Misogynie

Das ginge schon, dass man über die DNA hinauswachsen kann, das zeichnet Menschen eigentlich aus, dass das Bewusstsein stärker sein kann.
Aber ich denke, dass müssen diese Männer selbst erkennen. Bisher agieren viele ihre Komplexe aggressiv.aus, gerne gegen Frauen.
Im Falle Ulmen las ich einen Leserkommentar von einem Mann. Der schrieb, dass es ihn als Mann ankotzt, wie Männer ihre Minderwertigkeitskomplexe und sonst was an erlittenen Verletzungen ständig an Frauen ausagieren.
Sie sollten sich gefälligst darum kümmern, es aufarbeiten und bewältigen.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Ich habe genug schlechte Erfahrungen gemacht damit, solche Typen unterstützen zu wollen.
 
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Scheck, da bin ich sicher, hat keinen bewussten, reflektierten Schimmer von sich selbst in dieser Hinsicht Solche Typen sind so damit beschäftigt, die Wahrheit in die hinterletzte Ecke von sich zu schieben und das Problem zu kompensieren ständig, da ist nichts im Bewusstsein.
Und das ist echt nicht mein Problem ich nehme darauf keine Rücksicht mehr und denke das für Typen wie ihn mit und bringe Verständnis auf.
Selber aus dem A*sch kommen ist angesagt.
 
Scheck, da bin ich sicher, hat keinen bewussten, reflektierten Schimmer von sich selbst in dieser Hinsicht Solche Typen sind so damit beschäftigt, die Wahrheit in die hinterletzte Ecke von sich zu schieben und das Problem zu kompensieren ständig, da ist nichts im Bewusstsein.
Und das ist echt nicht mein Problem ich nehme darauf keine Rücksicht mehr und denke das für ihn mit und bringe Verständnis auf.
An Elke Heidenreich und Ildiko Kürthy finde ich literarisch nichts auszusetzen, Passmann kenne ich nicht -
da hat mich schon so mancher hochgelobter Autor dagegen mehr enttäuscht!
 
An Elke Heidenreich und Ildiko Kürthy finde ich literarisch nichts auszusetzen, Passmann kenne ich nicht -
da hat mich schon so mancher hochgelobter Autor dagegen mehr enttäuscht!
Er könnte von Kürthy und welche Frau auch immer literarisch in Grund und Boden kritisieren, das wäre sein Recht, wenn er es literarisch begründet.
Bei Fitzek sagt er regelmässig Sachen wie "Gewaltporno mit beschränkter Wortwahl" und der hätte einen Wortschatz, der auf geringen geistigen Horizont schließen lasse usw.
Aber das sind dennoch literarische Begründungen, auch wenn sie provokant sind.
Wenn ich aber über ein Buch sage, das seien Betrachtungen "aus dem Schattenbereich einer Damentoilette" und "Schnatterzone" dann ist das sexistisch, weil es impliziert, dass jeder an dieser Formulierung bereits erkennen soll, Schecks Ansicht nach, dass das Buch belanglos und dumm sei.
 
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