Muf-Smalltalk DCLXVI

  • Ersteller Ersteller Hellequin
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etwas erreichen zu wollen, oder sein zu wollen, es aber eben sehr wahrscheinlich nicht können werden, oder werden können.
Um das geht es eigentlich nicht.
So wie ich meine Internetfreunde hier verstehe geht es darum "nicht benutzt" werden zu können.
Du kennst doch die vielen chinesischen Geschichten von brauchbaren Bäumen die zu jung gefällt wurden, weil sie brauchbar sind.
Die Welt bietet für Alle, alles, so kann für den Frierenden ein beheizter Bretterverschlag schöner als jedes Schloss sein. Und eine 50 Cent Dose Hundefutter für den Hungernden ein Festmahl. Das wäre höchste magische Kunst, sein Leben in Genügsamkeit aber viel Charisma (sichtbares Tao) leben zu können. Ein Leben das jeden Moment für sich, und nicht fremdgesteuert von Äußerlichkeiten gelebt wird, weil er keinem Geld hinterherlaufen muss. So ein Mensch hat auch viel Zeit und dadurch Güte die wahren Antworten auf Fragen zu finden.
 
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Mir tun die Moderatoren eigentlich leid.
Ich kann die Beiträge, die so irgendwie am Absaftln, oder im geistigen Nirvana angesiedelt sind entweder überfliegen, oder muss sie gar nicht lesen!
Stell dir vor die tun das freiwillig! Das nenn ich Selbstkaputtmachen vom feinsten :D.

Aber in der Tat, es tut sich nichts an erzählten Praxiserfahrungen von Nichtirren. Tjaja :confused::cool:
Glaubst, die lesen das?:ROFLMAO:
 
Um das geht es eigentlich nicht.
So wie ich meine Internetfreunde hier verstehe geht es darum "nicht benutzt" werden zu können.
Du kennst doch die vielen chinesischen Geschichten von brauchbaren Bäumen die zu jung gefällt wurden, weil sie brauchbar sind.
Die Welt bietet für Alle, alles, so kann für den Frierenden ein beheizter Bretterverschlag schöner als jedes Schloss sein. Und eine 50 Cent Dose Hundefutter für den Hungernden ein Festmahl. Das wäre höchste magische Kunst, sein Leben in Genügsamkeit aber viel Charisma (sichtbares Tao) leben zu können. Ein Leben das jeden Moment für sich, und nicht fremdgesteuert von Äußerlichkeiten gelebt wird, weil er keinem Geld hinterherlaufen muss. So ein Mensch hat auch viel Zeit und dadurch Güte die wahren Antworten auf Fragen zu finden.
… Sehr schön und treffend in Worte gegossen, finde zumindest ich.

Daher ist es für mich schwer nachzuvollziehen, dass man glaubt, empfindet, benutzt, ausgesaugt und fremdgesteuert zu sein. Vielleicht glaubt man an diesen Stellen zu sehr an Magie und sieht Geister und Wesen die so nur in eigener Wahrnehmung spuken, aber nicht spiegeln was die anderen sind.

Es lohnt stets ein Neustart, meine ich, in dem alte Gefühle und Erfahrungen zur Seite gelegt werden könnten und vor allem sich nicht stören zu lassen, wenn mitten drin andere anders, aber eben mitten drin mit dabei sind.
 
dass man glaubt, empfindet, benutzt, ausgesaugt und fremdgesteuert zu sein.


Man kann zeitlebens auch solchen Kräften ausgesetzt sein. Das wäre Karma, oder schmerzhafte Hingabe als Liebender, im christlichen Kontext. Im magischen Kontext trachtet man danach sich davon zu lösen um klar zu sein.

Was ich aus eigener Erfahrung weis schwinden diese Verbindungen, je weiter entfernt man vom Mutterboden lebt. Vielleicht ist das der Grund.
Ein Freund von mir ist beruflich dauernd mit dem Auto unterwegs, schläft jede Nacht in Hotels obwohl er eine hübsche Frau und 2 Kinder zu Hause hat. Er haltet das halt nicht aus.

Diese verbindenden, gegeneinander aussaugenden Reibungsflächen haben auch ihren Sinn, in einem höheren Kontext, der den individuellen Lebenszeitraum übersteigt. Manche Ehe, oder Arbeitsplatz Glück ein anderer nicht.

Die Hintergründe und Geschichten, teils aus alten Karma - Märchen, oder Namenszahl Astrologie-Geschichten würden gewiss auch gern diskutiert werden.

Um dieses freiwillige Freiwerden vom Abhängigkeitssystem aus anderer Perspektive zu beleuchten, aber das geht nicht, dann kommen die Evas und plappern dazwischen :D.
 
Man kann zeitlebens auch solchen Kräften ausgesetzt sein. Das wäre Karma, oder schmerzhafte Hingabe als Liebender, im christlichen Kontext. Im magischen Kontext trachtet man danach sich davon zu lösen um klar zu sein.

Was ich aus eigener Erfahrung weis schwinden diese Verbindungen, je weiter entfernt man vom Mutterboden lebt. Vielleicht ist das der Grund.
Ein Freund von mir ist beruflich dauernd mit dem Auto unterwegs, schläft jede Nacht in Hotels obwohl er eine hübsche Frau und 2 Kinder zu Hause hat. Er haltet das halt nicht aus.

Diese verbindenden, gegeneinander aussaugenden Reibungsflächen haben auch ihren Sinn, in einem höheren Kontext, der den individuellen Lebenszeitraum übersteigt. Manche Ehe, oder Arbeitsplatz Glück ein anderer nicht.

Die Hintergründe und Geschichten, teils aus alten Karma - Märchen, oder Namenszahl Astrologie-Geschichten würden gewiss auch gern diskutiert werden.

Um dieses freiwillige Freiwerden vom Abhängigkeitssystem aus anderer Perspektive zu beleuchten, aber das geht nicht, dann kommen die Evas und plappern dazwischen :D.
… In der Tat. Wenngleich unser Leben oft und für einige, bestimmt nicht wenige, tatsächlich, mal mehr und mal weniger, vielleicht sogar dauerhaft wie ein Zwang erscheint, so könnte man sich vielleicht als Forumuser diesem „Stören“ vielleicht doch irgendwie entziehen, in dem man Muggelbodhis und Even Chewas versucht zu überlesen, anstatt sich an deren Texten zu reiben.

Oder geht das nicht, weil man eben im Leben ebenfalls eine Art Gefangener ist und daher selbst im Forum das Selbe sieht, was da draußen ist?

Oder ist es dies, dass man mal wenigstens hier im Forum spielen dürfe frei zu sein, also spielend hier spielen was man im sonstigen Leben nicht sein kann?

Träfe letzteres zu, wäre es dann nicht fast ratsamer ein Spielerforum aufzusuchen, als ein Forum, in welchem Sucher mit unterwegs sind?
 
Oder ist es dies, dass man mal wenigstens hier im Forum spielen dürfe frei zu sein, also spielend hier spielen was man im sonstigen Leben nicht sein kann?

Warum das Eine vom Anderen trennen? Ist hier ein schlechter Ort?
Natürlich hat das hier auch etwas spielerisches. Ich finde es als keinen Zwang hier zu lesen und schreiben, weil die unterschiedliche Lust am geheimnissvollen Guten erahnt werden kann. Das ist Spielen.

Ein einfaches Spiel als solches, geht bei mir nicht, das wäre einschläfernd.
 
Warum das Eine vom Anderen trennen? Ist hier ein schlechter Ort?
Natürlich hat das hier auch etwas spielerisches. Ich finde es als keinen Zwang hier zu lesen und schreiben, weil die unterschiedliche Lust am geheimnissvollen Guten erahnt werden kann. Das ist Spielen.

Ein einfaches Spiel als solches, geht bei mir nicht, das wäre einschläfernd.
… Richtig (Wenn ich das mal so schreiben darf) Dann wären ab und an fast nur wenige Worte möglich und zwar solche oder ähnliche,

„Du, ich spiele das mal spielerisch hier durch. Nimm’s locker, wenn möglich.“

Und der andere, „Okay, verstehe ich. Selbst suche ich ernsthaft und mag gerade nicht spielen. Nimm‘s locker, wenn möglich.“

Oder man weiß schlicht, dass wir alle hier sind und zwar jeweils verschieden.

Mal und heftig Streiten, yup, warum nicht?
Aber warum über Jahre und fast recht gleichend?
 
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… Richtig (Wenn ich das mal so schreiben darf) Dann wären ab und an fast nur wenige Worte möglich und zwar solche oder ähnliche,

„Du, ich spiele das mal spielerisch hier durch. Nimm’s locker, wenn möglich.“

Und der andere, „Okay, verstehe ich. Selbst suche ich ernsthaft und mag gerade nicht spielen. Nimm‘s locker, wenn möglich.“

Oder man weiß schlicht, dass wir alle hier sind und zwar jeweils verschieden.

Mal und heftig Streiten, yup, warum nicht?
Aber warum über Jahre und fast recht gleichend?

Die meisten hier sind über Wochen weg und kommen dann halt ein paar Tage. Hier ist niemand dauernd und täglich :) Und viele wohnen weit voneinander entfernt, mögen sich und lesen einander halt. Sie spüren einander in ihren Worten.
 
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