In Deutschland keine Rassenkunde Unterricht mehr

Ja. Die Seite, die sich das Verbrechen erlaubt, die Freiheit der anderen abschaffen zu wollen, zahlt drauf, wenn die Demokraten rechtzeitig intervenieren. Anderenfalls zahlt die andere Seite drauf. Und zwar gewaltig.


Ganz einfach: die Demokraten nehmen sich dieses Recht. Dafür gibt es keine höhere oder objektive Rechtfertigung. Es ist lediglich die Entscheidung, ob man für die Tyrannei ist oder für eine humane und gleichberechtigte Gesellschaft ebenbürtiger und freier Menschen.

Schon, aber wenn mir verboten ist zu sagen was ich denke, dann können wir nicht mehr vom Wörtchen "frei" sprechen und die Gesetze wären bestimmt nicht so streng und die Diskussion wäre bestimmt nicht so aufgeladen, wenn uns der Holocaust erspart geblieben wäre...außerdem ist es ein Schwachsinn Rassismus gesetzlich zu verbieten wenn rechtsextreme Partein erlaubt sind, genauso wie es ein Schwachsinn ist nicht gleichzeitig linksextreme zu verbieten, aber die haben ja keinen offiziellen Genozid praktiziert...und solange Rassismus nicht definiert ist, kann man ewig weiterstreiten, denn Rassismus ansich hat nichts böses, ob ich "du Hurenkind" sage, oder "du schwarzes Hurenkind" ist eigentlich auch schon egal...und Ausländerfeindlichkeit gibt es schon solange wie die Menschheit selbst...erst wenn Rassismus in chauvinistisch motivierten Gewaltakten endet und da reicht schon ein Kratzer, kann man von Verbechen sprechen. Und überhaupt lebt die Npd von der medialen Berichterstattung und zwar mit Negativschlagzeilen, also wenn man dieses Problem beseitigen würde, wären die Sauschädel ohnehin bald dem Untergang geweiht, wenn man vom Untergang sprechen kann, so mächtig wie hier alle tun sind dei rechten auch wieder nicht und können sie auch nicht werden...aber sollte man sie nicht demnächst verbieten, könnte man doch ein Mandatsgrenze für extreme Partein beschließen, also mehr als ein Platz für jeweils links und rechts wäre einfach nicht drinnen oder so
 
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Ich bin gegen jegliche Verbote, gleich ob nun links oder rechts. Der "mündige" Bürger kann wählen und es sollte diesem Bürger überlassen sein, zu entscheiden, wem er politisches Gewicht verleihen mag - nicht jedoch sollte es dem "politischen Gegner" überlassen sein, Parteien und /oder Verbände zu verbieten !
 
sabbah, rassismus beschreibt doch zunächst nur eine rassen-lehre, nicht wahr? erkläre mir doch mal bitte, was es da grossartig zu lehren gäbe, ausser der tatsache, dass es unterschiedliche rassen gibt.

hier hatte einer eine idee:

Die Negerrasse gehört nicht zu Europa, und es ist natürlich nur ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so grosse Rolle spielt..."

"Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er ein Schwarzer ist. Es geht nicht durch den ganzen Körper durch, sondern hält sich an die Oberfläche der Haut, und da wird die Haut dann selber schwarz. So dass also ein Schwarzer in Afrika ein Mensch ist, der möglichst viel Wärme und Licht vom Weltenraum aufnimmt und in sich verarbeitet. Dadurch, dass er das tut, wirken über den ganzen Menschen hin die Kräfte des Weltenalls (Buch: Zeichnung S.56, links). Überall nimmt er Licht und Wärme auf, überall. Das verarbeitet er in sich selber. Da muss etwas da sein, was ihm hilft bei diesem Verarbeiten. Nun, sehen Sie, das , was ihm da hilft beim Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Beim Neger ist daher das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark. Und das kann alles das, was da im Menschen drinnen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Neger namentlich alles das, was mit dem Körper und mit dem Stoffwechsel zusammenhängt, lebhaft ausgebildet. Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben.

Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn."

Steiner fährt fort: "Manchmal wirft die Einrichtung des Menschen noch solche Nebenprodukte ab. Das kann man gerade beim Neger sehen. Der Neger hat nicht nur dieses Kochen in seinem Organismus, sondern er hat auch noch ein furchtbar schlaues und aufmerksames Auge. Er guckt schlau und sehr aufmerksam. Das könnten Sie leicht als Widerspruch auffassen. Aber das ist so: Wenn da vorne der Nerv des Auges sitzt (Buch: Zeichnung S.56), so gehen die Nerven just ins Hinterhirn hinein; die kreuzen sich da. Der Nerv, der geht also ins Hinterhirn. Und weil der Neger das Hinterhirn besonders ausgebildet hat, deshalb guckt er auch so schlau, deshalb ist er ein so schlauer Beobachter der Welt."

".. wird alles klar" [Steiner: Nur die Weissen arbeiten "im Geiste"]

Steiner führt weiter aus:

"Wenn man das anfängt zu verstehen, so wird einem alles klar. Aber solche Betrachtungen, wie wir sie jetzt wieder machen, die macht die heutige Wissenschaft gar nicht. Sie versteht daher nichts von all dem ..."

Steiner lehrt in dem Vortrag ausserdem:

"Die Weissen sind eigentlich diejenigen Menschen, die das Menschliche in sich entwickeln. Daher sind sie auf sich selber angewiesen ..."

"Die weisse Rasse ist die zukünftige, ist die im Geiste schaffende Rasse ..."

http://www.geschichteinchronologie.ch/steiner-terror/berichte1997_warnung-vor-rassist-Steiner.htm#10


Das bloße Aufzeigen einer Verschiedenheit zwischen zwei Individuen oder Gruppen stellt, so Memmi, für sich allein genommen noch keinen Rassismus dar. „Der Rassismus liegt nicht in der Feststellung eines Unterschieds, sondern in dessen Verwendung gegen einen anderen“ (Memmi, S. 214).[39] „Der Rassismus ist die Wertung [..]“, er beginnt dort, wo der Unterschied eine Interpretation[45] erfährt und ihm eine (zusätzliche) Bedeutung beigemessen wird, in der Art, dass sie (ab)wertend wirkt und Nachteile für den Bewerteten nach sich zieht.[46] „Erst im Kontext des Rassismus nimmt diese Betonung des Unterschieds eine besondere Bedeutung an [..]“ (Memmi, S. 166).[39] Die Hervorhebung von tatsächlichen oder eingebildeten Unterschieden ist für Memmi lediglich ein „bequemes Werkzeug für etwas ganz anderes, nämlich die Infragestellung des Opfers“. Woraus sich als Konsequenz ergibt, dass die Merkmale des anderen stets negative sind, sie bezeichnen etwas Schlechtes, während die Merkmale des Rassisten gut sind. „Der Rassist ist liebenswert, weil sein Opfer verabscheuungswürdig ist. Die Welt des Rassisten ist die des Guten, die Welt seines Opfers die des Bösen“ (Memmi, S. 98 - 99).[39]
 
Ich bin gegen jegliche Verbote, gleich ob nun links oder rechts. Der "mündige" Bürger kann wählen und es sollte diesem Bürger überlassen sein, zu entscheiden, wem er politisches Gewicht verleihen mag
Du hast ein abenteuerliches Demokratieverständnis. Vom Paradoxon der Freiheit hast du offenbar nie etwas gehört. Der Bürger darf frei entscheiden, wen er wählt - solange er die Freiheit seiner Mitbürger nicht abzuschaffen droht. Denn das wäre zutiefst antidemokratisch. Was der Bürger nicht darf, ist die Unterstützung der Abschaffung der Demokratie. Deshalb ist es nicht nur nicht undemokratisch, faschistische Parteien zu verbieten, sondern es ist sogar eine demokratische Verpflichtung.
 
Woraus sich als Konsequenz ergibt, dass die Merkmale des anderen stets negative sind, sie bezeichnen etwas Schlechtes, während die Merkmale des Rassisten gut sind. „Der Rassist ist liebenswert, weil sein Opfer verabscheuungswürdig ist. Die Welt des Rassisten ist die des Guten, die Welt seines Opfers die des Bösen“ (Memmi, S. 98 - 99).[39]

Das ist genau der Grund für Rassismus, es geht darum, dass man sich selbst als höherwertig vorkommen kann, als eben nicht mit den jeweiligen "angeblichen" negativen Eigenschaften bestückt.
 
Schon, aber wenn mir verboten ist zu sagen was ich denke, dann können wir nicht mehr vom Wörtchen "frei" sprechen
Doch. Leider missverstehst du die Bedeutung der Freiheit. Du reduzierst sie unzuläsigerweise auf die absolute Maximierung deiner persönlichen Freiheit. Genau das ist aber mit Freiheit nicht gemeint, weil auch das wieder nur die Vorstufe zum Recht des Stärkeren wäre und damit Unfreiheit für den Rest der Menschen bringen würde.

Freiheit bedeutet auch, dass niemand der Gnade eines anderen ausgeliefert sein soll.

Dieser zweite und ebenso zentrale Aspekt der Freiheit wird leider allzu oft vergessen, wenn nassforsch die totale "Freiheit" (im Gegensatz zur demokratischen Freiheit) des Individuums eingefordert wird.
 
Das ist genau der Grund für Rassismus, es geht darum, dass man sich selbst als höherwertig vorkommen kann, als eben nicht mit den jeweiligen "angeblichen" negativen Eigenschaften bestückt.

rassismus, wie er üblicherweise verstanden wird ist lediglich dummheit. auch wenn wir noch so zivilisiert werden, noch so intelligent werden...dummheit legen sehr viele menschen wohl nie ab! :dontknow:
 
Dieser zweite und ebenso zentrale Aspekt der Freiheit wird leider allzu oft vergessen, wenn nassforsch die totale "Freiheit" (im Gegensatz zur demokratischen Freiheit) des Individuums eingefordert wird.
:wut2: :wut2: :wut2: :cry2: So allmählich kaufe ich dir das Alter ab, das du angibst. Wer hat hier jemals von "totaler" Freiheit gesprochen? Nein, bitte nicht antworten. Lassen wir das einfach. Wenigstens einer von uns glaubt, du hättest nicht völlig den Verstand verloren, sondern verfügtest über so etwas wie eine Auffassungsgabe - und man kann es ja auch nicht allen Menschen recht machen, hm?
 
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Du hast ein abenteuerliches Demokratieverständnis. Vom Paradoxon der Freiheit hast du offenbar nie etwas gehört. Der Bürger darf frei entscheiden, wen er wählt - solange er die Freiheit seiner Mitbürger nicht abzuschaffen droht. Denn das wäre zutiefst antidemokratisch. Was der Bürger nicht darf, ist die Unterstützung der Abschaffung der Demokratie. Deshalb ist es nicht nur nicht undemokratisch, faschistische Parteien zu verbieten, sondern es ist sogar eine demokratische Verpflichtung.

Nope...denn Faschisten sind nicht zwangsläufig Verbrecher. außerdem kommt eine faschistische Partei ja nicht ins Parlament, sondern wird hineingewählt...also wenn eine faschistische Partei "durch das Volk" ins Parlament gewählt wird, dann sind die Bürger dafür verantwortlich und nicht die Partei, denn sollte es tatsächlich wieder soweit kommen, dass eine faschistische antidemokratische Partei eine größere Rolle spielt, dann rechtfertigt sich das im Sinne einer Demokratie.
 
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