Johanna Mikl-Leitner: „Machen das auch für Deutschland“

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Mikl-Leitner ist „Drucksituation“ bewusst

Die polizeilichen Maßnahmen der mazedonischen Einsatzkräfte wollte Mikl-Leitner nicht bewerten. Es sei aber klar, „dass es nicht sein kann, dass sich Flüchtlinge mit Gewalt Zutritt über die Grenze verschaffen“. Gefragt nach dem Verhältnis zu Deutschland, sagte Mikl-Leitner, man sei immer gesprächsbereit, auch die Zusammenarbeit der beiden Innenministerien funktioniere gut. Es sei aber auch klar, dass Deutschland nicht Signale an Griechenland zum Durchwinken aussenden könne und gleichzeitig Österreich für das Weiterreichen von Flüchtlingen ermahnen. Dass es in Griechenland eine „Drucksituation“ gebe, sei ihr bewusst. Die Ministerin betonte, dass Österreich Griechenland sowohl personell mit Polizeibeamten als auch finanziell für humanitäre Hilfe unterstütze.
 
„Wer vor den Bomben auf Aleppo flieht oder vor den Mördern des IS, den schockieren auch die Umstände in Griechenland nicht“, sagte Merkel.

Dazu eine weitergehende Frage:

Wer den Bomben auf Aleppo und den Mördern des IS entkommen ist, der könnte doch auch dann heilfroh sein, wenn er es z.B. nach Frankreich geschafft hat.

Warum muss er dann unbedingt in Calais darauf bestehen, nun nach England kommen zu können?
 
Dazu eine weitergehende Frage:

Wer den Bomben auf Aleppo und den Mördern des IS entkommen ist, der könnte doch auch dann heilfroh sein, wenn er es z.B. nach Frankreich geschafft hat.

Warum muss er dann unbedingt in Calais darauf bestehen, nun nach England kommen zu können?

weil er Familie, Freunde in England ..., weil er Englische Sprache beherrscht, weil er einen Beruf hat, anstrebt, der in England gut aufgestellt ist, weil er schlicht anglophil ...?

Österreicher, Polen, Deutsche, Italiener, Iren, und ... wollten einst wiederum alle in die Vereinigten Staaten, in das Gelobte Land der Emigranten.
 
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weil er Familie, Freunde in England ..., weil er Englische Sprache beherrscht, weil er einen Beruf hat, anstrebt, der in England gut aufgestellt ist, weil er schlicht anglophil ...?

Österreicher, Polen, Deutsche, Italiener, Iren, und ... wollten einst wiederum alle in die Vereinigten Staaten, in das Gelobte Land der Emigranten.


Na, es ist eben ein Unterschied, ob man zu den "White Men" gehört oder nicht.
Das verstehst du nur nicht.
 
Dazu eine weitergehende Frage:

Wer den Bomben auf Aleppo und den Mördern des IS entkommen ist, der könnte doch auch dann heilfroh sein, wenn er es z.B. nach Frankreich geschafft hat.

Warum muss er dann unbedingt in Calais darauf bestehen, nun nach England kommen zu können?

Es sind keine Flüchtlinge mehr, sondern Emigranten, die nicht akzeptieren wollen, dass England sie nicht haben will. Die typischen Länder der Emigranten sind USA, Kanada und Australien. Diese Länder suchen sich aus, wen sie haben wollen und wen nicht. Illegale Einwanderer wünschen sie sich überhaupt nicht.
 
http://derstandard.at/2000032047401/Schlepper-luegen-Innenministerium-startet-Informationskampagne

Wien – Rote Fettschrift in Versalien und Rufzeichen dominieren eine Informationskampagne des Innenministeriums, die den Zuzug von Migranten und die Zahl der Asylanträge in Österreich senken soll. Slogans wie "Österreichs Asylrecht nun noch strenger!", "Ohne Einkommen kein Familiennachzug" und "Asyl nur befristet" stehen unter der Überzeile "Schlepper lügen! Informieren Sie sich!". -

Bei der Präsentation der Kampagne Dienstagmittag sprach Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) von "sehr vielen innerstaatlichen Flucht-Möglichkeiten" in Afghanistan. Zudem habe Österreich mittlerweile das strengste Asylrecht Europas. Die Afghanen darüber zu informieren, sei ein "Gebot der Fairness". Denn diese würden oft durch Lügen von Schleppern angelockert. -
 
Dazu eine weitergehende Frage:

Wer den Bomben auf Aleppo und den Mördern des IS entkommen ist, der könnte doch auch dann heilfroh sein, wenn er es z.B. nach Frankreich geschafft hat.

Warum muss er dann unbedingt in Calais darauf bestehen, nun nach England kommen zu können?

http://www.zeit.de/politik/deutschl...henland-fluechtlinge-angela-merkel-mazedonien

"Es gibt eben nicht ein Recht, dass ein Flüchtling sagen kann, ich will in einem bestimmten Land der EU Asyl bekommen", sagte Merkel nach einem Treffen mit dem kroatischen Ministerpräsidenten Tihomir Orešković.
 
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