Jehova, der Gott des Regens

"Singular- und Pluralformen
Elohim ist der formal-grammatische Plural zu אֱלוֹהַּ beziehungsweise אֱלֹהַּ Eloah. Bezieht sich diese Bezeichnung auf den Gott Israels, erscheint sie in der Bibel immer mit Verbformen im Singular und wird dann mit „Gott“ übersetzt. Nur wenn von „(anderen) Göttern“ die Rede ist, steht auch das Verb im Plural.

Eloah erscheint im Tanach selten und nur an literatur- und theologiegeschichtlich späten Stellen. Er bedeutet in seiner semitischen Grundform wahrscheinlich „Mächtiger“ oder „Starker“. Dasselbe Wort lautet auf Aramäisch אֱלָהּ Elah bzw. אֱלָהָא Elaha (mit angehängtem Artikel -a), auf Arabisch إله ilāh, woraus mit dem Artikel الـ al الله Allah (von al-ilāh ‚der Gott‘) wird.

Das Verhältnis von Eloah/Elohim zum Wort und Eigennamen אֵל El ist ungeklärt. Die drei Worte können im Tanach auch Engel und sogar Menschen bezeichnen, etwa in Ex 4,16 EU: "

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Dass die Namen Elohim und JHWH im Pentateuch in verschiedenen Zusammenhängen genannt werden, war entscheidender Anhalts- und Ausgangspunkt für die Urkundenhypothese der alttestamentlichen Exegese im 19. Jahrhundert: Sie behauptete, dass der Pentateuch literarisch aus zwei bis vier unabhängig voneinander verfassten Quellenschriften zusammengesetzt wurde. Den vermuteten Autor der Textstränge, die Gott durchgängig Elohim nennen, nannte man den Elohisten im Unterschied zum Jahwisten, dem man die ausschließliche Verwendung des Eigennamens JHWH zuschrieb. Die von Julius Wellhausen klassisch formulierte Hypothese der Pentateuchquellen gilt als überholt.[4]


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Religionshistoriker hingegen sehen darin hier ein „noch bewusstes oder schon verdrängtes Relikt des Polytheismus kanaanäischer Provenienz“.[5] Der Allgemeinbegriff „Elohim“ stammt aus der polytheistischen Götterwelt Kanaans, in deren Zentrum der kanaanäisch-syrische Hauptgott El steht. So wurden etwa in Ugarit Tontafeln mit zahlreichen Götternamen gefunden, darunter der „El Aeljon“, der dort die männliche Schöpfergottheit bezeichnet. In Gen 14,18-20 EU (erkennbar ein Texteinschub) könnte eine Erinnerung daran vorliegen, dass dieser Schöpfergott von den Israeliten früh anerkannt und später mit JHWH, dem Befreier aus ägyptischer Sklaverei identifiziert wurde (Ex 3,6-14 EU). Dabei wurde offenbar die Pluralform gewählt, um die Vielheit der Götter in der einen Person des einzigen Gottes zusammenzuziehen. Im Psalm 82 (Ps 82 EU), der eine Gerichtsversammlung beschreibt, taucht der Begriff Elohim mehrfach auf und kann teilweise mit „Richter“ übersetzt werden. Auch in der späten Apokalyptik Daniels (um 170 v. Chr.) erscheint der Begriff im Zusammenhang der Vision vom Endgericht (Dan 7,1-14 EU): „Throne wurden aufgestellt“ heißt es dort in Vers 9, so dass auch hier noch eine späte Erinnerung an einen „Götterrat“ vorliegen könnte.
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Um den Gott Israels unverwechselbar von anderen Göttern abzugrenzen, die ebenfalls mit El/Elohim bezeichnet werden konnten, benannten frühe Stämmetraditionen der Israeliten ihren Gott mit dem Eigennamen des jeweiligen Erzvaters ihrer Sippe, etwa als El Abrahams, Isaaks und Jakobs. Diese Sippengötter wurden zunächst wohl miteinander identifiziert, als die Sippen zu einem Volk zusammenwuchsen.

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Der Name JHWH wird nach Ex 3,14 EU erst im Zusammenhang der Berufung des Mose zur Befreiung seines Volkes aus Ägypten offenbart und gedeutet. Er wird also dem Gott Gesamtisraels und seiner Selbstoffenbarung vorbehalten. Die in der Bibel einmalige Aussage „Ich bin, der ich bin“ oder „Ich bin der ‚Ich bin‘.“ wird als Zurückweisung verstanden: JHWH lässt sich im Gegensatz zu anderen Namen und Titeln Gottes nicht zum Objekt machen und als magische Formel beschwören. Dieser Name kann nur von seinem Träger selbst erklärt werden; er bindet diesen besonderen Gott an die besondere Geschichte Israels, unterscheidet ihn von anderen Göttern und ist daher auch nicht mit „Elohim“ austauschbar.
[6]


https://de.wikipedia.org/wiki/Elohim
 
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Eloah erscheint im Tanach selten und nur an literatur- und theologiegeschichtlich späten Stellen. Er bedeutet in seiner semitischen Grundform wahrscheinlich „Mächtiger“ oder „Starker“. Dasselbe Wort lautet auf Aramäisch אֱלָהּ Elah bzw. אֱלָהָא Elaha (mit angehängtem Artikel -a), auf Arabisch إله ilāh, woraus mit dem Artikel الـ al الله Allah (von al-ilāh ‚der Gott‘) wird.

Erinnert auch an das hawaianische Wort "Aloah". :), bei etwas Gechriebenem über Meditation wurde das einfach in Al(ph)a umbenannt und bezeichnet damit die Alpha-Gehirnwellen der ersten wohl evtl. leichtesten Entspannung = ein Himmels-Zustand, paradiesisch leicht (einerseits).
Ist wahrscheinlich ein bisschen zusammenhanglos, aber Worte und Klang haben doch sicher überall auf der Welt irgendwelche Verbindungen. :)


Der Name JHWH wird nach Ex 3,14 EU erst im Zusammenhang der Berufung des Mose zur Befreiung seines Volkes aus Ägypten offenbart und gedeutet. Er wird also dem Gott Gesamtisraels und seiner Selbstoffenbarung vorbehalten. Die in der Bibel einmalige Aussage „Ich bin, der ich bin“ oder „Ich bin der ‚Ich bin‘.“ wird als Zurückweisung verstanden: JHWH lässt sich im Gegensatz zu anderen Namen und Titeln Gottes nicht zum Objekt machen und als magische Formel beschwören. Dieser Name kann nur von seinem Träger selbst erklärt werden;

So gesehen könnte man eigentlich noch nicht mal über "Gott" sprechen, weil man ihn sofort zum Objekt machen würde.
Ich finde, das macht Sinn.
 
aber Worte und Klang haben doch sicher überall auf der Welt irgendwelche Verbindungen

nun, ich habe mal erurythmie studiert.
das ist eine sprituelle bewegungskunst in der es darum geht,
lautgebärden in bewegungen umzusetzen.
etwa für die vokale und konsonanten, die ganz gleich in welcher sprache,
dieselben gebärden hervorrufen, die durch übersinnliche wahrnehmungsfähigkeit
unmitttlbar wahrgenommen werden können. es macht schon sinn diese gebärden zu kennen,
weil sich dadurch auf eine ganz andere art erschliesst, welchen sinn worte
haben und wie die unterschiedlichen völker es durch ihre spezifische eigenart in ihren sprachen
verwenden, voraus auch der jeweilige volkscharakter erkennbar wird.

So gesehen könnte man eigentlich noch nicht mal über "Gott" sprechen, weil man ihn sofort zum Objekt machen würde.
Ich finde, das macht Sinn.

jahve bedeutet für mich ICH BIN
und das kann jeder immer nur von sich selbst sagen.
 
ELOHIM in der pluralform sind für mich lichtwesen, die auf der sonne leben
und von das aus die einzelnen planeten, einschliesslich unseren erdenmond,
mit geist und lebensenergie versorgen.
der mond nimmt dabei eine sonderrolle ein, der an sich ja kein eigentlicher planet ist.
ausserdem noch aus dem grunde, weil einer dieser sonnenelohim anstatt wie die anderen
auf der sonne, eben auf dem mond wohnt.

und dieser monden-elohim trägt nunmal den name jahve.

die anderen elohim bewirken durch das licht von der sonne aus
dass wir uns als ich-wesen entwickeln. denn wenn es kein sonnenlicht gäbe, dann würden
wir auf der erde nicht leben und auch kein ich entwickeln können.

dieses ich das von der sonne aus angeregt wird, ist ein solches das uns zur freiheit
und eine auf die zukunft hin gerichtete inividualität werden lässt. .
die andere seite des ich, die durch jahve von dem mond aus
in uns angeregt wird, betrifft mehr das vergangene, das an die vererbung
und die fortpflanzung gebunden ist. also auch das wodurch wir an das eine
oder andere volk und die eine oder andere familie gebunden sind..
 
Candima Sutta: Der Mondgottheits Gebet für Schutz


übersetzt aus dem Pali von

Piyadassi Thera

Übersetzung ins Deutsche von:

jb für ZzE​





Dies habe ich gehört:

Zu einem Anlaß lebte der Erhabene im Anathapindikas Kloster Jetavana, nahe Savatthi. Zu dieser Zeit war Candima, die Mondgottheit, ergriffen und gefesselt von Rahu, dem König der Asura. Daraufhin, im Geiste nach dem Erhabenen rufend, rezitierte Candima, die Mondgottheit diese Stophe:

i. „Oh Buddha, der Held, durch Geschick frei von allem Bösen. Meine Verehrung gilt Euch. In ein Elend bin ich verfallen. Seid meine Zuflucht.“

Daraufhin richtete der Erhabene, für Candima, eine Strophe an Rahu, dem König der Asuras:

ii. „Oh Rahu, Candima hat Zuflucht zum Tathagata, den Vollendeten genommen. Lasse Candima frei. Die Buddhas strahlen Mitgefühl über die Welt (der Lebewesen).“

Daraufhin entließ Rahu, König der Asuras, Candima, die Gottheit, und erschien unverzüglich vor Vepacitta, dem König der Asuras, und stellte sich, zitternd, mit zu Berge stehenden Haaren, neben ihm. Dann richtete Vepacitta diese Strophe an Rahu:

iii. „Rahu. Warum habt Ihr plötzlich Candima frei gelassen? Was hat Euch zum Fürchten gebracht und warum steht Ihr hier in Panik?“

„Ich wurden von Buddha mit einer Strophe angesprochen (mich aufrufend, Candima frei zu lassen). Hätte ich Candima nicht frei gelassen, mein Kopf hätte sich in sieben Stücke gespalten. Während jetzt, ich lebe, hatte keine Glückseligkeit haben können (Darum habe ich Suriya freigelassen).“

Siehe auch: SN 2.10

Suriya Sutta: Der Sonnengottheits Gebet für Schutz


übersetzt aus dem Pali von

Piyadassi Thera

Übersetzung ins Deutsche von:

jb für ZzE

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

1999-2018

Alternative Formate:

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -



Dies habe ich gehört:

Zu einem Anlaß lebte der Erhabene im Anathapindikas Koster Jetavana, nahe Savatthi. Zu dieser Zeit war Suriya, die Sonnengottheit, ergriffen und gefesselt von Rahu, dem König der Asura. Daraufhin, im Geiste nach dem Erhabenen rufend, rezitierte Suriya, die Sonnengottheit diese Strophe:

i. „Oh Buddha, der Held, durch Geschick frei von allem Bösen. Meine Verehrung gilt Euch. In ein Elend bin ich verfallen. Seid meine Zuflucht.“

Daraufhin richtete der Erhabene, für Suriya, eine Strophe an Rahu, dem König der Asuras:

ii. „Oh Rahu, Suriyahat hat Zuflucht zum Tathagata, den Vollendeten genommen. Lasst Suriya frei. Die Buddhas strahlen Mitgefühl über die Welt (der Lebewesen).“

iii. „Oh Rahu, verschlingt nicht den göttlichen Verteiber der Dunkelheit, den Scheinenden, den glänzenden und strahlenden Wanderer durch den Himmel, entlasst Suriya, mein Sohn.“

Daraufhin entließ Rahu, König der Asuras, Suriya, und erschien unverzüglich vor Vepacitta, dem König der Asuras, und stellte sich, zitternd, mit zu Berge stehenden Haaren, neben ihm. Dann richtete Vepacitta diese Strophe an Rahu:

iv. „Rahu. Warum habt Ihr plötzlich Suriya frei gelassen? Was hat Euch zum Fürchten gebracht und warum steht Ihr hier in Panik?“

„Ich wurden von Buddha mit einer Strophe angesprochen (mich aufrufend, Suriya frei zu lassen). Hätte ich Suriya nicht frei gelassen, mein Kopf hätte sich in sieben Stücke gespalten. Während jetzt, ich lebe, hatte keine Glückseligkeit haben können (Darum habe ich Suriya freigelassen).“

Siehe auch: SN 2.9

 
aus meiner sicht löst sich das problem mit der singular- und pluralform
der elohim im grunde ganz einfach dadurch, dass die elohim als lichtwesen der sonne
wohl eine einheit sind, die man zurecht auch als geist der sonne bezeichnen kann.

dieser einheitliche geist differenziert sich in sieben unterschiedlichen qualitäten,
so wie sich die sieben hauptplaneten unseres sonnesystems aus der einheitlichen
sonne heraus differenzieren. und so wie die hauptplaneten keine rein abstrakten,
also rein gedanklichen differenzierungen, die aus der einheitlichen sonne hervorgegangen sind,
sondern real im kosmos erscheinen, so sind die differenzierungen des einheiliche lichtes der sonne
auch keine rein abstrakten, also rein gedanklichen differenzierungen des geistes der sonne,
sondern reale geistige wesen die nun im abendländlichen kulturkreis von alters her
elohim genannt werden.
die singularform eloah ist letztlich also ein teilaspekt eines ganzen, das aus einer reihe
einzelner eloah's besteht, die für sich zwar durch die jeweilige qualität die sie verkörpern
eigene individualitäten sind, aber gemeinsam wiederum ein höheres ganze darstellen.

da nun ein ganzes wiederum eine singularform darstellt, die eine vielheit beinhaltet
die als pluralform bezeichnet werden muss, ist es letztlich einerlei welcher der elohim
als einzelner eloha irgendwo wirkt, denn hinter jedem der einzelnen eloh(a)him steht immer
die ganzheit der elohim.

diese ganzheit der elohim wird im abendland seit heraklit und den ephesischen mysterien
der logos genannt. also eine singularform, die in sich eine pluralform enthält als eine vielzahl einzelner qualitäten.

im johannes evangelium wird dieser logos (christus) das "wort" genannt,
das im anfang bei gott war und selbst ein gott war, aus dem alles entstanden ist.

der eloah jahve ( ich bin) ist demnach also ein teilaspekt des logos, als der gesamtheit der elohim.

der logos selbst stammt ursprünglich nicht aus der sonne,
sondern aus einer sphäre die noch jenseits des tierkreies liegt.

dieser logos hat sich lediglich auf seinem wege von jenseits des tierkreises
zur erde hin
durch die sonne hindurch mit den dort lebenden elohim verbunden,
diese in sein wesen aufgenommen und die geistige essenz derselben
mit auf die erde gebracht.
in der sphäre des tierkreiss nun, die zwischen der sonne und der sphäre
jenseits desselben liegt leben wiederum wesen, die vergleichsweise gesprochen " über"
den sonnen-elohim stehen, so wie über der sphäre des tierkreies wiederum wesen leben,
die vergleichsweise gesprochen" über" diese im tierkreis lebenden stehen.
letztere nennt man in der christlichen esoterik "seraphim", "cherubim" und "throne".

jene die im tierkreis leben nennt man, " kyriotetes" und "dynameis".
damit will ich erstmal nur kurz andeuten, dass die sphäre der sonnen-elohim noch nicht das
ist, was man das ursprünglich göttliche nennen kann, bzw. das was im johannes evangelium
der " vater" genannt wird. der christus nun, kommt ursprünglich aus dieser sphäre des " vaters".
die wohl dem entspricht was im hinduismus " brahma" genannt wird.
der christus der ursprünglich aus dieser sphäre kommt entspricht dem was im hinduismus wiederum
" vishnu" genannt wird, von dem krishna der 8. avatar war. und das was im christlichen kulturkreis
der hl. geist genannt wird entspricht dem was im hinduismus " shiva" genannt wird.
allerdings im hinduismus in einer etwas abgewandelten form.
 
ELOHIM in der pluralform sind für mich lichtwesen, die auf der sonne leben
und von das aus die einzelnen planeten, einschliesslich unseren erdenmond,
mit geist und lebensenergie versorgen.

Ich kenne auch den Begriff "die Sonnenengel". Hatte mich mal näher damit befasst, es gab eine Frau, sie nannte sich Solara und hat einige Bücher verfasst.
Sie meinte (und channelte?) oder verband sich, oder wurde bewusst, sie sagte, jeder habe in sich und als sich so einen Sonnenengel, ihrer hieß Solara,
weshalb sie sich auch so nannte. Es ging dabei um eine Art Aufstieg, wobei das Dimensionstor 11:11 eine Rolle spielt.
Wenn ihr Sonnenengel sprach so sagte er immer: "Ich bin der Eine, ich bin die Vielen."

Es macht (für mich) Sinn, die Sonne als (männlich?) Geist zu verstehen, in die Zukunft blickend gewissermaßen, formgebend, klar und frei.

Der Mond (weiblich?) steht für Familie , Seele, Verbundenheit, Abstammung in irdischer Sicht, Wurzeln, Menschlichkeit.

Zusammen gibt beides einen Sinn, alleine ist es vielleicht eher zerstörerisch. Weshalb ein jeweiliges "Freilassen" wohl unabdingbar ist, @Samana Johann .


jahve bedeutet für mich ICH BIN
und das kann jeder immer nur von sich selbst sagen.

Für mich bedeutet auch das Wort "Jesus" ICH BIN. Ich kam mal drauf, als ich früher meinem Sohn französische Vokabeln abhören sollte.
Ich las "Je suis" (und dachte erst, es heißt Jesus), und es bedeutete auf deutsch "ich bin". :)

Liebe Grüße
 
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Beständigkeit ist im Urgrund, und nicht in irgendeiner äußerlichen Sache.
Jedoch zeigt sie sich aber dadurch und mit ihrer Hilfe.
So arbeiten auch Sonne und Mond zusammen. :)

Das Spiel ist der Urgrund, die Freude am Spiel ein Weg. Wer sich nicht im Spiel verfängt, hat es entdeckt. :D
 
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