nicht nur, wenn keine Risiken bestehen und sowieso alles tutti ist. Und Körperverletzung, wenn auch ungewollt, ist und bleibt (fahrlässige) Körperverletzung. Außerdem hätten mehr als einer dagegen vorgehen können und den einen Mann unterstützen müssen, der dann vielleicht auf körperliche Attacken verzichtet hätte.
Haben sie aber nicht und das ist, egal wo, so üblich.
Ich hoffe, dass sie ihn nicht finden.

Gruß

Luca
 
Haben sie aber nicht und das ist, egal wo, so üblich.
Ich hoffe, dass sie ihn nicht finden.

Gruß

Luca
Genau, haben sie nicht. Die Alternative hier sollte nicht sein, dass man deshalb daraus lernt wegzugehen. Sondern, dass man denen, die Zivilcourage zeigen, beistehen muss und dabei selbst integer bleibt.
 
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Daß der überhaupt frei rumläuft.
Allein schon die "Kunst!"-Aktion, als er wie ein Amokkiller mit einem Fake-Gewehr (was keiner wissen konnte), das Schußgeräusche abgegeben hat, in Kampfmontur und mit Helm auf durch die Innenstadt gezogen ist und Passanten erschreckt hat. .. Aber er hatte ja Drogen intus, das entschuldigt natürlich alles.



 
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