Pfarrer tritt nach Morddrohungen zurück

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Und genau das tust du hier.

nein, das tu ich nicht. (beschönigen)

wenn du die Situation näher kennst, dann schildere sie doch bitte,
so daß auch wir anderen sie besser kennenlernen.

so macht man das üblicherweise in Gesprächen.

einer schneidet kurz etwas an, jemand sagt und/oder fragt was dazu,
und dann wird näher darauf eingegangen, so daß das Bild runder wird.
 
na ja, leute wie Lucia verstehen wohl den begriff "linke rassisten" nicht...das ist so ähnlich wie mit scheuklappen durch die gegend laufen...(oh...hätte ich jetzt nicht schreiben sollen...:))

Was ich nicht verstehe ist, wie bescheuert man denken muß, um zu fragen, wenn wer von Rassisten schreibt, ob linke oder rechte Rassisten gemeint sind.
Rassisten sind nämlich Rassisten und fertig.
 
Nein...erklärt mir mal aus deiner Sicht den Begriff *Rassismus *...
ich weiß natürlich was der begriff "rassismus" bedeutet...in unserer zeit findet der haupsächliche rassismus doch ganz anders statt....er geht gegen die meinungen untereinander...wir werden zu rassisten gegeneinander geformt!...es geht hier nicht mehr um familie...nicht mehr um das land in dem man lebt...es geht, was viele nicht glauben wollen, um verdammt viel geld das den staat und vor allem die wirtschaft ernorm bereichert...und wir werden auf einander gehetzt um ja nicht mehr das ziel zu verfolgen was wir eigentlich immer hatten...der flüchtlichtlingsstrom hat der wirtschaft einen enormen aufschwung verschafft...und nur darum geht es...die leute im eigenem staat werden geblendet und wie gesagt geformt wie die wirtschaftliche politik es will....und wir sind zu dumm es zu erkennen....
 
Was ich nicht verstehe ist, wie bescheuert man denken muß, um zu fragen, wenn wer von Rassisten schreibt, ob linke oder rechte Rassisten gemeint sind.
Rassisten sind nämlich Rassisten und fertig.
aha, leichter kann man sich eine antwort wohl nicht machen (und dann auch noch von bescheuert schreiben)...:) dann genauso...was sind linke - und was sind rechte rassisten?..:sneaky:
 
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Ich finde, man kann das, was hier nahe meiner Heimatstadt München geschehen ist, schon als symptomatisch und als ein sprechendes Symbol betrachten: Ein menschenliebender afrikanischer Christ wird in Deutschland von europäischen anti-christlichen Terroristen gepeinigt, verfolgt und bedroht. -

Man bedenke, dass genau jene abscheuliche Gesinnung, mit welcher die geistig umnachteten Menschenhasser des fortgeschrittenen europäischen Kontinents auf alles losgehen, was nicht ihrer höchst zweifelhaften Ideologie entspricht, die Hauptursache für das namenlose Elend in weiten Teilen Afrikas und der übrigen "Dritten Welt" ist und folglich die massenhafte Flucht vor den europäischen Peinigern in Richtung Westen ausgelöst hat. Geld- und Machtgier, gepaart mit dämonisch genialer Intelligenz, hat ganze Zivilisationen vernichtet, die Jahrtausende lang in Frieden und Eintracht mich ihren Nachbarn, der Welt und den Göttern gelebt haben. Dabei wütete der satanische Virus machtvoll und subtil genug, um selbst die leutseligen Herzen sanftmütiger Volks- und Stammesoberhäupter zu vergiften und ihren gesunden Geist in ein Laboratorium pathologischer Monströsitäten zu verwandeln. So wurde durch jene tödliche Infizierung Afrikas auch dessen allmählicher Suizid angeregt...

Es ist nur folgerichtig, wenn die Afrikaner vor uns nun zu uns flüchten. Auch das spricht eine deutliche Sprache: Wir waren es, die ihre hoch verehrte Kultur und ihre geliebte Heimat zerstört haben - und wir sind es, die dieses Unglück wiederum beenden können, beenden müssen! Das gelingt freilich nicht sozusagen "von heut' auf morgen", der Vernichtungszug war ja selbst ein langsamer, tiefgreifender Prozess. Aber das erste und richtigste, was uns, d.h. jedem einzelnen nach seinen Möglichkeiten zu unternehmen ansteht, ist, diejenigen, die hier unmittelbar vor unserer Haustür ankommen, freundschaftlich und liebevoll zu empfangen und aufzunehmen. Schon diese Geste vermag den trostlos wolkenverhangenen Himmel der Entwurzelten ein wenig aufzuhellen und zu lichten. Dabei geht es nicht primär allein darum, ihren selbstverständlichen Grundbedürfnissen nach Nahrung und einem geschützten Wohnraum, möglichst auch nach einer befriedigenden Berufstätigkeit entgegenzukommen. Das Allerwichtigste ist, mit ihnen gute soziale Kontakte zu pflegen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass man für sie da ist und mit ihnen fühlt, leidet, lacht und hofft. Sie sollen schlichtweg erfahren, dass wir hierzulande auch Menschen sind, die sie gleichermaßen als Menschen wertschätzen und lieben, ungeachtet jeglicher Nation, Religion und Weltanschauung.

Es ist eine Sache und mitunter wahrhaft tragisch, die lebenslange geliebte Heimat mit seiner Natur, seinen Städten, seinen liebenswerten und weniger liebenswerten Gebräuchen, Eigentümlichkeiten und Mitmenschen, schließlich seine Familie und seine Freunde zu verlieren. Eine andere wiederum ist es, die verheißungsvolle Chance zu erhalten, in einem vollkommen fremden Land mit einer völlig andersartigen Kultur Fuß fassen und dort eine neue Heimat finden zu können. Dieses Ideal wird und kann sich freilich nicht für alle Ankömmlinge erfüllen. Aber je bereitwilliger jeder von uns das seinige dazu beiträgt - sei es nur ein warmes Lächeln, ein freundlicher Gruß, eine kleine Gefälligkeit ohne Gegenerwartung etc. -, kann der namenlose Sehnsuchtsschmerz nach der verlorenen Heimat jener ein wenig gestillt und ein friedliches menschenwürdiges Gemeinschaftsleben mit ihnen verwirklicht werden. Und indem wir dies tun, erneuern wir auch die Hoffnung auf eine Zukunft ihrer angestammten Heimat, denn die gemeinschaftliche Nächstenliebe schafft ein kraftvoll tragendes Fundament, darauf ein neuer Tempel hehrer edler Ziele errichtet werden kann.

Rudolf Steiner, der größte Eingeweihte seit Jahrhunderten, hat einmal über die spirituelle Aufgabe der europäischen Völker gesprochen, und namentlich gegenüber Deutschland legte er dar, dass dieses Land rein geographisch die Mitte Europas, es spirituell aber nirgendwo angesiedelt sei. Vom hellseherischen Standpunkt aus erkannte er das deutsche Volk als Vermittler und Förderer des höchsten christlichen Menschheitsideals, die geistige Freiheit. Speziell in Schiller und Goethe sah er die vollendete Inkarnation jenes Vorbildes, das just in einer Zeit auftrat, als sich der Himmel über der deutschen Nation zu verfinstern begann und die anti-christlichen Widersachermächte den geistigen Kurs in die exakt entgegengesetzte Richtung lenkten. Was dann weniger als ein Jahrhundert später tatsächlich in Deutschland und von Deutschland aus geschah, braucht wohl nicht erwähnt zu werden, und worauf die Handlanger des Bösen gezielt losgingen, betraf bis ins Detail alles, was der gesunden Entwicklung und Förderung eines freien Geisteslebens nur irgend dienlich ist. Wer es wagte, öffentlich gegen die menschenverachtende Politik zu protestieren, musste um sein Leben fürchten - und es in der Regel auch verlieren. Verehrer Schillers, Goethes und anderer großer deutscher Geister sowie entschlossene Vertreter echter spiritueller Menschheits- und Christus-Ideale wurden - sofern es offizielle Lehrer, Dozenten oder Geistliche etc. waren - ausfindig gemacht und kurzerhand exekutiert. Sämtliche öffentlichen kulturellen und sozialen Einrichtungen wurden nach den anti-menschlichen Maximen des nationales Un-Geistes ausgerichtet, bis ins Kleinste. Deutschland war nicht mehr das geographische lebendig pulsierende Herz, es war die im eisigkalten Kanonentakt donnernde tödliche Macht-Zentrale Europas geworden.

Es ist wahrlich ein Zeichen des Himmels, dass das jüdische Volk das Land der geistigen Freiheit nicht von der Landschaft strich. Zu gut und genau ist es sich insgeheim seiner erhabenen Mission bewusst wie auch der Gefahr für die gesamte westliche Welt, wenn Deutschland seinen gottgegebenen Auftrag nicht wiederum neu annimmt und fortsetzt. Das Judentum, auch wenn es dem christlichen Menschheitsideal noch furchtsam ausweicht, hegt für jeden einzelnen seiner Angehörigen zutiefst die Hoffnung, durch den wahren Christus-Impuls aus der fatalistischen Befangenheit einer Bevormundungs-Religion in die geistige Autonomität entlassen zu werden.

Nunmehr stehen wir ein weiteres mal an einem Scheideweg. Die Widersacher starren seit ihrer Niederlage mit Argusaugen auf unser Land. Jetzt finden sie eine Situation vor, die ihnen wiederum sehr gelegen kommt, und mit für die meisten vollkommen undurchschaubaren und verborgenen Tücken schüren sie unbemerkt vor den weit geöffneten Augen des im schweren Betäubungsschlummer liegenden Volkes erneut ein Feuer der totalen Vernichtung. War vor 84 Jahren(!) Adolf Hitler die Verkörperung des Anti-Deutschtums, so ziehen wir jetzt eine andere Persönlichkeit heran, die denselben Zweck wie dazumal er zu erfüllen bzw. fortzusetzen "berufen" ist. Ich verweise nur auf die auffällige Parallele zu Hitlers brutalen Wahl- und Kampfesreden um 1933 gegen das Judentum und den heutigen zutiefst beschämenden und erschreckenden öffentlichen Propagandaparolen von PEGIDA und den Vertretern der AfD...

Wie dieser gefahrvollen Situation wirksam entgegengetreten werden kann, dafür habe ich oben ein Beispiel geliefert. Grundsätzlich muss die unerhört teuflisch-geniale Maskerade der öffentlichen Medien sowie die schwarze Magie der privaten Unterhaltungsindustrie durschaut werden, welche beide die Mächtigsten und Einflussreichsten beherrschen, inszenieren und steuern. Vor allem aber muss der leblose intellektual-materialistische Standpunkt aufgegeben und zur lebendigen geistigen
Erkenntnisweise zurückgefunden werden. Denn tatsächlich ist aus der extrem materialistischen Weltanschauung heraus das große Unglück entstanden, wie auch die vielen anderen Welt- und Geisteskatastrophen der Gegenwart die Ausgeburt eines rein mechanistischen, vollkommen lebens- und geist-entleerten Denkens ist. Auch diesbezüglich hat Rudolf Steiner ernste Mahnungen und Warnungen ausgesprochen, und er hat prophezeit, dass, wenn die menschenverachtenden rassistischen und eintönig nationalistischen Ideologien, - die in nichts anderem gründen als in der geistblinden Überzeugtheit vom "Daseins- und Überlebensrecht des Stärkeren" - nicht überwunden werden, es zu weitaus furchtbareren Katastrophen bis hin zu solchen komme, die die gesamte Menschheit in den Abgrund stürzen... -

Wohlmeinende Grüße und ein baldiges Erwachen wünscht

Werdender
 
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