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Kleine Geschichten und Gedichte

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Tolkien, 6. Juli 2017.

  1. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

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    Super Tolkien, Chabot !
     
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  2. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Vielen Dank lieber Adamas!

    Ich wünsche Dir ganz besonders schöne Ostertage!
     
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  3. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

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    Danke, lieber Tolkien, auch dir ein besinnliches Osterfest!
     
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  4. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    :danke:
     
  5. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

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    Umsonst

    O Herr, du bist am Kreuz gestorben
    um uns und diese Welt zu retten,
    wobei die einstens schon verdorben
    und fällig war um zu verrecken.

    Du gabst dein Leben uns zu schützen
    und einen Weg zu Gott zu finden
    der uns als Menschen sollte nützen,
    um seinen Willen zu ergründen.

    Doch haben Tod und deine Qualen
    nicht das gebracht was Sinn dir war,
    denn diese Menschheit sieht vor allem
    in dir oft ein Geschäft sogar.

    Zu allem ist aus deinem Wort
    nicht das entstanden was geplant,
    verkehrte es sich da und dort,
    sodass viel Falsches hier entstand.

    Und blieb von deinem Vatergott
    im Grunde nichts was einst real.
    Dein Judentum ging bald bankrott,
    du trugst umsonst wohl Tod und Qual.

    Adamas
     
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  6. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Ja, da ist wohl so Einiges anders gelaufen als geplant und die Welt ist mittlerweile dabei, sich selbst ans Kreuz zu nageln...o_O:(
     
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  7. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Mutig


    Hattest Dich so hübsch gemacht,
    für das Leben seinerzeit,
    hast an Schönes nur gedacht
    und gemeint, es sei soweit.

    Wolltest mitten rein ins Leben,
    zeigen, was hier wirklich zählt,
    wolltest jede Menge geben,
    ändern, was die Menschen quält.

    Anders warst Du schon als Kleines,
    hattest vielen was voraus,
    etwas Unscheinbares, Feines
    und es brachte Dich ins Aus.

    Sonderbar schienst Du den meisten,
    haben Dich halt nicht erkannt,
    wollten sich ein Wir nicht leisten,
    hatten Angst, dafür verbannt.

    Abgeschoben in diesen Tagen,
    Kindertagesstätte grau,
    und keinen kümmern Deine Fragen,
    interessierten keine Frau.

    Denn die Kindergärtnerinnen,
    schlecht bezahlt und ohne Wärme,
    könnten nie Dein Herz gewinnen,
    machten krank nur Dein Gedärme.

    Ohne Wurzeln die gefunden,
    in die Schule dann alsbald,
    drehtest Du hier Deine Runden,
    doch es war genau so kalt.

    Und erwachsen wurd's nicht besser,
    Du hast gesehen jeden Tag,
    wie sie liefern sich ans Messer,
    bis dass man nicht mehr hinschaun' mag.​

    Alle rennen wie verrückt,
    nur dem Geld noch hinterher,
    keinem ist es je geglückt,
    dass Zufriedenheit wurd' mehr.

    Stur den Blick nur geradeaus,
    hetzen sie an jedem Tag,
    bis sie dann, es ist ein Graus,
    müde fallen aus der Plag.

    Du stehst noch hier in dieser Welt,
    und aufrecht bist Du stets geblieben,
    hast nie getrachtet nach dem Geld,
    versuchst noch immer sie zu lieben.

    Du bist so anders als die meisten,
    und es ist mühsam, kostet Mut,
    sich dieses Leben so zu leisten,
    doch davor zieh' ich meinen Hut!

    Auch wenn es einsam ist an manchen Tagen,
    in dieser kalten, grauen Welt,
    kannst Du es immer noch ertragen,
    denn es gibt Besseres als Geld.....


    denn Du kannst fliegen.....


    [​IMG]
     
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  8. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Erinnerungen


    Ich lese gern in alten Zeilen,
    kram' heraus, was früher war
    und will dann dort ein Stück verweilen,
    Erinnerung die kommt dann nah.

    So manches Stück kommt nah heran,
    ich kann es fast nochmal erleben,
    so manches Glück das war so dann,
    so schön im Nehmen und im Geben.

    Es macht mich reich daran zu denken,
    im Buch des Lebens mal zu blättern,
    diesen Moment nochmal zu schenken,
    zu schauen in den alten Lettern.

    Und manchmal spür' ich eine Hand,
    als wenn sie sich daraus erbarmt,
    den Weg heraus zu mir sie fand
    und liebevoll mich dann umarmt.


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    Tolkien​
     
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  9. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Der Bach


    Und der Bach fliesst ruhig und klar,
    so, als wäre nichts gewesen,
    wirkt ein wenig unscheinbar,
    wie ein kleines stilles Wesen.

    Ruhig zieht er seine Bahnen,
    vorgegeben ist der Lauf,
    wie vorher schon seine Ahnen,
    geht im grossen Meer er auf.

    So verströmt sich nun im Grossen,
    was als kleiner Lauf begann,
    ohne jemals anzustossen,
    immer an der Welt entlang.

    Ruhig schaust Du auf sein Wasser,
    so, als wäre nichts gewesen,
    wirkst ein wenig unscheinbar,
    wie ein kleines stilles Wesen.

    Ruhig ziehst Du Deine Bahnen,
    vorgegeben ist Dein Ziel,
    wie schon vorher Deine Ahnen,
    machst Du mit bei diesem Spiel.

    Selbst ein Bach sprengt seine Ketten,
    wenn das hohe Wasser fliesst,
    dann ist er nicht mehr zu retten,
    über Ufer sich ergiesst.

    Und dann schaust Du hoch nach oben,
    dunkle Wolken zieh'n heran
    und die Winde kräftig stoben,
    kündigen Gewitter an.

    Wird das Wasser Dich erreichen?,
    wächst Du über Dich hinaus?,
    oder alte Pfade schleichen,
    sag, wann brichst Du endlich aus?

    Und der Bach fliesst ruhig und klar,
    so als wäre nichts gewesen,
    nimmst Dein Bild im Wasser wahr,
    kannst die Antwort in ihm lesen.....

    Heftig fallen erste Tropfen,
    und Du hoffst er reisst Dich mit.....


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