Ist Gott einsam?

Gott ist nicht ein menschliches Wesen, daher auch nicht mit menschlichen Begriffen so ohne weiteres erfassbar. Allermeistens übertragen wir unsere "kleine" Welt und ihre Begriffe auf ihn und denken er reagiere so wie wir.
 
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Fühlst Du Dich getrennt von Gott? Das geht gar nicht - das ist völlig unmöglich - da kannst Du anstellen, was Du willst - das gelingt einfach nicht!
Das einzige, was passiert ist, ist, daß sie es uns eingeredet haben.....

Das ist interessant. Wer und was hat uns das wann eingeredet? Irrtümer die sich über Jahrtausende in uns kumulieren?

*nachdenk*
 
Da geb ich dir recht.

Aber er würde sich doch freuen wenn seine kinder zu ihm hinwollen :) Denn er will doch seine Freude mit uns teilen :)

Wenn wir nicht wollen, wie soll er sich dann uns zeigen können? Er hat doch die blöde Trennung erschaffen müssen *g*


Der Wille eines Menschen ist sein Gebet. Es gibt kein anderes Gebet als dies, sagt die Kabbala
http://kabbala-info.net/deutsch//forum_gr/gerfor02cr.htm

Gott kennt noch nicht mal Freude, also auch nicht wirklich Zorn.

Gott musste die Trennung nicht erschaffen, sondern gut gab uns nur den Freien Willen und der Mensch hat unbewusst durch den freien Willen, eine Trennung selbst geschaffen. Nicht Gott hat sich vom Menschen getrennt, sondern der Mensch hat sich von Gott getrennt. Gott teilt nicht, denn Teilen ist eine Form der Trennung. Im Vereint Sein, hat jeder alles und muss somit nichts abgeben und nichts nehmen.

Das Gebet ist ein Wunsch des Menschen, nur hat der Mensch Wunsch mit Willen verwechselt.
 
Fühlst Du Dich getrennt von Gott? Das geht gar nicht - das ist völlig unmöglich - da kannst Du anstellen, was Du willst - das gelingt einfach nicht!
Das einzige, was passiert ist, ist, daß sie es uns eingeredet haben.....

doch ich fühle mich getrennt von gott aber nur ab und zu, manchmal spüre ich ihn sehr.
 
Das ist interessant. Wer und was hat uns das wann eingeredet? Irrtümer die sich über Jahrtausende in uns kumulieren?

*nachdenk*

Die Kirchen - sie mußten es uns einreden, sonst hätten sie keine Macht über uns bekommen können.
Wenn jedem Menschen klar wäre, daß es nichts gibt, was von Gott getrennt ist - dann bräuchten wir keine Religion.
Es gibt zwar eine Trennung in Form der Polarität - weibl./männlich - pos./neg. - ect. - doch beides ist verbunden mit Gott...

wie könnte auch etwas nicht verbunden sein mit Gott?
Wenn es so wäre, wäre das, was wir als Gott bezeichnen - begrenzt.
 
Die Kirchen - sie mußten es uns einreden, sonst hätten sie keine Macht über uns bekommen können.
Wenn jedem Menschen klar wäre, daß es nichts gibt, was von Gott getrennt ist - dann bräuchten wir keine Religion.
Es gibt zwar eine Trennung in Form der Polarität - weibl./männlich - pos./neg. - ect. - doch beides ist verbunden mit Gott...

wie könnte auch etwas nicht verbunden sein mit Gott?
Wenn es so wäre, wäre das, was wir als Gott bezeichnen - begrenzt.


danke :) Klar, ich hab' auch schon oft gedacht, die Kirchen haben uns viel eingeredet.

Manche Fragen stellt man sich halt immer wieder..und plötzlich eröffnet sich was ...
 
Gott kennt noch nicht mal Freude, also auch nicht wirklich Zorn.

Gott musste die Trennung nicht erschaffen, sondern gut gab uns nur den Freien Willen und der Mensch hat unbewusst durch den freien Willen, eine Trennung selbst geschaffen. Nicht Gott hat sich vom Menschen getrennt, sondern der Mensch hat sich von Gott getrennt. Gott teilt nicht, denn Teilen ist eine Form der Trennung. Im Vereint Sein, hat jeder alles und muss somit nichts abgeben und nichts nehmen.


Danke!

Hab gerade eine Antwort bekommen... die zu deiner Antwort passt.
das was wir normalerweise als freien Willen ansehen gibt es so nicht.

Das was im Äußeren, in der dualen Welt abläuft ist schon vorgegeben. Das läuft wie ein Mechanismus ab. man könnte auch sagen nach dem Prinzip Ursache und Wirkung. Da gibt es keinen freien Willen obwohl wir das so empfinden, obwohl jeder normaler Mensch denkt er könne selbst entscheiden ob er jetzt dies oder das tut oder denkt.

Wenn wir aber beginnen uns Gott zuzuwenden. Das Höchste in uns suchen nd erfragen. Dann zeigt sich unser freier Wille. In dem Moment wo wir unsere Absicht unseren Willen unsere Aufmerksamkeit auf die Suche nach Gott lenken, gibt es einen freien Willen. Auf dem Weg zu IHM gibt es einen wirklichen freien Willen. Hier können wir entscheiden wie wir vorgehen, welchen Weg wir gehen.

Schlagen wir den Weg zu Ihm nicht ein werden wir auf dem paradoxen Weg des Wissens, der Logik leben, der dualen äußeren Welt. Dort werden wir absechselnd mit Gutem und Schlechtem konfrontiert und nicht verstehen dass alle Erscheinungen aus einer anderen Sphäre entstammen und Gutes und Böses das Gleiche ist. Wir werden deshalb auf diesem Weg leiden müssen, da wir alles bewerten und in Gutes und Schlechtes aufteilen. So entsteht immer eine Unmenge an Leid, weil wir ja einen Teil der Schöpfung ablehnen oder verbessern wollen, was uns letztendlich doch nach Gott suchen lässt, da wir merken werden, dass wir durch diese Sicht- und Handlungsweise alles in ungleichgewicht und aus der Harmonie bringen.

Aber ich spüre es auch so, dass alles schrittweise automatisch in die richtige Richtung läuft, da ER ja alles durchdringt und lenkt.

-
Eigentlich macht man permanent mit sich selbst Liebe oder Hass, nimmt sich selbst an und stößt sich selbst zurück, solange bis wir alles schauen können und als uns selbst erkenennen.
 
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