ich gehöre dort nicht hin. und jedes verhalten ihrerseits mehr bestätigt das umso mehr.
dann sag ich einfach mal:
herzlich willkommen hier im forum!
lass dich nicht unterkriegen, du wirst den platz finden wo du hingehörst...

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ich gehöre dort nicht hin. und jedes verhalten ihrerseits mehr bestätigt das umso mehr.

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Hallo Allein,
sei nicht traurig, die wirst Du nicht ändern können....das können nur sie alleine. Du kannst nur Deinen Standpunkt zu ihnen ändern.
Schau, sie sind einfach oberflächliche Leute, die es nicht besser wissen.
Versuche Deine Stärke zu finden, damit Du aus dieser Opfer-Rolle rauskommst. Was kannst Du besonders gut? Was macht Dir Spaß? Welches Hobby hast Du?
Das muß nix weltbewegendes sein, kann sich auch um "spazieren gehen" handeln. Es kann meditieren, sport, malen, basteln, singen, stricken und weiß der Kuckuck was sein. Du bekommst Deinen Kopf frei und tankst Kraft.
Und wenn Du Dich so weit fühlst und Dein inneres Strahlen gefunden hast, siehst Du, wie kleinlich diese Leute sind. Wie arm sie eigentlich dran sind, in ihrem Kleinkram-Denken. Aus dieser neuen Perspektive heraus, verzeihe ihnen und sehe den Teil in ihnen, der Schön ist. Den Jeder hat was Schönes, liebenswertes an sich.
Sie werden Dich dann anders wahrnehmen und sie werden sich verändern.
Und vielleicht veränderst Du dann Deinen Nicknamen???
l.g. glasklar
ich denke, dass sie es sehr wohl wissen, ich bin nämlich das sensibelchen. wahrscheinlich habe ich mich all die jahre so verhalten, weil ich dachte ich häzzeniemand. ich wüssste nicht wohin ich gehöre.
die zeitnachmeiner damaligen scheidung , ist schon sehr lange her, da waren sie auch nicht für mich da. wollte ich reden, durfte ich anrufen um mich auszuheulen. mich hat niemand nur einmal von allein angerufen um mich zu fragen wie es mir geht. bei wohnungsumbauten, änderungen, niemand war mir zur hand. beisatz: brauchst eh niemanden, dafür bist du auch niemandem dank schuldig.
ich gehöre dort nicht hin. und jedes verhalten ihrerseits mehr bestätigt das umso mehr.
Hallo Allein!
Ich verstehe dich aus dem tiefsten Inneren meiner Seele!
Wenn du jetzt keinen Abstand suchst trotz Weihnachts- und Adventzeit machst du es nie, den du wirst immer einen Grund haben, warum es jetzt gerade nicht günstig ist. Ich weiß das, ich nehme es mir auch immer vor, aber es kommt immer etwas anderes warum es dann nicht geht.
Ich für mich persönlich weiß, dass der Abstand irgendwann her muss, aus dem Grund, weil das eine Lebenserfahrung ist, die man auch machen muss. Wieviel muss einem die Familie noch antun, bevor man einen Schlussstrich zieht?
Gut gebrüllt Löwe, aber ich schaffs auch nicht!
Wie auch immer, was bei mir die ganze Sache noch schwerer macht ist, dass ich ein Kind habe, wie soll ich mich verhalten, wenn ich meine Familie komplett aus meinem Leben streiche, dann bin ich mit meinem Sohn alleine und sie sehen ihn dann auch nicht mehr, er ist der Hauptstreitpunkt mit allen, man will mir ständig Vorschriften machen, was ich mit meinem Kind zu tun habe, den die kennen sich ja viel besser aus als ich (Anmerkung: schön und gut, das ist aber schon 30 bis 60 Jahre her), toll, dass die sich so gut auskennen, sieht man eh wo das hingeführt hat, zum Teil hocken meine Familienmitglieder beim Psychiater, zum Teil sind sie Alkoholabhängig und zum Teil soziale Nackerpatzln. Aber ich solls so machen wie sie.Wenn ich nicht dabei bin wird über mich hergezogen, kein gutes Haar an mir gelassen. Wenn ich mal jemanden kurz aufpassen lasse auf meinen Sohn, dann wird sich oft nicht an das gehalten, was ich sage, wie was wann wo bei meinem Kind.
Mein Kind spürt meine Aggressionen gegen meine Familie sicher, fühle mich wie eine Löwin, die sich vor ihr Junges stellt und den Feind so richtig anbrüllt und hinprangt. Sogar der 1. Geburtstag von meinem Sohnemann war negativ überschattet von meiner Familie.
Mach ich dem Kind einen Gefallen, wenn ich den Kontakt zur Familie trotzdem aufrecht erhalte, egal, was es kostet, oder sollte ich es riskieren, dass ich mir irgendwann Vorhaltungen machen lassen kann und ihnen den Rücken kehren?
LG
Kira
PS: Oft fühle ich mich nicht mehr gekränkt, sondern ein Teil in mir hasst sie abgrundtief!
Hmmm - Sie waren nicht für Dich da. Wolltest Du reden, durftest Du jedoch anrufen, um Dich auszuheulen? Ist der Satz jetzt korrekt oder hast Du ein NICHT vergessen? Du scheinst sehr viel Aufmerksamkeit von Deiner Umgebung zu erwarten?
Mobbing ist in vielen, wenn nicht den meisten Familien und in unserer Gesellschaftswelt insgesamt sehr verbreitet. Also nichts besonderes.
Die Frage ist vielleicht, wie sehr Deine Aufmerksamkeit bei anderen ist und was sie über Dich denken bzw. Du ihre Meinung mehr Gewicht als Deiner eigenen beimißt?
Mobbing war in meiner Familie Tagesordnung und heute immer noch in der Geschäftswelt. Vor Jahren wurde ich so lange im Büro gemobbt, bis ich merkte, dass mein innerer Ducken- oder Kleinermachen-Wollen, damit sich andere nicht bedroht fühlen, dazu führte, dass sie mich noch mehr im Fokus hatten. Dann habe ich meine innere Haltung hoch aufgerichtet und damit auch die Strategie geändert. Ein wenig später war das böse Spiel aus. Du kannst eine Menge für Dich selber daraus lernen und es macht Dich in Dir stärker, vergrössert Dein Bewusstsein für Lösungen, die für DICH gesund sind.
Wenn es Leuten zur Gewohnheit geworden ist, auf anderen sinnbildlich herumzuhacken, merken sie das doch gar nicht mehr und halten das für normal. Du solltest bedenken, dass prinzipiell Gewalt oder Niedertracht in unserer Gesellschaft in Mode ist.