Der Vergleich mit dem Sportverein hinkt etwas, weil in einem guten Team gibt es keine starken und schwachen Mitglieder, sondern jeder einzelne hat seine Stärken und Schwächen.
Die wahre Kunst der guten Teams besteht darin, die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und optimal auszuschöpfen sowie die erkannten Schwächen zu überbrücken. Das geht freilich nur, wo das Konkurrenzdenken kleiner ist als der Gruppengeist.
Meine lehrreichste Erfahrung im Sport war ein Nichtschwimmer beim Wildwassersport.
Im Grunde ist dies ein NoGo, aber die Gruppe konnte es überbrücken. Er ist ein begnadeter Techniker und Handwerker.
Wenn es gelingt, eine Synergie zu wecken, dann entsteht ein mächtiger Geist, der viel mehr ist als die Summe der einzelnen es je werden könnten.
Aber eigentlich wollte ich
@Sundancerin nur mal kurz fragen, warum der Mittwoch als der richtige Tag gilt, wenn man Gewohnheiten ändern will. Zum Beispiel die Gewohnheit den andern ständig irgendwo reinzuplappern.
