Oh je, Herr Gabriel - nur 74,3%

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Jetzt bin ich mal gespannt, wie`s weitergeht.

Sigmar Gabriel kassiert sein schlechtestes Wahlergebnis bei SPD-Parteitag
Web.de‎ - vor 51 Minuten
Der SPD-Parteitag hat Sigmar Gabriel bei der Wiederwahl zum Vorsitzenden abgestraft.


Apr 1999 Gerhard Schröder 76,0
Dez 1999 Gerhard Schröder 86,3
2001 Gerhard Schröder 88,6
2003 Gerhard Schröder 80,8
2004 Franz Müntefering 95,1
2005 Matthias Platzeck 99,4
2006 Kurt Beck 95,1
2007 Kurt Beck 95,5
2008 Franz Müntefering 84,8
2009 Sigmar Gabriel 94,2
2011 Sigmar Gabriel 91,6
2013 Sigmar Gabriel 83,6
2015 Sigmar Gabriel 74,3

Quelle: Gabriel mit nur 74,3 Prozent wiedergewählt
 
Solche Wahlen sind eigentlich immer Farcen. Gewöhnliche Gegenkandidaten werden grundsätzlich nicht ernst genommen und wenn ein Parteioberer als Gegenkandidat antritt, sprechen die Medien von einer Kampfabstimmung und beschwören das Ende der Partei. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die DDR gewonnen hat. Jetzt sieht es so aus, als hätte man bei der SPD immer weniger Bock auf diesen Schwätzer, der sich allem vergeblich(!) anbiedert, was Stimmen bringt, aber sobald sich der nächste Charismatiker an die Spitze gebissen und gestochen hat, ist die pseudodemokratische Ordnung wiederhergestellt.
 
Solche Wahlen sind eigentlich immer Farcen. Gewöhnliche Gegenkandidaten werden grundsätzlich nicht ernst genommen und wenn ein Parteioberer als Gegenkandidat antritt, sprechen die Medien von einer Kampfabstimmung und beschwören das Ende der Partei. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die DDR gewonnen hat. Jetzt sieht es so aus, als hätte man bei der SPD immer weniger Bock auf diesen Schwätzer, der sich allem vergeblich(!) anbiedert, was Stimmen bringt, aber sobald sich der nächste Charismatiker an die Spitze gebissen und gestochen hat, ist die pseudodemokratische Ordnung wiederhergestellt.


es gab kein:ROFLMAO: gegenkandidat... und damit ist alles gesagt.

shimon
 
Solche Wahlen sind eigentlich immer Farcen. Gewöhnliche Gegenkandidaten werden grundsätzlich nicht ernst genommen und wenn ein Parteioberer als Gegenkandidat antritt, sprechen die Medien von einer Kampfabstimmung und beschwören das Ende der Partei. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die DDR gewonnen hat. Jetzt sieht es so aus, als hätte man bei der SPD immer weniger Bock auf diesen Schwätzer, der sich allem vergeblich(!) anbiedert, was Stimmen bringt, aber sobald sich der nächste Charismatiker an die Spitze gebissen und gestochen hat, ist die pseudodemokratische Ordnung wiederhergestellt.

Die SPD weiß doch selber nicht, was sie will. Zuviele Richtungspfeile. « » ╚» «╝ ▲▼ → ← ↔ ↕ ☜ ☞ ► ◄ ↘↙ ➳ ➽ ▶ ▷ ◀ ◁ > –» ✓ ✔ ☑
 
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