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Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Verus, 26. April 2004.

  1. Filitu

    Filitu Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2004
    Beiträge:
    105
    Ort:
    Steiermark
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    Täglich grüßt der Hammer..... das stellte ich erst rückblickend Fest!
    Ich bin ein Stehaufweibchen....hm...da hast recht!
    Hab mich vorprogrammiert aufs Fallen und wieder Aufstehen, vielleicht liegts ja daran.
    Hab das bisher noch nie so gesehen. :danke:

    Doch dieser Glaubenssatz sitzt ziemlich tief drinnen, nähmlich schon fast mein
    ganzes Leben.
    Wie krieg ich den erfolgreich weg?

    LG Filitu
     
  2. Diana

    Diana Guest

    Immer wenn er auftaucht einfach den neuen Glaubenssatz hinterherschicken- er verschwindet mit der Zeit- geht ziemlich schnell ;-)
     
  3. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2004
    Beiträge:
    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
    Super, Diana und Filitu, sehr schön.
    viel Kraft dir, Filitu,

    in Liebe Yojo
     
  4. Shalimar

    Shalimar Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2004
    Beiträge:
    51
    Ort:
    Türkei
    Hallo,

    so lange in unserem Leben alles glatt verläuft, sind wir nie in der Lage, unsere tiefsten Ängste und Wunden zu erkennen. Also entstehen in Deinem Leben Situationen, die es Dir möglich machen sollen, diese alten Gefühle zu erkennen.

    Ich denke, Du hast ein Signal für Deinen neuen Weg gegeben und Deine Seele versucht nun Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Aufmerksamkeit für Dich selber. Vielleicht stellst Du auch fest, dass sich gewisse Dinge im Äußeren immer wiederholen (meist wird das Ausmaß mit jedem Mal stärker), dies passiert solange, bis Du das was dahinter steht in Dir erkannt hast.
    Wie heißt es so schön: Wie innen so außen.

    Auch mir ging es ähnlich und noch ist nicht alles so, wie ich es mir wünsche, aber ich bin auf dem besten Weg. Auch wenn die zurückliegende Zeit oft sehr schwer war, ich würde den Weg wieder gehen, denn nur so kannst Du wirklich zu Dir selbst finden.

    Ich wünsche Dir viel Licht und Liebe auf Deinem Weg
    Shalimar
     
  5. Verus

    Verus Guest

    Hallo!

    Zurück zum Anfang.
    Ich glaube nicht, dass Gott vollkommen ist. Er ist auch nur ein Gott.
    Der Urknall findet ständig statt. Und ständig läuft in einer schnellen Zeit die Geschichte der Welt ab. Wir menschlichen Bewußtseine verfolgen sie Stück für Stück und freuen uns oder leiden.
    Solange wir uns aber nicht alle freuen, läßt Gott die Geschichte immer wieder neu ablaufen, weil er weiß, dass die Welt noch nicht vollkommen ist.
    Gott übt und alles wird immer besser. Er ist wie ein Künstler, der sein Werk immer wieder neu und solange erschafft, bis alle damit zufrieden sind.
     
  6. Diana

    Diana Guest

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    Nein, Verus.
     
  7. Rawir

    Rawir Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2004
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Berlin

    Komisch. genau den gleichen Eindruck bekomme ich, wenn ich mir die Bibel mal im Groben anschaue.

    1. Gott will einen gegenüber haben und macht den Menschen zu seinem Ebenbilde.

    2. Dieses Ebenbild kommt hinter ein "Geheimnis", von dem Gott zwar weiß, aber was ihm "fremd" ist: Der Mensch lernt den Egoismus kennen, das "Ich entscheide selbst, was ich tue - auch gegen den Willen Gottes."... worauf Gott dem Menschen etwas "verpasst", was er, Gott, ebenfalls nicht so kennt: Sterblichkeit. Er hat das zwar schon so unter den Tieren kennengelernt und weiß auch, daß der Vorgang des Sterbens notwenig ist, damit Neues entstehen kann, aber er selbst hat Null Durchblick, was man eigentlich so im Tode "durchmacht".

    3. Dennoch macht der Mensch mit seinem Egoismus weiter und Gott steht erstmal dumm da. Irgendwann reicht es ihm und er beschließt eine Radikalkur: Die Sintflut. Als das "erfolgreich" ist, merkt Gott, daß er (mal salopp ausgedrückt) Schei... gebaut hat und schwört, daß er nie wieder eine solche Katastrophe auslösen wird.

    4. Die Menschen haben dennoch einen Hang zur Selbstverwirklichung und bleiben trotz dieser Erfahrung weiterhin egoistisch. Wieder steht Gott dumm da und muss überlegen, wie er nun endlich zu seiner Dualität mit dem Menschen kommt, daß er und der Mensch nun doch irgendwie (auch im Kontext mit der Natur) in Harmonie leben können.

    5. Das dauert ein paar Jahrhunderte (Erdenzeit), dann hat er 'nen Plan. Pünktlich zum beginnenden Fischezeitalter entschließt er sich, daß er selbst das Wesen der Menschen "er-leben" muss, um eine Brücke zu schlagen. Das Ergebnis dieses Gedankens nennt sich dann Jesus Christus. Und Jesus "er-lebt" sehr genau, was es heißt Mensch zu sein, sich selbst zu bestimmen. (Die Versuchung Jesu und auch andere Stellen der Bibel beschreiben dies treffend.) Doch dummerweise kommt Gott mit seinen Lehren längst nicht an all die Menschen ran, die er eigentlich erreichen will (die Juden), worauf er dann beschließt, daß er ebenso auch für die Heiden gekommen ist, denen er dann sogar zugesteht, es leichter als die Juden zu haben. Dennoch hängt Jesus irgendwann (buchstäblich) in der Luft - aufgrund des Egoismus, der Machtbesessenheit und der Ignoranz derer, für die er eigentlich gekommen ist... er wird gekreuzigt.

    6. Und nun endlich macht Gott etwas durch, das er nie für möglich gehalten hat: Er "lernt", was die Trennung von Gott bedeutet! Doch weil er letzlich Gott ist, ist der Zustand des Getrenntseins nur zeitweilig (wenn auch wohl für ihn persönlich selbst ein einziger Tag ein ganzes Jahrtausend bedeutet und er eine halbe Ewigkeit den Tod, das Getrennt-sein erlebt). Dann jedoch vereint sich wieder, was zusammengehört, und Jesus steht von den Toten auf. Nun hat Gott endlich die Erfahrung gemacht, was Egoismus und die unausweichliche Folge (oder Extremisierung) des Egoismus ist - Tod. Da er aber nicht egoistisch ist, kann ihm der Tod nicht halten. Jesus muss zwangsläufig wieder zum Leben erwachen.

    7. Und nu kommt die große Chance für alle Menschen: Wenn ein Mensch eine Änderung in seiner Blickrichtung vornimmt - die Bibel nennt das "Christ werden", die Hermetik nennt es "Weise werden", der Buddhismus nennt es "Erleuchtung erlangen" - , dann ist es möglich, daß er dieser Kette "Mensch sein - sich selbst bestimmen wollen - Egoist sein - sterben - Tot sein" entkommen kann.


    Ich glaube ( im Gegensatz zu Diana), daß deine Aussage richtig ist, Verus. Gott mag zwar allmächtig sein, aber er ist sicher nicht allwissend. Aber inzwischen hat er ganz schön was gerlernt. Das beweist die Anwesenheit Jesu auf dieser Erde... und auch die Anwesenheit des heiligen Geistes. Eigentlich wäre damit für jeden Menschen, der erstmal davon hört, mit einem einzigen Schritt die "Vervollkommnung" möglich...

    ... wenn da nicht dieser dumme Egoismus wäre, der uns davon überzeugen will, daß wir gut und gerne auf Gott verzichten könnten. Diese "Wesenheit" nennt die Bibel Satan und es gibt diese Manifestation jener zerstörerischen Energie genauso wie die aufbauende und schöpferische Energie, die wir als Gott bezeichnen.

    Es ist dieser Egoismus, der den Satz geschaffen hat "Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich dir den Schädel ein." Es ist der Egoismus, der Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und Krankheiten "erzeugt". Ja, auch der "liebe" Herr Präsident Busch ist nichts weiter als ein Egoist, der die Bibel als Rechtfertigung für seine Machtbesessenheit (Seinen Wunsch nach einem neuen Glaubenskrieg der Christen gegen die Moslems) pervertiert. Egoismus und Machtbesessenheit hat schon immer alle heiligen Schriften und alle heiligen Lehren pervertiert. Daran wird sich solange nichts ändern, wie es Menschen gibt, die die "Selbstbestimmung" als höchstes Gut ansehen. Mal sehen, ob Gott im Zuge des nun anbrechenden Wassermannzeitalters was Neues dazu eingefallen ist, wie er dem Menschen seine Dämlichkeit, dem Egoismus zu vertrauen, vor Augen führen kann...

    ... mal sehen...
    Gruß Dirk
     
  8. Verus

    Verus Guest

    Ich stimme Dir voll und ganz zu!
     
  9. Angeline

    Angeline Guest

    Hallo Filitu,
    du hast bestimmt keinen Dämon in dir sitzen, der ständig nur schlechte Dinge anzieht! Bitte zieh dich damit nicht runter.
    Ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen, mir ging es ganz ähnlich wie dir, aber ich bin schon ein ganzes Stück weit aus meinem Loch heraus. Klar, Tiefschläge gibt es auch immer noch, aber ohne diese Tiefschläge würden wir doch nie auf die Idee kommen uns und unser Leben zu verändern-oder???
    Ich finde Diana hat dir da schon einen sehr wichtigen Aspekt aufgezeigt, mit dem Umwandeln alter Denkmuster arbeite ich auch sehr viel und überaus erfolgreich.
    Ich möchte dir aber noch einen weiteren Tipp im Umgang mit deinen Mitmenschen geben. Du hast die Resonanz angesprochen. Das Gesetz der Resonanz bezieht sich aber eben nicht nur darauf, dass wir immer genau das anziehen was wir auch selbst sind. Das heißt du musst nicht zwingend selbst Menschen hintergehen, ausnutzen und belügen wenn dir das widerfährt. Es reicht schon, wenn du so über deine Mitmenschen denkst.
    Denkst du also "die Menschen sind schlecht", wirst du auch nur diese negativen Aspekte bei deinen Mitmenschen anziehen.
    Manchen Menschen, die wir nicht so gern mögen, können wir aus dem Weg gehen, aber leider lässt sich das nicht immer machen. Dann such dir einfach die positiven Eigenschaften der Menschen und hebe sie in deinen Gedanken immer und immer wieder hervor, dann wirst du auch nur diese positiven Eigenschaften anziehen. Anfangs ist das ein mühsames Unterfangen, aber glaube mir, es lohnt sich.
    Liebe Grüße
    Angeline
     
  10. Verus

    Verus Guest

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    Ich weiß nicht was ich bin,
    ich bin nicht was ich weiß,
    ein Ding und nicht ein Ding,
    ein Pünktchen und ein Kreis.

    Angelius Sielesius um 1670.
    :schaukel: :schaukel:
     
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