Weitere Ermittlungsergebnisse über den Mörder des 20-jährigen Tankstellenangestellten (Idar-Oberstein):
Im Streit über die Maskenpflicht erschoss Mario N. den Kassierer einer Tankstelle. Im Prozess zeigt sich, wie sich der 50-Jährige zuvor radikalisierte und in Amerika einen Gleichgesinnten fand – seinen Schwager.
www.spiegel.de
Auszüge:
Erstaunlich, daß solches Material in einem Prozeß herangezogen wird. Will sagen,
ich finds gut und bin froh darüber, denn es sagt ja wirklich viel über den Täter aus;
nämlich daß der Mord nicht einfach bloß eine Affekttat im Suff war und wegen
Maskenmimimi, sondern daß der Typ eh schon lange politisch radikal drauf war.
In dem TV-Film über die Tat wurden die Chats mit dem Schwager auch erwähnt.
Daß allerdings ausgerechnet seine Verteidiger dafür sind, daß solches Material im
Prozeß vorgebracht wird, wundert mich, denn das reitet ihn doch erst recht rein.
Ohne diese Infos hätte man denken können "och der Arme, er konnte nich mehr
wegen dem doofen Corona und den noch dööferen Vorschriften". Von wegen.