Ist unsere Gesellschaft gespalten, und wenn ja wie kann man eine eventuelle Spaltung überwinden?

Huhu und einen guten Morgen,
das Ergebnis der Wahl zeigt uns körperlich die Spaltung unserer Gesellschaft.
Die großen Gewinne des auflebendem Nationalismus im Osten belegen, daß da nichts zusammengewachsen ist.
Es wird hier deutlich, daß der Kapitalismus des Westens im Osten nur die Produktionsmittel und nicht die Menschen hat kaufen können.
Die Ignoranz der vermeintlichen Sieger hat zu großer Unzufriedenheit der Ossis geführt. Dabei haben die Wessis das Rasseln ihrer eigenen Ketten durch Rechthaberei nicht wahr genommen.
Jetzt übertönen überall die Parolen der Hetzer alle freundlichen Botschaften.
In der wirtschaftlich miesen Phase erstarken die Zerstörer in West und Ost und es ist zu befürchten das die immer größer werdende Unzufriedenheit die Deutschen im Haß und Neid gegen Fremde und Andersdenkende einen kann.

Leider ist das nicht die Überwindung der Spaltung, sondern die Vertiefung der Gräben zwischen den Menschen!

Wir haben die große Aufgabe mit Geduld, Toleranz, Verständnis und Liebe Beispiele zu leben, die zeigen daß die menschliche Gesellschaft Ausgrenzung Haß und Neid nicht nötig hat.
Der Weg ist lang, kurvig und steil, aber er muß gegangen werden. Freundlich, wohlwollend, gewaltfrei und konsequent.
Das Ziel ist ein Zusammenleben in Liebe.
Träumt wieder mal
der F.
Der Begriff Ossis gefällt in Ostdeutschland gar nicht
Kein Wunder, dass sie extrem wählen, wenn man sie abwertend Ossi nennt
 
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Huhu lieber @JimmyVoice
wenn ich Ossi oder Wessi sage meine ich das überhaupt nicht auf- oder abwertend.
Solltes Du Dich beleidigt fühlen tut mir das leid. Das war so nicht beabsichtigt.
Lieber Gruß
vom F.
Ich fühle mich nicht beleidigt
Ich wollte es nur mal erwähnt haben, weil man so leichtfertig Wörter benutzt, die halt nicht für jeden einfach so ein Wort sind
 
Wie meinst du das?
Man kann die Schuld für eine schlechte Gegebenheit usw. entweder den Migranten, den Arbeitslosen oder den Politikern geben. Früher war klar , dass die Arbeiterklasse den reichen Ausbeutern die Schuld an ihrer Armut gab und links wählte. Mit links meine ich sozialdemokratisch. Dann kam einer, der alles den "bösen Juden" , "Zigeunern" und Kommunisten in die Schuhe schob. In den 1990er Jahren waren es eher die Arbeitslosen, die vermeintlich Schuld sind und heute....sind es wieder die Migranten und die "rot-grüne Woke " Gemeinschaft.
Das meine ich mit der Schuldfrage.
 
Huhu und einen guten Morgen,
das Ergebnis der Wahl zeigt uns körperlich die Spaltung unserer Gesellschaft.
Die großen Gewinne des auflebendem Nationalismus im Osten belegen, daß da nichts zusammengewachsen ist.
Es wird hier deutlich, daß der Kapitalismus des Westens im Osten nur die Produktionsmittel und nicht die Menschen hat kaufen können.
Die Ignoranz der vermeintlichen Sieger hat zu großer Unzufriedenheit der Ossis geführt. Dabei haben die Wessis das Rasseln ihrer eigenen Ketten durch Rechthaberei nicht wahr genommen.
Jetzt übertönen überall die Parolen der Hetzer alle freundlichen Botschaften.
In der wirtschaftlich miesen Phase erstarken die Zerstörer in West und Ost und es ist zu befürchten das die immer größer werdende Unzufriedenheit die Deutschen im Haß und Neid gegen Fremde und Andersdenkende einen kann.

Leider ist das nicht die Überwindung der Spaltung, sondern die Vertiefung der Gräben zwischen den Menschen!

Wir haben die große Aufgabe mit Geduld, Toleranz, Verständnis und Liebe Beispiele zu leben, die zeigen daß die menschliche Gesellschaft Ausgrenzung Haß und Neid nicht nötig hat.
Der Weg ist lang, kurvig und steil, aber er muß gegangen werden. Freundlich, wohlwollend, gewaltfrei und konsequent.
Das Ziel ist ein Zusammenleben in Liebe.
Träumt wieder mal
der F.
Und wieder wird manipuliert und geschürt. Ich finde diese eine Grafik, wo der Westen schwarz und rot ist und der Osten überwiegend blau mit ein paar roten Punkten ziemlich schwierig. Das erzeugt den Gedanken, dass nur im Osten AFD gewählt wird und im Westen hauptsächlich CDU. Das nächste Bashing ist vorprogrammiert. Auch wenn es um die Erststimmen geht und um die Wahlsieger und den einzelnen Regionen und sicherlich wahr ist, verzerrt es das Bild und eigentliche Problem. Denn: die AFD wurde auch im Westen stärker. Bei der letzten Wahl waren es im Osten um die 20 % , soviel wie jetzt durchschnittlich im Westen. Im Osten hat fast die Hälfte der Wähler AFD gewählt, aber nicht alle. Und mein Eindruck ist: je mehr Demos gegen Rechts stattfinden desto mehr wird gesagt: jetzt erst recht. Dabei geht es nicht wirklich um Inhalte.
 
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