Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr?

Meine Mutter hat ihre 3 Kinder allein entbunden.
Ihre Mama war schon verstorben, und Mann durfte nicht dabei sein.
Und bei ihrem ersten Kind musste sie einem Arzt nachlaufen, damit sie endlich die Wehen einleiten, weil sie schon über viele Stunden wehen hatte!
Schrecklich...
Es waren auch mehrere Frauen in einem Zimmer in den Wehen und nur durch Vorhänge getrennt.

In der Nacht statt stillen, nur Tee geben.
Natürlich versiegt dann die Milch.
 
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Ein Hebamme die nach Hause kam gab es nicht.
Mein Mann durfte aber bei der Geburt dabei sein
Haus-Geburten waren bei uns damals auch ( nicht mehr und noch nicht) üblich,
aber das dein Mann bei dir dabei sein durfte war schon recht fortschrittlich.
Ich glaube, dass war bei meinen 1. Sohn ( 1986) noch nicht besonders gern gesehen oder wurde gar abgelehnt!
 
Haus-Geburten waren bei uns damals auch ( nicht mehr und noch nicht) üblich,
aber das dein Mann bei dir dabei sein durfte war schon recht fortschrittlich.
Ich glaube, dass war bei meinen 1. Sohn ( 1986) noch nicht besonders gern gesehen oder wurde gar abgelehnt!
Ich meinte eine Hebamme die nach der Geburt nach Hause kam und dir alles erklärt, die gab es damals noch nicht.
 
Ich meinte eine Hebamme die nach der Geburt nach Hause kam und dir alles erklärt, die gab es damals noch nicht.
Das kenne ich auch nicht - das habe ich hier zum ersten mal gehört - ehrlich gesagt..
( deswegen fand ich das " Kräfte sammeln" in der Klinik auch recht attraktiv 😉)
Ich weiß nur von einer Hebamme in unserer Gegend, die eine Art privat Sanatorium hatte.
Ob es heutzutage mit Hausbesuche anders ist, weiß ich nicht.

Mit mehreren Frauen im Kreißsaal kenne ich auch - ich glaube beim 1. Sohn war auch noch eine 2. Frau da - mit Vorhang getrennt natürlich.
 
Das kenne ich auch nicht - das habe ich hier zum ersten mal gehört - ehrlich gesagt..
( deswegen fand ich das " Kräfte sammeln" in der Klinik auch recht attraktiv 😉)
Ich weiß nur von einer Hebamme in unserer Gegend, die eine Art privat Sanatorium hatte.
Ob es heutzutage mit Hausbesuche anders weiß ich nicht.

Mit mehreren Frauen im Kreißsaal kenne ich auch - ich glaube beim 1. Sohn war auch noch eine 2. Frau da - mit Vorhang getrennt natürlich.
Meine ehemalige Nachbarin ist Hebamme. Die hat früher zusätzlich zu ihrer Tätigkeit im Krankenhaus noch „Nachsorge“ gemacht, so nennt man das.


  • Bis zum elften Tag nach der Geburt haben Sie im Rahmen der Wochenbettbetreuung Anspruch auf täglich mindestens bis zu zwei Besuche Ihrer Hebamme.
 
Meine ehemalige Nachbarin ist Hebamme. Die hat früher zusätzlich zu ihrer Tätigkeit im Krankenhaus noch „Nachsorge“ gemacht, so nennt man das.


  • Bis zum elften Tag nach der Geburt haben Sie im Rahmen der Wochenbettbetreuung Anspruch auf täglich mindestens bis zu zwei Besuche Ihrer Hebamme.
Eine gute Einrichtung!
Ich weiß nicht,
ob es diese in Österreich auch gibt,
heutzutage - ich vermute wohl!?
Damals habe ich jedenfalls nichts davon gehört,
auch noch nicht in den Neunzigern -
damals gab es in Ö aber ein 2. Karenzjahr - Anfang, Mitte des Jahrzehnts - wurde aber irgendwann wieder abgeschafft - ich hatte beim 2. Sohn dieses Glück!
 
Eine gute Einrichtung!
Ich weiß nicht,
ob es diese in Österreich auch gibt,
heutzutage - ich vermute wohl!?
Damals habe ich jedenfalls nichts davon gehört,
auch noch nicht in den Neunzigern -
damals gab es in Ö aber ein 2. Karenzjahr - Anfang, Mitte des Jahrzehnts - wurde aber irgendwann wieder abgeschafft - ich hatte beim 2. Sohn dieses Glück!
Sei froh. Ich mußte nach 6 Wochen wieder arbeiten.
 
Eine gute Einrichtung!
Ich weiß nicht,
ob es diese in Österreich auch gibt,
heutzutage - ich vermute wohl!?
Damals habe ich jedenfalls nichts davon gehört,
auch noch nicht in den Neunzigern -
damals gab es in Ö aber ein 2. Karenzjahr - Anfang, Mitte des Jahrzehnts - wurde aber irgendwann wieder abgeschafft - ich hatte beim 2. Sohn dieses Glück!
Gibt es seit 2013 auch in Österreich - soweit ich die KI verstanden habe,
da kann Frau natürlich einfacher früh von der Klinik nachhause.
 
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