Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Bitte... von was sprichst du da, bei Nostradamus? Hier mal den Text der 1. Zenturie, nach der Übersetzung seiner Orginale ins Deutsch.
a)Während ich dasitze, nachts, bei geheimen Studien,
b)Beruhend auf den unerschütterlichen Gedanken?
c)Winzige Flamme dringt aus der Einsamkeit,
d)Bringt hervor, woran man nicht vergeblich glauben soll.
Wenn ich mich mit dem Nazaräner beschäftige,
dann habe ich es gerne dem ein Gegengewicht entgegen zu stellen.
Das bedeutet, ich hole mir bei zumindest einem anderen „Experten“ eine zweite Meinung ein.
Dabei hat Nostradamus, wie er selbst in Prosa bekannt gegeben hat,
sich sehr intensiv ebenso mit dieser Vergangenheit beschäftig.
Hier spreche ich dann von sogenannten „Null-Versen“,
die weder Person, Ort noch Zeit genau benennen,
und somit zu unserer kulturellen Grundlage und deren Personen hinzielen.
Während also das was im NT zu finden ist eigentlich nur eine Light-Version von dem darstellt, was das eigentliche Urchristentum gewesen ist, das wie wir erkennen sollten darauf ausgerichtet war allein den jüdischen Glauben ein modernes Kleid zu verpassen. Dabei diese einfache Verwendung der Lehre in der weiteren Folge mit der Formulierung es sei ein Plan B der ursprünglichen Interessen, nur eine unverständliche Aufwertung bekommt.
Dem gegenüber ist das gleiche oder ähnliche Verhalten im Umgang mit dem Jenseits in einer einzelnen Person des Mittelalters recht interessant zu vergleichen.
Für die Texte des Nostradamus sind sehr viele „Schlüssel“ vorhanden.
Recht zahlreiche Texte befassen sich etwa auch mit der französischen Geschichte in seiner Zukunft (!), ein Merkmal das dieser Meister gewählt hatte um in seiner Eingleisigkeit in unserer menschlichen Gesellschaft Bedeutung zu erlangen. Mit einfachen mathematischen Techniken die dem Gesellschaftsspiel der Scharade aus eben jener Zeit gleichen, lassen sich Verse zu Napoleon und sogar zu Hitler finden – und vielleicht auch zu Kaiser Franz Josef.
Dagegen fallen jene Hinweise die den Islam betreffen ganz einfach aus.
Damit schließt sich schon der Kreis, wenn in einer bestimmten Glaubenrichtung zu einem zeitlich abgegrenzten Zeitpunkt dafür Reformen und Wandlungen entwickelt worden sind auf den entsprechenden Grundlagen.
Einmal christlich hängen geblieben und darum aufgeschoben,
dann wieder erfolgreich und endgültig im Islam konserviert und unveränderlich dargestellt.
In dem von Dir zitierten Satz handelt es sich um eine Formulierung in der von der verfassenden Person selbst ausgehend von dieser berichtet wird:
Wesentlich sollte daher sein in dieser erdverbundenen Dreieck-Gestaltung,
wenn wir Erde und Feuer als harte und weiche Erde durchgehen lassen,
dass er selbst im Steinbock geboren worden ist,
sein Vater im Geburtszeichen des Stieres zu finden ist,
und seine Mutter im Löwen zur Welt gekommen war.
Seine Mutter, eigentlich ein Feuerzeichen, war ihm in ihrem Leben,
aus seiner eigenen Kindheit nur sehr gering bekannt – sie ist früh verstorben.
Es ist schon möglich, dass er nachts beim Schein einer Kerze geschrieben hatte.
Aber bestimmt war es in seiner Räumlichkeit kalt wie in einem Grab,
und darum behielt er immer beim Texten eine runde Kappe auf seinem Haupt.
Also wenn er weiters davon gesprochen hatte,
das dieser sein Mantel sich am Rande mit Wasser benetzte,
- was dem Feuerzeichen hin zum Wasserzeichen entspricht –
ja dann wird es wohl auch seine Richtigkeit mit der Kopfbedeckung haben.
Als diese Zeilen geschrieben wurden, gab es draußen im Garten nichts zu tun.
Die Sommerrosen sind verblüht, und die Herbstfrüchte waren schon Marmelade.
Es war eisig und Winter ...
... aber das ist eine andere Geschichte.
und ein
