ohne Unis währe alles besser

Hey Aschiema,

Was mich brennend interessiert ist, ob du das, was du hier sagst, vor einem Auditorium also einem Publikum von Menschen (sagen wir mal so ca 35-40 Menschen), die real da sind (also kein internetforum), auch so vortragen würdest?????

Welches Auditorium sollte das deiner Meinung nach sein?
Jene die unsere Lebensmittel vergifften oder jenen die nicht mehr ohne Gift produzieren können oder dürfen
Jene die sich anlügen lassen oder jene die die Wahrheit suchen

Jene die es gut finden das die Welt auf unsere Kosten immer ungerechter wird oder jene die dabei unter die Räder kommen
 
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wer die wahrheit sucht, ist auf der uni falsch.
das habe ich auch lange nicht begriffen.
zu meinem schutz oder schaden - das ist die frage.
 
Welches Auditorium sollte das deiner Meinung nach sein?
Jene die unsere Lebensmittel vergifften oder jenen die nicht mehr ohne Gift produzieren können oder dürfen
Jene die sich anlügen lassen oder jene die die Wahrheit suchen

Jene die es gut finden das die Welt auf unsere Kosten immer ungerechter wird oder jene die dabei unter die Räder kommen

Ich glaube - es interessiert hier lediglich nur ein Ja - oder Nein -
auf die Frage, ob Du es vor einem großen Publikum sagen würdest, welches Dir dabei direkt in die Augen sehen würde.
 
wieso verblödung? willst du mich als verblödet bezeichnen?

Wenn ich das wollte, hätte ich es auch so ausgedrückt - ich bin meistens ziemlich direkt...:D

Nein, ich habe es ganz allgemein gemeint - wenn wir Schulbildung, bzw. Studium in der Zukunft ablehnen - meinst Du wirklich, daß es uns weiterhilft?
Oder habe ich Dich verkehrt verstanden?
 
ich persönlich bin der Meinung, daß die Poltik der Forschung auf der Uni in letzten 35 Jahren unter dem Motto geführt wurde, daß man in erster Linie kassiert, das Thema dagegen ist im Grunde genommen wurscht. So haben wir Ansätze, die man vonvornhinein beantworten kann, wie " Zeitungshoroskope auf Wahrheitsgehalt überprüft" , immer wieder die gleichen Fragen, mit jeweils anderen Antworten, d.h. niemand weißt Genaues nicht. Es sind Jahrzehnte des akademischen Schwaffelns, die hinter uns liegen.
 
nein bluebody,
mir geht es nicht um die ablehnung von bildung und studium.
mir geht es darum, darüber hinauszugehen. ich fühle mich in so einem system nicht mehr zuhause, das einem von bestimmten gesellschaftlichen instanzen vorgegebenen zweck dient - und das sind vor allem ökonomische zwecke, keine spirituellen, auf die befindlichkeiten der menschen rücksichtnehmende.
natürlich ist auch etwas in bewegung, aber weil es menschen gibt die mündig genug sind über den tellerrand zu schauen. das wird aber vom derzeitigen system nicht gerade gefördert. denn dort geht es vor allem um lernen vorgegebener informationen statt kreativität und um leistungsdruck statt autonomes handeln.
lg
 
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ich persönlich bin der Meinung, daß die Poltik der Forschung auf der Uni in letzten 35 Jahren unter dem Motto geführt wurde, daß man in erster Linie kassiert, das Thema dagegen ist im Grunde genommen wurscht. So haben wir Ansätze, die man vonvornhinein beantworten kann, wie " Zeitungshoroskope auf Wahrheitsgehalt überprüft" , immer wieder die gleichen Fragen, mit jeweils anderen Antworten, d.h. niemand weißt Genaues nicht. Es sind Jahrzehnte des akademischen Schwaffelns, die hinter uns liegen.

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!

Da kommen wir der Sache schon näher......es hat sich lange nix geändert - einverstanden!
Die Ausbildung ist nicht zeitgemäß - einverstanden!
Es müßte vieles verändert werden - einverstanden!
Und.....ein Studierter ist nicht automatisch ein besserer Mensch...auch hier einverstanden...

aber wir wollen doch trotzdem mal die Kirche im Dorf lassen - oder?
 
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