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Wie man damit umgeht, entscheidet jeder Mensch für sich allein.
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Wie man damit umgeht, entscheidet jeder Mensch für sich allein.
Warum tun sich einige Menschen so schwer damit, anzuerkennen, das es ein biologisches Geschlecht, (sex) und ein soziales Geschlecht (gender) gibt. Erkläre mir das bitte mal?
Moderne Emanzipation bedeutet für Frauen nicht, die "Untugenden" der Männer zu imitieren, sondern Zugang zu den gleichen Rechten, Freiheiten und Möglichkeiten zu erhalten, die traditionell Männern vorbehalten waren. Was daran falsch sein sollte, verstehe ich nicht?
Als Frau wird einem nämlich nicht automatisch der Wunsch nach Kindern, Familie und Unterwürfigkeit mit in die Wiege gelegt. Auch wenn das sehr lange Zeit als etwas vollkommen normales in unserer Gesellschaft galt.
Wenn Frauen Führungspositionen anstreben, dann nicht, um "wie Männer" zu werden, sondern um Macht, Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Das Ziel ist nicht, das System zu übernehmen, sondern es von innen heraus zu verändern und menschlicher zu gestalten, indem neue Perspektiven und Werte eingebracht werden. Die Unterstellung, Frauen würden sich "unter den Scheffel stellen", negiert den Selbstbestimmungsanspruch.
Die meisten modernen Gleichstellungsbewegungen lehnen nämlich die Dominanzstrukturen des Patriarchats ab. Nicht nur, weil sie Frauen unterdrückt haben, sondern weil sie allen Geschlechtern starre Rollen aufzwingen (z.B. muss der Mann der unfehlbare Versorger sein). Schau dir bitte mal die Selbstmord Rate bei Männern an....
Der klügste Weg ist in der Tat die Egalität... Eine Gesellschaftsform, in der Macht und Verantwortung geteilt werden und die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen, unabhängig vom Geschlecht, die Rolle bestimmen.
Polyamorie bedeutet einvernehmliche Liebe zu mehreren Menschen. Das bedeutet eben nicht zwangsläufig Sex.
Das es kulturellen Normen von Besitzanspruch, Exklusivität und traditioneller Ehe herausfordert, weiß ich. Das damit viele ein Problem haben kann ich mir gut vorstellen.
Der Kern der Angelegenheit liegt darin, dass man sich von der Annahme lösen müssen, dass Biologie unser gesellschaftliches Schicksal bestimmen muss. Stattdessen sollten man doch eine Gesellschaft anstreben, in der biologische Unterschiede existieren dürfen, ohne soziale Ungleichheit zu rechtfertigen eben eine kluge, egalitäre Gemeinsamkeit.
Ich verstehe das Problem nicht.....
Mittlerweile sollte doch mal jedem klar sein das du nur hohles Zeug laberst, wie tief geht das denn eigentlich bei dir wirklich??
Ja, wirklich, @Niflheimr. Wenn du mal gehaltvolle tiefgehende Beiträge schreiben möchtest weißt du nun, wen du dir als Vorbild nehmen kannst.![]()
Das ist sehr verallgemeinernd und stimmt nicht. Wann gab es den eine Zeit, wo Frauen nicht unterdrückt wurden?Frauen wurden nie unterdrückt, ganz im Gegenteil sogar, manchmal da kämpft man auch um die Gunst einer Frau, unter anderem aus biologischen Gründen.
Als Adam noch alle Rippen hatte.Wann gab es den eine Zeit, wo Frauen nicht unterdrückt wurden?
Ja, so ein Penisknochen abgeben zu müssen, verletzt die MännlichkeitAls Adam noch alle Rippen hatte.