Jesus Geburt wirklich Dez?

Zur Bestimmung der Jahreszahl ist die nochmalige Betrachtung des Lukasevangeliums nicht ganz unbedeutend. Das Ereignis der Astronomie/Astrologie, in der Begebenheit, dass Sonne, Jupiter und Saturn an fast der gleichen Stelle sich befunden haben war ein Tagesereignis in den Fischen, im Jahre -7 unserer Zeitrechnung. Das heißt, das Ereignis war nicht zu sehen in der Nacht, am gegenüberliegenden Sternenhimmel, sondern konnte nur von Experten berechnet und von diesen „gesehen“ werden.

Als die Evangelien geschrieben wurden, war man einerseits bereits daran interessiert, das Kommen des Messias, also das Christentum, als vollendet anzusehen. Die verschiedensten Prophezeiungen wurden auf eine bestimmte Peron abgestimmt und dazu war auch die jeweilige Bewertung einer Prophetie erforderlich.

Die Forderung: „Er muss aus Ägypten kommen.“ , verlangte eine Unmöglichkeit, die ein gewisses Desinteresse an einer solchen Bündelung der Macht in einer Person zum Ausdruck bringen wollte. Darum wurde hier die Forderung gestellt, jene Werte zu verwirklichen, die aus dem Exodus als reine Glorifizierungen für den Nationalstolz eines Volkes erkannt wurden.
Darauf wird bei Lukas in der Beschreibung der Ermordung aller zweijährigen Kinder durch Herodes Bezug genommen. Einerseits hat dieser zwar seine beiden Erstgeborenen Kinder ermorden lassen, und die Thronfolge auf den dritten Sohn verlegt, um dadurch selbst länger unbehelligt regieren zu können, anderseits ist dies der Hinweis des väterlichen Einflusses aus regierender Stelle für die betreffende Messiasgestalt.
Im Hintergrund steht da Moses als Mischling, halb geboren von einer Hebräerin und halb gezeugt von einem Ägypter im höheren Rang. So dass Moses eine ihn selbst betreffendes Ereignis, wie das Abschlachten der Erstgeborenen, in den ägyptischen Bereich seiner Person verlagern konnte in den Erzählungen. Etwas das überwunden werden wollte.
So dass also ein Gottesurteil in einer gleichartigen Bestrafung der Ägypter nicht stattgefunden hat, sondern das Gegenteil gewesen ist.

Aber vor allem konnte dieses Ereignis nicht nachvollzogen werden.

Jedes ähnliche und geringere Ereignis war daher in dieser Richtung größer in ihrer Wirklichkeit,
als die vermeintliche Forderung zur Erfüllung aus einer scheinbaren Vergangenheit.

Sehen wir genauer hin, dann ist Moses die Symbiose von zumindest zwei Nationen gewesen,
und die darauf konzipierte Christusgestalt das Gleiche aus den verschiedensten religiösen Strömungen des jüdischen Glaubens.

So gesehen verstand die Apostelbruderschaft die Vereinigung der Menschen in den Stämmen und Nationen durch Moses bereits als symbolisch dargestellt – die weltliche Seite.
In der Darstellung ähnlicher Bedingungen auf dem religiösen Gebiet im jüdischen Glauben wollte man die Erfüllung der priesterlichen und geistigen Seite verstanden wissen.
Daher immer wieder die Vergleiche mit der Priesterschaft von Melchisedek
Im Erkennen und Ausleuchten der eigenen Vergangenheit war man also auch bemüht, selbst solchen Gegensätzlichkeiten einen positiven inhaltlichen Wert zu geben.

Die Hinwendung zur Astronomie war keine willkürliche in der Zeit danach mit lediglich ausschmückendem Charakter, sondern das war ein fester Bestandteil während der Missionszeit des Nazaräners gewesen. Das Zusammentreffen von Sonne, Jupiter und Saturn in diesem Zeitraum wurde genau so beachtet, wie auch das Zusammentreffen von 6 Himmelskörpern im Zeichen der Jungfrau.

Ähnlich wie das auch nach 2012, im Jänner 2013 im Steinbock der Fall sein wird,
mit der Ansammlung von 5 Himmelskörpern.

Zum Beispiel, Konjunktion am 1. August 34:

Sonne: 5°
Jupiter. 3°
Saturn: 9°
Merkur: 8°

Alle im Zeichen des Löwen.

Ab dem 3. August gesellte sich auch noch der Mond dazu.

Obwohl wir doch wissen, dass den äußeren und langsameren Planeten hier mehr Bedeutung
beigemessen werden kann, deren lineare übereinstimmende Position seltener anzutreffen ist.


und ein :zauberer1
 
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Nicht weniger interessant als die tatsächliche Geburt des Nazaräners, ist die Zeit der Mission, die im Zeitraum von Jänner 34 bis April 37 stattgefunden hat.

Dazu soll uns als Richtlinie die Angabe von Johannes in Kapitel 14 dienen, die da lautet:

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?
Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst.
Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.


Im genannten Zeitraum wanderte der rote Mars vom Beginn des Schützen bis zum Anfang des Feldes des Krebses.
Wurde nun ein Mann im Schützen gezeugt, so wurde er im Zeichen der Jungfrau geboren.
So wie etwa Kaiphas, der Hohepriester.
Wurde ein Mann im Krebs gezeugt, so wurde er im Zeichen des Widders geboren.
So wie etwa der Nazaräner.

Das war der vorbestimmte Zeitraum in dem sich die Mission ereignen sollte, die lehrende Tätigkeit des Nazaräners.
Sehr stark zum Ausdruck gekommen war das in der paarweisen Anordnung der Jünger, wobei eines davon genau mit diesen Daten übereinstimmt, Andreas-Jakobus, und die anderen daran ausgerichtet gewesen sind.

Hier verbietet sich also die Annahme einer zufälligen Begebenheit.

Beim lesen des Johannesevangeliums, diesem 14. Kapitel, da wird dann auch deutlich,
dass der Vater im Sohn Verwirklichung findet, und eben dieser Sohn seine Verwirklichung als in der Fortführung durch seine Jünger verstehen wollte.

Wir treffen hier sowohl auf die erbliche Weiterführung in den Menschen, aber auch auf die Berücksichtigung von Fähigkeiten und Talenten. Darüber hinaus ist das in Summe eine Ablehnung der Reinkarnation im eigentlichen Sinn.

Obwohl eine gewisse Rückbezüglichkeit in einem weiteren lebenden Bestand nicht verneint,
sondern sogar bestimmt in Aussicht gestellt wird.

Bemerkenswert ist dabei noch, das Zeichen des Schützen steht auch für die Mutter Maria,
und das des Krebses für den bei der Geburt verstorbenen Sohn des Nazaräners.
Aber genau so steht das Zeichen des Schützen für Abraham,
und der Krebs für den Stammvater Jakob.
So dass wir hier in dem einmal eingeschlagenen Weg eine bestimmte Beharrlichkeit feststellen können, und hier weiterhin auf die Fortführung der Idee „Immanuel“ gedrängt wurde, nun in einer weitverzweigten Art und Weise, mit einer wesentlich höheren Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.
- Schaden macht klug.

Damit befinde ich mich bestimmt im Gegensatz zu vorherrschenden dogmatischen Richtlinien,
und eigentlich ist das eine ganz andere Geschichte …


und ein :jump4: :lachen:
 
@ Ramina

Nur ganz kurz:

1. Geburtsort Betlehem ist zutreffend

2. Das Geburtsdatum wurde wohl eher kirchlicherseits festgelegt. Mir liegen z.B. drei verschiedene Datierungen vor. Jede Quelle gilt für sich als sicher ...(!) Lediglich das Geburtsjahr ließe sich auf -6 oder -7 v.Chr. zuordnen.

Nun ja. Fakt ist auf jeden Fall nur: Das Geburtsdatum spielt keine große Rolle. Wichtig ist nur, d a s s Jesus geboren wurde.

Das Geheimnis seiner Geburt, weshalb und warum und unter welchen Umständen ist viel bedeutsamer als das Datum. Seine Geburt als Mensch, und Sündenerlöser für die Menschen, wurde lange vorbereitet.

Wenn Du Dich dafür interessierst beachte sein Geschlechtsregister und die Geburt durch seine Mutter, der Jungfrau Maria.

;) LG DOKTORE
 
Hallo Teigabid
Ich möchte noch einen Hinweis geben auf die von dir am 23.12.2008 für den 1.8.34 angegebene Konjunktion
Zum Beispiel, Konjunktion am 1. August 34:

Sonne: 5°
Jupiter. 3°
Saturn: 9°
Merkur: 8°
Alle im Zeichen des Löwen.

Diese Konjunktion zeigt erst in der Zusammenschau ihre wahre Bedeutung.
Sonne in Löwe hat die Bedeutung der König
Jupiter in Löwe ist das Erleben der Fülle
Saturn in Löwe ist der Schwerarbeiter
Merkur in Löwe ist der Gesandte Gottes
In der Zusammenschau ist dies die göttliche Macht (Inspiration 1)

Jupiter in Konj. mit Saturn ist der Prophet
Jupiter Konj. Merkur ist der Lehrer
In der Zusammenschau ist dies der Verkünder der Wahrheit (Insp.2)

Saturn Konj. Merkur ist der Verkünder des Gesetzes (Insp.3)

Nun müssen wir nur noch die drei Teilinspirationen (1-3) zusammenfügen: und es ergibt sich eine Aussage, die Jesus Christus in Joh. 16 und 17 immer wieder gemacht und wiederholt hat. Und es ist eine unsagbare Macht und Fülle, die Christus Verherrlichung genannt hat.

Es ist zu beachten, dass solche Aussagen stets den Entwicklungsstand einer Person mitberücksichtigen. Es wurde hier von einer spirituell hochstehenden Persönlichkeit ausgegangen. So kann z.B. Merkur in Löwe bei einer noch nicht spirituelle entfalteten Person ein Schauspieler sein. Entscheidend ist die Benennung als solche, die in uns als Bild einer Inspiration aufscheint.

Ich bin mir auch bewusst, dass der Überlieferung nach Jesus nur 33 Jahre alt geworden ist. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Benennung der Person in einem bedeutsamen Teilaspekt.
 
Hallo ELi7

Unter „Lukas“ finden wir folgendes geschrieben:

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.


Das ist ein Vorgehen, so wie es beschrieben wurde, das sich von einer Einteilung, einer Zuordnung, abwendet, wenn man davon ausgehen will, dass die Person vorher willkürlich einer alleinigen geistigen Haltung verpflichtet gewesen ist. Im Gegensatz zu dieser Darstellung in einem nun reinen irdischen Verständnis, mit den Merkmalen die wir heute in der Wissenschaft zu verwenden pflegen, Beweisen von Grund auf und in mehreren Fällen bestätigt. In der Ausführung hat dies den Vorteil, selbst die Werte aus dem geistigen Bereich erfahren dadurch eine weltliche Bestätigung und bekommen den Charakter einer Tatsächlichkeit.

Die Einschätzung der Missionszeit beruht auf Angaben von dreieinhalb Jahren, und orientiert sich an der Jahreszahl, die bei der Taufe durch „Johannes dem Täufer“ angegeben wurde, im Evangelium nach „Lukas“.

Diese Angabe finden wir bei Lk 3, 23.

Anderseits ist auch heute die Jahreszahl 30 die Voraussetzung um das Amt des Bundespräsidenten aktiv einnehmen zu können. Obwohl mir kein solcher mit 30 Jahren bekannt ist, sonder erheblich älter in Erscheinung tritt.

Darüber hinaus ist das eher auch eine persönliche Angabe des Schreibers in seiner Person gewesen und als ein vorzügliches Mittel angesehen worden, und gegen lernende jüngere – etwa Johannes – verwendet wurde. Muss gar nicht ursprünglich von ihm angewendet worden sein, sonder kann auch gut möglich in einer Gruppe, und da besonders von Matthäus, gegen den Benjamin, zum tragen gekommen sein, in den Streitigkeiten der Rangordnung in der Gemeinschaft.

Diese nüchterne und bestimmte Angabe:

„Er ist damals 30 Jahre alt gewesen.“

Widerspricht sich in der Sache selbst, um da mit dem Beginn der dreieinhalbjährigen Missionstätigkeit in Zusammenhang gebracht werden zu können, wenn wir dazu die begleitende Jahreszahl 36 heranziehen, zu den Berichten aus Kapitel 13. Dieses Ereignis hat es nur einmal in diesem Ausmaß gegeben und wird in den Versen 1 bis 5 beschrieben.

Unsere heute verwendete Zeitrechnung mit der Zahl 36 muss nun noch mit den fehlenden 5 Jahren ergänzt werden, und so kommen wir dann auf ein Lebensalter von 41 Jahren.

Die Bergpredigt war im September/Oktober. Im Jahre 36.
In einer Zeit, als man das rötliche Licht des Mars in der Nacht im Zeichen des Stieres sehen konnte.
Zur Geburt des Nazaräners war der Planet genau gegenüber im Skorpion zu beobachten.
Das entspricht dann genau dem Plan der Gegensätzlichkeit, wenn Samariter in Galiläa sich aufhielten.
Oder mehr philosophisch in der Beschreibung: „Ich habe ein Feuer auf die Erde geworfen,
und sehe zu wie es sich entfaltet und ausbreitet.“

Letzteres würden wir aus heutiger Sicht eher so qualifizieren:
„Ich erhebe den Königsanspruch und stelle das in jeder Phase sofort unter Beweis.“
oder etwas später: „Ich bin schuld. Ich allein im Namen von allen Anderen.“

Je nachdem wie man es sehen mochte.
Die Grundlage für eine Einigung im Volke, war eine gemeinsame Gesetzgebung.
Auch wenn das über den Weg der politischen römischen Verfolgung erlangt werden musste.
Ganz nebenbei konnte man da auch auf langanhaltende menschliche Entwicklungen in den Naturgesetzen inhaltlich hinweisen.
Damit bekam die Speise erst ihre besondere Würze.

Gut, heute essen wir davon nur mehr das Salz, und sind damit glücklich.
Das Feuer brennt nicht mehr.

Nostradamus nennt das in einem seiner Verse:

„Die Frau kommt um das Feuer zu schüren.“



und ein :zauberer1
 
Damit Maria jungfräulich werden konnte, musste „Lukas“ etwas weiter ausholen, und begann darum mit der Beschreibung von „Johannes der Täufer“ – eigentlich dem „Lehrer der Gerechtigkeit“ – und der wurde im Zeichen der Jungfrau gezeugt und kam in den Zwillingen zur Welt.

Der Beginn von Zeugung und Geburt wurde bei „Lukas“ im 1. Kapitel so beschrieben:

26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

In den Berechnungen ging man nun vom jüdischen Kalender aus, der beginnt im Oktober.
Der 6. Monat entspricht unserem März, und so kommt man auf das Datum im Dezember, an dem wir heute Weihnachten feiern.

Die Alternative ist das natürliche Jahr, das mit dem Nissan – unserem April – beginnt, dann ist der 6. Monat September und die Geburt wäre in den Zwillingen gewesen.

Oder umgekehrt.

Nun ist es aber so, weder das Kalenderjahr, noch das natürliche Jahr dienten hier als Grundlage in der Beschreibung, sondern allein die Person „Johannes der Täufer“, also der „Lehrer der Gerechtigkeit“, wurde für die genauere Datierung herangezogen.

Ist es nicht so?!

Dieser Mann hatte in der Vergangenheit eine Erwartungshaltung entwickelt, die mit dem Messias enden, also seine Verwirklichung finden sollte. So wie es der Schrift entspricht. Dabei ist er stets davon ausgegangen, dass er nicht dieser Erwartung erfüllt, sondern nur der Beginn, der Ausgangspunkt dieser Ereignisse sei.

Ausgehend nun von den Zwillingen, seinem Geburtsmonat, folgt in einer Generation gerechnet in 9 Monaten das Zeichen der Fische, und von da an wieder 9 Monate gerechnet kommen wir in das Zeichen Schütze.
Das eine jenes von Aaron, und das andere jenes von Abraham.

Nun sollten wir wissen, der Großvater mütterlicher seits des Nazaräners, Joachim, war im Zeichen der Fische zu finden, und Maria selbst im Schützen.

Bis hierher war alles nach Plan, nach den Naturgesetzen, verlaufen.
Nur Maria war eine Frau, und das passte nicht in das Bild des Messias.
Darum musste ein ergänzendes Eingreifen in Form eines Engels eingeschaltet werden.

Verstand man die Frau als eine der zwei Möglichkeiten, so konnte es sich nur um eine aufschiebende Wirkung der vorbereitenden Besinnung handeln, die im willkürlichen Eingreifen Gottes seine Begründung fand. Das musste nun genauer erklärt und beschrieben werden, denn allein mit Berechnungen konnte hier nicht mehr das Auslangen gefunden werden. Außerdem war damit die Verzögerung in der Ankunft des Messias hinlänglich erklärt.

Im 6. Monat also.

Gehen wir nun von Jungfrau-Zwillinge aus, dann war mit Maria, Schütze, die Zeit erfüllt.
Jedoch hatte nicht sie eine Vision in der Abraham eine Rolle spielte, sondern das kam erst später beim Nazaräner.

Aber der Hinweis im 6. Monat, und die Geburt vom „Lehrer der Gerechtigkeit“, sie stimmen mit dem Zeichen der Zwillinge völlig überein.
Bestärkt wird das noch mit dem Hinweis der ergänzenden 3 Monate, so dass die Hinweise auf Aaron und Abraham noch kräftiger ausfallen konnten.

Vor dem Zeitpunkt der Geburt in den Zwillingen, da kehrt Maria wieder zurück.

Der ergänzende Engeltext bei „Lukas“ lautet:

31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. (er wird bei Josef aufwachsen)

33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. (Zeugungsmonat)

Jakob, der Mann mit den 12 Söhnen, er wurde im Hause des Krebses (Hahn) geboren.

Er gehört nicht uns,
er gehört Euch, den Juden!



und ein :weihna1
 
Hallo,

Aus dem Fernsehen habe ich gestern erfahren, dass die Geburt Christi für den April ausgerechnet wurde, was mir irgendwie von seinem Charakter her, einleuchtend wäre.

Ich denke, dass es lauter Mutmaßungen sind.

Teigabid meint, dass er im Zeichen des Schützen geboren wäre. :confused:

Liebe Grüße

eva07
 
Jesus: 9.2.15, 15:26, Betlehem (Geburtsdatum ??)

crossfire
PS: Es lohnt sich Jupiter, Saturn und Mars anzuschauen.


Hi Crossfire

kannst du mir deine Datumsangabe bitte ein bisschen näher erläutern?
Ist ja ziemlich abweichend, nach Rückmeldungen diverser mir gut bekannten Channelmedien wird von einem Jahresunterschied von ca. 4 Jahren ausgegangen (soll mit einem römischen Kaiser und seinem Wunsch nach Anpassung des gregorianischen Kalenders zum Todeszeitpunkt von Jesus zu tun haben ...)
 
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Hi Crossfire

kannst du mir deine Datumsangabe bitte ein bisschen näher erläutern?
Ist ja ziemlich abweichend, nach Rückmeldungen diverser mir gut bekannten Channelmedien wird von einem Jahresunterschied von ca. 4 Jahren ausgegangen (soll mit einem römischen Kaiser und seinem Wunsch nach Anpassung des gregorianischen Kalenders zum Todeszeitpunkt von Jesus zu tun haben ...)


Das Datum ist das Ergebnis von so ungefähr 2 Jahren spiritueller Forschung.
Die Zeitangabe bezieht sich auf eine Rückrechnung unseres Kalendersystems (gregorianisch). Das entsprechende jüdische Datum ist 4. Adar 3775. Und der jüdische Kalender wurde niemals umgestellt oder revidiert.
Nachdem klar wurde, dass die üblichen Angaben nicht stimmen konnten, untersuchte ich die gängigen Plantenkonstellationen. Dabei stellte sich heraus, dass es am 24. Dez. 14 eine große Konjunktion (Begegnung von Jupiter und Saturn) gab. Allerdings war, aus meiner Erinnerung, noch Mars mit im Spiel. Und der war im Dez. weit entfernt. Allerdings dann aber im Februar.
Am 9. Feb. 15 war es so, dass der Mars, quasi vom Zenit fallend, den Saturn passierte. Und in folgenden Tagen, zusammen mit Jupiter und Saturn, ein auffälliges Dreigestirn bildete. Jupiter stand im Altertum für Gott, die Obergottheit. Saturn wird oft mit Judäa gleichgesetzt. Und Mars ist der Kämpfer, also der erwartete Messias. Also erreichte am 9. Feb. 15 der Messias die Juden.
Diese Informationen bestätigten sich dann auf der spirituellen Ebene.
Und damit war das Datum da und fix.

:)

crossfire


 
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