Lügenpresse pur

Das war klar Joey.
Schade, dass du dich drückst.

Der Vorwurf des Dogmatismus und der "ideologisch motivierten Realitätsverweigerung" besteht auch weiter öffentlich,
somit macht deine Begründung nicht wirklich Sinn.

Im Gegenteil - nur durch deine PN an uns kann Aufklärung erfolgen, indem die Mitleser danach lesen können wie wir weiter kommunizieren.

Nein, der Vorwurf würde auch weiter stehen bleiben, egal, was ich Euch per PN schreibe. Denn der Vorwurf des Dogmatismus ist hier selbst ein Dogma, was nicht durch einePN mit Gegenargumenten aufgehoben würde. Im Gegenteil könntet Ihr Euch dann noch aufplustern und öfftentlich so tun, als wären es sau-dumme Argumente gewesen, die ich Euch da schreibe. Entweder alle können meine Argumente lesen und selbst beurteilen oder niemand.
 
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Nein, der Vorwurf würde auch weiter stehen bleiben, egal, was ich Euch per PN schreibe. Denn der Vorwurf des Dogmatismus ist hier selbst ein Dogma, was nicht durch einePN mit Gegenargumenten aufgehoben würde. Im Gegenteil könntet Ihr Euch dann noch aufplustern und öfftentlich so tun, als wären es sau-dumme Argumente gewesen, die ich Euch da schreibe. Entweder alle können meine Argumente lesen und selbst beurteilen oder niemand.

Ich habe das nicht gefordert, aber stimme dir hier zu, insofern, dass das schräg wäre, wenn wir dann da auf deine für den Rest unsichtbaren Aussagen eingehen würden.

Ich gehe aber wirklich davon aus, dass die Position da bei den meisten nur minimal (wenn überhaupt) an Ereignisse in der Welt gebunden ist. Stattdessen ist sie extrem mit moralischen Vorstellungen verknüpft. Wer jetzt eine hyper- deontologische Ethik vertritt, wird das irgendwie verteidigen wollen, aber selbst dann müsste er sich eigentlich aufgrund von Prinzipienkonflikten ab einem gewissen Punkt bewegen. Und wenn einer dann aber noch damit kommt, dass aber Willkommenskultur ein alles andere überragendes Moralprinzip ist, dann ist das schlicht dogmatisch und nicht mehr nachvollziehbar für mich.
 
Es wurde durch die Medien sehr stark propagiert. Überall.
Dafür werden sehr gerne Kinder instrumentalisiert.
Da sie grösste Wirkung in Sachen Ungerechtigkeitsempfinden haben.

Vielleicht erinnert ihr euch an die Bilder ?
Und dann die ersten Szenen vom Münchner Bahnhof. Die grösstenteils inszeniert waren.
Sie haben das Vorbild für das Verhalten geliefert.

Fast jeder, der ein Herz hat, und nur wenige Nachrichten schaut - und sich kaum über Hintergründe und Zusammenhänge informiert
wird die Willkommenskultur logischer Weise für absolut alternativlos halten.
Psychologisch leicht nachvollziehbar.

Klar, sehe natürlich was du meinst. Teilweise ist es in der Diskussion auch wirklich DAS Moralgebot.
Wer das anders sieht, ist ein Rechter, oder möglicherweise Nazi. Ja, es verwundert nicht wirklich, dass es ganz schwer ist die Realität nicht zu verweigern. Wer will schon den Rechtsradikalen zugeordnet werden. Wenn man das so internalisiert hat kann natürlich wirklich nichts passieren, damit man seine Ansicht ändert.
 
Ich habe das nicht gefordert, aber stimme dir hier zu, insofern, dass das schräg wäre, wenn wir dann da auf deine für den Rest unsichtbaren Aussagen eingehen würden.

Ich gehe aber wirklich davon aus, dass die Position da bei den meisten nur minimal (wenn überhaupt) an Ereignisse in der Welt gebunden ist. Stattdessen ist sie extrem mit moralischen Vorstellungen verknüpft. Wer jetzt eine hyper- deontologische Ethik vertritt, wird das irgendwie verteidigen wollen, aber selbst dann müsste er sich eigentlich aufgrund von Prinzipienkonflikten ab einem gewissen Punkt bewegen. Und wenn einer dann aber noch damit kommt, dass aber Willkommenskultur ein alles andere überragendes Moralprinzip ist, dann ist das schlicht dogmatisch und nicht mehr nachvollziehbar für mich.

Es geht nicht um Deontologie - ethische Theorien, in denen Handlungen a priori unabhängig ihrer Folgen als gut oder böse bewertet werden können - sondern es geht mir umden kategorischen Imperativ von Kant, der dann unausweichlich zu der Frage führt: Wie möchte ich behandelt werden, wenn ich in vergleichbarer Situation wie mein Gegenüber bin? Welche Folgen hat es für mein Gegenüber, wenn ich nicht so handle? Von Deontologie keine Spur.
 
Es geht nicht um Deontologie - ethische Theorien, in denen Handlungen a priori unabhängig ihrer Folgen als gut oder böse bewertet werden können - sondern es geht mir umden kategorischen Imperativ von Kant, der dann unausweichlich zu der Frage führt: Wie möchte ich behandelt werden, wenn ich in vergleichbarer Situation wie mein Gegenüber bin?
Das kann ich gut verstehen, bei mir dreht sich auch alles um den kat. Imperativ.
Welche Folgen hat es für mein Gegenüber, wenn ich nicht so handle?
Genau.
Darf ich aus deiner ethischen Sicht heraus dann auch Fragen welche Folgen es für mich oder mein soziales und wirtschaftliches Umfeld haben kann oder wird ?
Und über alternative Handlungsmöglichkeiten nachdenken, und dafür eintreten ?
 
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