JA!
Skepsis ist DER wesentliche Teil der Wissenschaft aber nicht Wissenschaft als sich. Prinzipielle Skepsis ist eher eine Religion.
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JA!
Skepsis ist DER wesentliche Teil der Wissenschaft aber nicht Wissenschaft als sich. Prinzipielle Skepsis ist eher eine Religion.
Es gibt einige Studien mit wissenschaftlicher Evidenz (Auswahl):
• Hans Benders - Untersuchung nicht anerkannter Deutungst- und Beratungspraktiken
• Vernon Clarks - Blindversuche
• Die Untersuchungen von Gauquelin
• Steffert - Glückliche und Unglückliche Ehepaare
• Sara Klein - Sonnentransite und Arbeitsunfälle
• (1993) Studie zu Kindersterblichkeit bei Saturn in den "Gauquelin-Sektoren"
• Sara Klein - Sonnentransite und Arbeitsunfälle
• Ulrike Voltmer - Studie zu Transiten und Lebensereignissen
• Pat Harris - Transite und künstliche Befruchtung
• Jan Ruis - Synastrie bei Ehepartnern
• Jan Ruis - Geburtshoroskope von Serienmördern
• Kyösti Tarvainen - Reanalysen der Gauquelindatensätze nach diversen Fragestellungen der klassischen Astrologie
...
Alles Liebe
Stella
Also ich hab mir die Studien nicht durchgelesen, insofern kann ich nicht beurteilen wie wissenschaftlich sie tatsächlich sind. Ich bezweifle den wissenschaftlichen Aspekt darin dennoch.
Wie ich schon klar angedeutet habe, es handelt sich um Studien mit wissenschaftlicher Evidenz!, so dass eine Überprüfung "nicht" notwendig ist aber Sie können es gerne versuchen.
Viel Glück!
PS: Skepsis ist DER wesentliche Teil der Wissenschaft aber nicht Wissenschaft als sich. Prinzipielle Skepsis ist eher eine Religion.
Also ich hab mir die Studien nicht durchgelesen, insofern kann ich nicht beurteilen wie wissenschaftlich sie tatsächlich sind. Ich bezweifle den wissenschaftlichen Aspekt darin dennoch.
Ich hab auch nicht alle genannten Autoren überprüft - nur einige. Ulrike Voltmer hat Musikwissenschaft studiert und ist Psychologin. Ob sie damit Astrologie wissenschaftlich erforschen und studieren kann, ist für mich mehr als fraglich.
Auch Hans Benders hat Psychologie, Philosophie und Romanistik studiert und hat somit wissenschaftlich gesehen nicht die Voraussetzung für eine entsprechende Arbeit.
Pat Harris ist, wie kann es anders sein, Psychologin und selbsternannte Astrologin.
Ich denke, wissenschaftlich fundiert könnten das Physiker oder Astrophysiker. Aber doch keine Psychologen oder Philosophen, Musiker oder Sprachwissenschaftler ...
Meinst du, man kann schreiben was man will - man betitelt das Ganze einfach mit "Studie mit wissenschaftlicher Evidenz" (???) - bitte nicht mehr überprüfen!!!
Evidenzen können in der Wissenschaft eine Studie auch widerlegen. Also "mit wissenschaftlicher Evidenz" bedeutet im Klartext erstmal gar nichts über die Richtigkeit der Studie.
Wer diese "Wissenschaftler" waren, kann man ja nachgoogeln. Und ob man den Studien dann traut oder nicht, ist wirklich jedem selbst überlassen. Ich trau ihnen eben nicht. Ich trau ja auch keiner medizinischen Studie, die ein Linguistiker gemacht hat.
Nicht mal mit Stempel und Siegel "wissenschaftlich belegt - bitte nicht mehr überprüfen" ...![]()
Es geht nicht um trauen (wie Sie schreiben). Es handelt sich um Studien mit wissenschaftlicher Evidenz. Wenn sie offizielle Quellen finden, die diese Studien widerlegen, würde ich Sie bitten, die mit uns zu teilen.
Danke
Psychologie ist absolut ausreichend und sogar gut, weil die sich mit menschlichem Verhalten und Empfinden beschäftigen. Philosophie wäre es nicht, denn das habe ich studiert und da gibt es eigentlich keine statistischen Auswertungen.
Man müsste hier nur zeigen, dass Leute, die am gleichen Ort zur selben Zeit geboren sind signifikant ähnlich sind in Bezug auf den Charakter. Nach bisherigen Erkenntnissen funktioniert das nicht so, aber es bräuchte kein astronomisches Wissen oder Studium. Würde man dann herausfinden, dass es signifikant ist, wäre das dann theoretisch interessant für Physiker, die nun herausfinden müssten, wie das auf einmal sein kann, dass rein perspektivische (von der Erde betrachtet) Positionen von Planeten im Sonnensystem und Sternen in der Galaxie einen Einfluss haben können, was ja nach derzeitigem Stand keinen Sinn macht, soweit man weiß. Natürlich spricht in der Astronomie also nichts dafür, dass Astrologie funktioniert. Aber Kenntnisse hier sind erst einmal nicht nötig.
Meine persönliche Position ist, dass ich mir vorstellen kann, dass Jahreszeiten, eventuell bis zu einer Genauigkeit von Monaten (ist dann quasi Sternzeichen) einen Einfluss haben, weil es sich auf die schwangere Mutter und das Baby auswirkt, ob es zum Beispiel kalt oder warm ist usw. Ob es wirklich so ist weiß ich nicht, aber an Sternzeichen (ohne genaues Geburtshoroskop) könnte wie gesagt vielleicht was dran sein, wobei das dann aber in Wirklichkeit null mit Sternen und Planeten zu tun hätte. In dem Fall wäre es dann allerdings so, dass jemand der am letzten Tag eines Sternzeichens geboren ist zwischen diesem und dem folgenden steht, und es gibt ein Kontinuum. Aber lasse ich auch nur offen, weil es manchmal schon so wirkt, als würden Sternzeichen zu Leuten passen.
Geburtshoroskope und Zukunftshoroskope nehme ich aber nicht ernst. Und normale Sternzeichen sind mir auch egal. Es könnte bestenfalls eine Tendenz geben.
Zum Beispiel: https://kupf.at/termine/florian-aigner-wissenschaft-bloedsinn/
https://futurezone.at/meinung/die-sterne-luegen-nicht/43.281.165
https://futurezone.at/meinung/ein-horoskop-zum-selberbasteln/302.994.759
https://florian-freistetter.de/florian-freistetter/
https://florian-freistetter.de/podc...23-warum-astrologie-nicht-funktionieren-kann/
Obwohl ich die Thesen von dem Herr Aigner und dem Herr Freistetter "selbstverständlich" kenne....
würde ich Sie bitten mir zu antworten/schreiben, was die Links, die Sie mit uns gerade geteilt haben mit der Auflistung der Studien mit wissenschaftlicher Evidenz (siehe unten) zu tun haben?
• Hans Benders - Untersuchung nicht anerkannter Deutungst- und Beratungspraktiken
• Vernon Clarks - Blindversuche
• Die Untersuchungen von Gauquelin
• Steffert - Glückliche und Unglückliche Ehepaare
• Sara Klein - Sonnentransite und Arbeitsunfälle
• Arno Müller & Günther Menzer (1993) Studie zu Kindersterblichkeit bei Saturn in den "Gauquelin-Sektoren"
• Sara Klein - Sonnentransite und Arbeitsunfälle
• Ulrike Voltmer - Studie zu Transiten und Lebensereignissen
• Pat Harris - Transite und künstliche Befruchtung
• Jan Ruis - Synastrie bei Ehepartnern
• Jan Ruis - Geburtshoroskope von Serienmördern
• Kyösti Tarvainen - Reanalysen der Gauquelindatensätze nach diversen Fragestellungen der klassischen
Danke