Mein Freund von frueher der meinen Vater spielt

Naja es gäbe heute durchaus auch die Möglichkeit sich freiwillig für eine gewisse Zeit in eine stationäre psychologische Behandlung zu begeben.
Aber sowas erfordert heutzutage halt auch immer noch reichlich Mut, da man ja schnell als "Psycho" abgestempelt wird oder sich selbst so abstempelt "ich bin doch nicht...".
Mir wärs Knödel, weils um meine Heilung geht und die für mich an erster Stelle stünde, aber verstehen kann ichs schon warum manch einer sich vor solch einem Schritt scheut.

Ja - je nachdem, wie das Verhalten anmutet - wie sehr es jemanden oder das Umfeld belastet, ist das sicher eine Frage der Abwägung.

Einer Person, die tatsächlich (je nach Ausmaß) selbst-/fremdgefährdend handelt, steht es, m.E., nicht zur Wahl, selbst darüber zu entscheiden, ob sie in Gewahrsam kommt oder nicht. Da sehe ich den Schutz vor d. Autonomie.
 
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Es ist ja alles leider unsere grau Zone, alles leider unerforscht. Ich habe mit dem Deutschen Institut fuer Parapsychologie telefoniert und die stehen genau in der mitte zwischen Psychiater fuer die es keine sgeistige Wesen gibt und alles eine Haluzination ist und zwischen den Geistheiler fuer die medizin/neuroleptiker nur die Gefuehle unterdruecken. Die bestaetigen meine und manchen Aussage dass man vor allem sich als persoenlichkeit staerken sollte und fit bleiben sollte und natuerlich jegliche hilfe annehmen soll. Das was ich geschrieben habe ist vielleicht unvorstellbar, vielleicht wahr, vielleicht nicht das wollte ich ausdiskutieren und danke euch fuer die genommene Zeit in meinem anliegen. Sogar die kriminalpoizei nimmt das ernst und untersucht okkultismus, nur unser Recht "erlaubt" diese nehma an phaenommene da es eigentlich unmoeglich ist sowas zu beweisen.
 
Es ist ja alles leider unsere grau Zone, alles leider unerforscht.

Perfekt. Genau so ist das nämlich. Wie will man auch Vorstellungen und "Fantasie" mit Medis bekämpfen? Da muss man selber durch. Die Hauptsache ist doch, wie es Satanisten sagen "Tu was du willst aber schade niemandem".

Man darf so verrückt sein wie man will, wenn es nicht gefährlich für Andere ist ist das eigentlich überhaupt kein Thema.
 
Es ist ja alles leider unsere grau Zone, alles leider unerforscht. Ich habe mit dem Deutschen Institut fuer Parapsychologie telefoniert und die stehen genau in der mitte zwischen Psychiater fuer die es keine sgeistige Wesen gibt und alles eine Haluzination ist und zwischen den Geistheiler fuer die medizin/neuroleptiker nur die Gefuehle unterdruecken. Die bestaetigen meine und manchen Aussage dass man vor allem sich als persoenlichkeit staerken sollte und fit bleiben sollte und natuerlich jegliche hilfe annehmen soll. Das was ich geschrieben habe ist vielleicht unvorstellbar, vielleicht wahr, vielleicht nicht das wollte ich ausdiskutieren und danke euch fuer die genommene Zeit in meinem anliegen. Sogar die kriminalpoizei nimmt das ernst und untersucht okkultismus, nur unser Recht "erlaubt" diese nehma an phaenommene da es eigentlich unmoeglich ist sowas zu beweisen.

Für mich gehts dabei immer um alte Geschichten, die man einfach nicht loslassen will. Und es geht dabei nichtmal um die alten Geschichten, sondern um die eigene Rolle darin, welche man nicht loslassen will. Es hat ja durchaus auch was "Gutes" das "arme Opfer" von irgendwelchen bösen Menschen oder Mächten zu sein. Man nennt sowas Krankheitsgewinn. Man wird ummuttert und umsorgt und betüdelt und bemitleidet. Man bekommt Aufmerksamkeit.
Der eigentliche Grund um nicht herauszukommen, ist die eigene Verweigerung der Eigenverantwortung, erstens für die damalige Geschichte und zweitens für das jetzige Leben. Wenn der Typ damals wirklich auf "Vater" gemacht hat, dann war ich ja durchaus nicht ganz unbeteiligt, wenn ich das so zugelassen habe. Ihn also "Vater" hab spielen lassen. Damit wär ich dann bei mir. Und würde mich fragen: "Was hat mich dazu veranlasst, diesen Menschen so über mich "bestimmen" zu lassen. Und was veranlasst mich heute dazu ihn immer noch über mich bestimmen zu lassen. Und dann kommt man vermutlich zu einem ganz anderen, wenn nicht gar dem eigentlichen Problem.
Ich vermute eine "Vater-Problematik", die sollte man halt dann mal angehen und aufarbeiten. Sich abnabeln, erwachsen werden. Den Vater, Vater sein lassen. Selbst Vater werden, nach den eigenen Vorstellungen.
Der eigenen Familie zuliebe. ;)

Und das ist kein theoretisches Wissen meinerseits, sondern das hab ich persönlich durch. Auch ich hab jahrelang mit meiner "Ich armes Opfer"-Rolle meine Umgebung regelrecht tyrannisiert und ausgelaugt.
Heute kann ich mich bei meinen Lieben gar nicht genug dankbar und erkenntlich zeigen, dass sie das mit mir so lange durchgestanden haben.

Das liest sich bestimmt grad recht hart, aber so stellt sich mir das Ganze dar.
Natürlich kann ich auch völlig daneben liegen. Mit ziemlicher Sicherheit werde ich sogar daneben liegen, für Menschen die eigentlich gar nicht hinsehen wollen. Da hin wo das eigentliche Problem liegt. Denn es ist durchaus mit einem Gang durch die eigene Hölle vergleichbar.

Ich wünsche dir (trotzdem) alles Liebe!
Stern
 
Machst du das so?
Oder wie kommst du darauf?
Wohl ne ausgeprägte Phantasie.
Aber das ist gut, sehr gut, wusste Einstein schon:
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." hat er gesagt, der gute Mann. :)

Lesen und das Gelesene zu verstehen sind zweierlei...Du hast das mal wieder bewiesen...
Es reicht diesen thread u.ä. hier im Forum zu lesen, um zu meinen Schlüssen zu kommen...


Sage
 
Lesen und das Gelesene zu verstehen sind zweierlei...Du hast das mal wieder bewiesen...
Es reicht diesen thread u.ä. hier im Forum zu lesen, um zu meinen Schlüssen zu kommen...


Sage

Nö.
Hier in diesem Thread war weder von Englein, noch Feen, noch Spirits die Rede, bevor du das hier gepostet hast.
Kannste aber gern selber nochmal drüberlesen. ;)
 
Für mich gehts dabei immer um alte Geschichten, die man einfach nicht loslassen will. Und es geht dabei nichtmal um die alten Geschichten, sondern um die eigene Rolle darin, welche man nicht loslassen will. Es hat ja durchaus auch was "Gutes" das "arme Opfer" von irgendwelchen bösen Menschen oder Mächten zu sein. Man nennt sowas Krankheitsgewinn. Man wird ummuttert und umsorgt und betüdelt und bemitleidet. Man bekommt Aufmerksamkeit.
Der eigentliche Grund um nicht herauszukommen, ist die eigene Verweigerung der Eigenverantwortung, erstens für die damalige Geschichte und zweitens für das jetzige Leben. Wenn der Typ damals wirklich auf "Vater" gemacht hat, dann war ich ja durchaus nicht ganz unbeteiligt, wenn ich das so zugelassen habe. Ihn also "Vater" hab spielen lassen. Damit wär ich dann bei mir. Und würde mich fragen: "Was hat mich dazu veranlasst, diesen Menschen so über mich "bestimmen" zu lassen. Und was veranlasst mich heute dazu ihn immer noch über mich bestimmen zu lassen. Und dann kommt man vermutlich zu einem ganz anderen, wenn nicht gar dem eigentlichen Problem.
Ich vermute eine "Vater-Problematik", die sollte man halt dann mal angehen und aufarbeiten. Sich abnabeln, erwachsen werden. Den Vater, Vater sein lassen. Selbst Vater werden, nach den eigenen Vorstellungen.
Der eigenen Familie zuliebe. ;)

Und das ist kein theoretisches Wissen meinerseits, sondern das hab ich persönlich durch. Auch ich hab jahrelang mit meiner "Ich armes Opfer"-Rolle meine Umgebung regelrecht tyrannisiert und ausgelaugt.
Heute kann ich mich bei meinen Lieben gar nicht genug dankbar und erkenntlich zeigen, dass sie das mit mir so lange durchgestanden haben.

Das liest sich bestimmt grad recht hart, aber so stellt sich mir das Ganze dar.
Natürlich kann ich auch völlig daneben liegen. Mit ziemlicher Sicherheit werde ich sogar daneben liegen, für Menschen die eigentlich gar nicht hinsehen wollen. Da hin wo das eigentliche Problem liegt. Denn es ist durchaus mit einem Gang durch die eigene Hölle vergleichbar.

Ich wünsche dir (trotzdem) alles Liebe!
Stern

Ich liebe dich jetzt schon. Du triffst das genau in den zehner. Es war Jahre lang, das Problem das ich schleifen lassen habe und zu schwach war mich dagegen zu wehren. Der Typ von dem ich rede, war fuer mich mein Freund. Was ich zu spaet gemerkt habe ist dass er sich immer ueber mich gestellt hat und mich meistens gelehrt hat, also versuchte immer das letzte Wort zu haben. Meistens wenn es um Thema Frauen handelte. Ein bisschen spaeter, wenn ich meine Freundinnen kennen gelernt habe, hat er sich nicht gescheut die direkt am Anfang vor meinen Augen anzumachen, meistens hat er das so geschickt gemacht dass es fuer in die Fresse hauen zu wenig war, es enttauschte mich und traff mich innerlich. Noch spaeter nahmen wir noch mehr Abstand und ich bereute dass ich ihm lange zeit vertraut habe, weil er meine persoenlichkeit gut gekannt habe was mir Angst machte weil aus der Freundschaft Feindschaft wurde. Jetzt habe ich den Kontakt komplett abgebrochen und daraus resultiert das alles was ich gepostet habe. Ja ich gebe alles um mich aufzubauen und nicht mehr sich vor leuten so zu offenbaren zumindest nicht vor den falschen, was man leider nicht immer auf Anhieb sehen kann, vor allem wenn der andere anfangs so lieb und nett ist. Es war mir eine Lehre und davor schuetze ich andere, vor allem meine Kids und versuche die enttauschung nicht zu uebertrieben zu sehen, weil nicht zu trauen ist auch wieder nicht gut, deshalb bin ich froh z.b. Euch gefunden zu haben. Danke
 
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Bei dir vielleicht.
Ich brauch da keine Englein oder Spirits für.
Es gibt Zeichen wie das Pentagramm, das schon seit Urzeiten als Schutzsymbol gilt.
Wo ist da ein Bezug zu Englein und Feen und Spirits?
Wenn dann geht das eher noch in Richtung Magie.
Und Magie ist für mich auch nichts anderes, als bewusst mit seiner eigenen Macht umzugehen.
Macht an sich ist nicht gut oder schlecht.
Der Umgang damit macht es gut oder schlecht.
Und bevor ich andere ermächtige über mich zu bestimmen, ermächtige ich mich lieber selbst dazu. ;)
Das ist mein Schutz.
Ich bestimme über mein Leben.
Das konnte ich natürlich nicht immer, aber hier, jetzt und heute kann ich das und tue es auch.
 
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