Lügenpresse pur

Bin leider kein "Zinismusexperte". Was bedeutet "extrem-nationalistisches Zionismus?
Das ist Zionismus ...und ehrlich gesagt verstehe auch nicht was du meinst...
Also was jetzt ?
Shimon, bei allem Respekt.
Wer so stark gegen Nationalisten wettert, sollte ganz genau wissen was Zionismus ist, - und auch beide Seiten der Medaille betrachten.

Beschäftigst du dich mit Israel nicht so intensiv ?
Dann kann ich es natürlich verstehen.

Shalom
 
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Deontologie beurteilt Handlungen intrinsisch nach gut und böse. Im kategorischen Imperativ von Kant wird eben NICHT intrinsisch beurteilt, sondern die Folgen werden für sich UND DAS GEGENÜBER betrachtet, und das wird bewertet. Das würde ich nicht Deontologie nennen.BER

Nein, nicht wirklich. Moralische Handlungen haben nach Kant einen intrinsischen Wert.

Und es geht eben nicht um die Folgen, das siehst du zum Beispiel an Kants Reaktion auf Constants Einwand (siehe Link)

Das wird dann natürlich problematisch (Constant liegt wohl richtig, würden die meisten so sehen).

Ja, und das Wahrheitsgebot hier zu befolgen hätte katastrophale Folgen für den Juden.

Ja, im Grunde sind Moralkonflikte sowohl ein Problem für Kant, als auch eine Lösung. Problem insofern, dass ein kategorischer Imperativ doch nicht immer auszuführen ist (nicht so schön für eine Moraltheorie die Allgemeingültigkeit anstrebt), und Lösung, weil du einen weiteren Imperativ aufstellen kannst, der das Lügen-Verbot eben überschreibt, wodurch die moralische Intuition dann nicht komplett ad absurdum geführt wird.

Und konkret ist es hier so, dass dein kategorischer Imperativ "Nehme fliehende Personen ins Land auf" (weil ich mir das auch selber so wünsche, nach goldener Regel) von dem Imperativ "Schütze die Zukunft für die Kinder" (weil man das als Kind auch so wollte, nach goldener Regel) möglicherweise überschrieben wird. Es ist nicht so, dass du da etwas hast, was deine Position unangreifbar macht. Ich muss kein Hypokrit werden.
 
Nein, nicht wirklich. Moralische Handlungen haben nach Kant einen intrinsischen Wert.

Nicht aber, wenn es um besagte Fragen geht, wie man selbst in vergleichbarer Situation behandelt werden möchte bzw. welche Folgen für sich selbst und das Gegenüber eine Zuwiderhandlung hätte.

Und ich verweise wieder einmal auf die Themensperre...
 
Nicht aber, wenn es um besagte Fragen geht, wie man selbst in vergleichbarer Situation behandelt werden möchte bzw. welche Folgen für sich selbst und das Gegenüber eine Zuwiderhandlung hätte.

Und ich verweise wieder einmal auf die Themensperre...
Dir ist wirklich nichts zu billig, um dich überlegen zu fühlen und auszuweichen.

Warum ignorierst die moral-ethischen Probleme, die zwischen Theorie und Praxis bestehen ?

Lohnt es sich finanziell, oder geht's nur um deine narzisstische Nahrung ?
 
Dir ist wirklich nichts zu billig, um dich überlegen zu fühlen und auszuweichen.

Warum ignorierst die moral-ethischen Probleme, die zwischen Theorie und Praxis bestehen ?

Lohnt es sich finanziell, oder geht's nur um deine narzisstische Nahrung ?

Weil das konkrete Beispiel, auf dem @PsiSnake rumreiten will, ein hier im Forum aktuell gesperrtes Thema ist.

Und was die "narzistische Nahrung" angeht, so passt das wunderbar zu Beiträgen von Dir, wenn Du andersdenken pseudopsychologisch durchleuchtest und/oder vorwirfst nicht ausreichend Nachrichten zu verfolgen o.ä. Ist auch sehr billig, wenn das Gegenüber sich im Gegensatz zu Dir an die besagte Themensperre hält.
 
Nicht aber, wenn es um besagte Fragen geht, wie man selbst in vergleichbarer Situation behandelt werden möchte bzw. welche Folgen für sich selbst und das Gegenüber eine Zuwiderhandlung hätte.

Und ich verweise wieder einmal auf die Themensperre...

Das hat nur den Sinn einen kategorischen Imperativ festzulegen. Dabei geht es nie um wirkliche Folgen einer Handlung. Wir befinden uns da quasi im platonischen Raum.

Konsequentialisten geht es immer um tatsächliche Folgen.

P.S: Das macht den kategorischen Imperativ auch a priori natürlich. Wir müssen nicht schauen, was passiert, wenn ich konkret lüge zum Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat nur den Sinn einen kategorischen Imperativ festzulegen. Dabei geht es nie um wirkliche Folgen einer Handlung. Wir befinden uns da quasi im platonischen Raum.

Konsequentialisten geht es immer um tatsächliche Folgen.

Schön und gut. Wenn ich auf den besagten Imperativ verweise, dann meine ich die Folgen einer Handlung für sich und andere, sowie eben, wie man selbst behandelt werden möchte in vergleichbarer Situation. D.h. ich betrachte da kein intrinsische gut oder böse.
 
Weil das konkrete Beispiel, auf dem @PsiSnake rumreiten will, ein hier im Forum aktuell gesperrtes Thema ist.

Und was die "narzistische Nahrung" angeht, so passt das wunderbar zu Beiträgen von Dir, wenn Du andersdenken pseudopsychologisch durchleuchtest und/oder vorwirfst nicht ausreichend Nachrichten zu verfolgen o.ä. Ist auch sehr billig, wenn das Gegenüber sich im Gegensatz zu Dir an die besagte Themensperre hält.
Bei Ausreden bist du wirklich der Weltmeister hier.
Hauptsache nicht den eigenen Horizont erweitern, um, sich nicht als "Verlierer" zu fühlen oder ?
Es geht doch hier gar nicht um gewinnen, dir schon ?
wenn Du andersdenken pseudopsychologisch durchleuchtest und/oder vorwirfst nicht ausreichend Nachrichten zu verfolgen o.ä.
Joey, ich habe das niemanden vorgeworfen und auch nicht das Wort ausreichend benutzt. Weil es nicht um Quantität geht. Sondern um selber denken.

Ich habe die psychologischen Zusammenhänge erklärt, warum und wie sich die Berichterstattung auf die grosse Masse der Deutschen auswirkt hat.
Deswegen verstehe ich dich.
(Wassermänner halten fast grundsätzlich zu den Opfern oder den Aussenseitern - auch deswegen wirst du hier oft als dogmatisch wahrgenommen)
 
Schön und gut. Wenn ich auf den besagten Imperativ verweise, dann meine ich die Folgen einer Handlung für sich und andere, sowie eben, wie man selbst behandelt werden möchte in vergleichbarer Situation. D.h. ich betrachte da kein intrinsische gut oder böse.

Es ist intrinsisch, a priori, weil wir eben nicht schauen, was passiert wenn wir lügen.
Lügen ist schlecht. Die Wahrheit sagen ist gut.

Für einen Konsequentialisten kommt es komplett darauf an, was dabei herauskommt. Da ist nichts intrinsisch dann. Der Moralwert (gut-schlecht) hängt davon ab, ob das Ergebnis der Handlung gut oder schlecht ist.

Vermutlich würde ein Deontologe unsere Politik länger verteidigen, aber irgendwann muss er auch moralische Konflikte beachten, es sei denn "Flüchtlinge aufnehmen" überschreibt alle anderen kategorischen Imperative. Aber das wirkt doch wirklich extrem dogmatisch.
 
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Bei Ausreden bist du wirklich der Weltmeister hier.
Hauptsache nicht den eigenen Horizont erweitern, um, sich nicht als "Verlierer" zu fühlen oder ?
Es geht doch hier gar nicht um gewinnen, dir schon ?

Wenn es Dir nucht um Gewinnen oder verlieren geht, dann erwarte ich auch eine Diskussion auf Augenhöhe, in der auch Du die Themensperre resoektierst, und nicht pseudopsychologisch Dich als Wissend über Deinem Gegenüber brüstest.

Joey, ich habe das niemanden vorgeworfen und auch nicht das Wort ausreichend benutzt. Weil es nicht um Quantität geht. Sondern um selber denken.

Klar, und nur Du denkst wirklich selbst, während alle mit anderer Ansicht psyvholigisch auf die Berichterstattung reinfallen o.ä. :ironie:

Ich habe die psychologischen Zusammenhänge erklärt, warum und wie sich die Berichterstattung auf die grosse Masse der Deutschen auswirkt hat.
Deswegen verstehe ich dich.
(Wassermänner halten fast grundsätzlich zu den Opfern oder den Aussenseitern - auch deswegen wirst du hier oft als dogmatisch wahrgenommen)

Du hast pseudopsyvhologische Erklärungen abgegeben, mit denen Du Dich wissender über die anderen darstellst. Und mit Astroligie machst Du das auch nicht richtiger oder objektiver, denn, dass durch Astrologie irgendwelche überzufällig stimmigen Aussagen über den Menschen gemacht werden können, ist äußerst fragwürdig, und es gibt KEEINEN wissenschaftlich validen Beleg dafür.
 
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