In Deutschland keine Rassenkunde Unterricht mehr

In Wahrheit agieren Hass, Aggression und Neid nur aus solchen, die sich selbst nicht lieben können.
Das wiederum - tun die meisten nicht.
Jene "Miss" oder "Schönheit" oder wie auch immer, leidet öffentlich eher gar nicht, da sie noch bekannter wird dadurch.
Oder - ist hier jemand anderer Meinung?
Grüße von Angel
die sich über solche Flausen wirklich niemals aufregen täte - Neid ist Anerkennung und Achtung, da diese Art Energie nur dann geäussert wird, wenn auch massive Selbstwertstörungen dabei sind beim Aussagenden - es gibt einen guten wahren Satzteil: "Neid der Besitzlosen"... oder so ähnlich -hört man sehr oft ja.
Im Grunde sind solche Misswahlen - auch eine kleine Wahrheit - meist das zerstörerischste überhaupt für junge schöne Frauen. Dem Druck und dem Stress gewachsen war noch nie wirklich eine - bzw. auch nur noch wie eine "Gefangene" in der Öffentlichkeit sein können. Man sehe sich diverse "Sternchen" an.
Hoch gehoben - tief gefallen.
Drogenkonsum, Alkohol, die Falle des "schlanken Wahnes" usw...
Es ist eigentlich ein grausames Spiel, dem sich lebensfrohe Frauen oft in allen Nationen aussetzen. Zerbrechen ja sehr viele daran...
 
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Sagen wir's so, ich bin einfach dankbar, dass ihr nicht die Gesetze macht …

sagen wir`s so: ich bin wirklich nicht sicher ob du irgendetwas verstanden hast worüber ich geschrieben habe. und ich bin dankbar das die gesetztgebung nicht so handelt wie du es gerne sehen würdest. sie würde sich dabei selbst in die ecke schießen und dem verborgenen, im dunklem agierendem nazitum die freie unbemerkte handhabung geben! :rolleyes:
 
sagen wir`s so: ich bin wirklich nicht sicher ob du irgendetwas verstanden hast worüber ich geschrieben habe.

Du möchtest deine Feinde kennen und findest, die Konsequenzen eines Verbotes seien schlimmer, als wenn es erlaubt ist, du möchtest es verhandeln und "reagieren" können. Du möchtest nicht, dass Rassismus verdeckt geschieht, da man sonst nicht darauf "reagieren" kann. Du denkst, dass das Verbot den Rassismus fördert, nicht mindert.

Ja, ich hab's begriffen, ich versteh deinen Gedankengang, aber er ist nicht menschenrechts- und Gesetzeskonform.

Ausserdem ist es eine simple Theorie, die nicht bewiesen ist. Und deine Theorien stehen nun mal nicht über den Menschenrechten oder der demokratischen Verfassung.

und ich bin dankbar das die gesetztgebung nicht so handelt wie du es gerne sehen würdest. sie würde sich dabei selbst in die ecke schießen und dem verborgenen, im dunklem agierendem nazitum die freie unbemerkte handhabung geben! :rolleyes:

Oh, doch, die Gesetzgebung ist "genau" so, wie ich es mir wünsche, habe diesbezüglich nicht das geringste zu beanstanden und gehe mit dem Gesetzgeber "völlig" konform.

Ich möchte nichts ändern an der Gesetzgebung, du möchtest das, denn dies ist notwendig für eine schrankenlose Meinungsfreiheit, wie du sie dir vorstellst, die gleichzeitig Menschenrechte der Betroffenen ausser Kraft setzt.

Diese Vorstellung einer schrankenlosen Meinungsfreiheit ist in unseren Demokratien, in denen wir leben, nicht gegeben.

Dass du das nicht wahrhaben willst, da kann ich nichts dafür, diesbezüglich lebst du einfach in einer Fantasiewelt …

Die Miss Schweiz, die ich erwähnt habe, hat in der Schweiz den Rechtsweg beschritten, eine Möglichkeit, die du ihr wegnehmen willst, aber unsere Demokratien ihr bieten, so wie ich es für richtig halte …

Also stimme ich mit den Gesetzen überein, du jedoch nicht, denn du möchtest Anti-Rassismus-Gesetze abschaffen.
 
Aber ich kann wohl noch so often sagen; "der Mond ist gelb", du wirst weiter behaupten, er sei "grün" und da kommt man dann mit Logik einfach nicht mehr weiter.

Sorry, wenn das beleidigend klingt, es ist nicht mal so gemeint, aber es ist schon ermüdend, wenn du immer und immer wieder behauptest, deine Vorstellungen seien Fakt in Deutschland oder Schweiz, und meine seien irgendwie weit weg und völlig undemokratisch, wo es in Wirklichkeit so ist, dass meine Vorstellungen genau so gesetzlich festgehalten sind (Rassismus ist nicht erlaubt) und deine Vorstellungen in keiner Demokratie, die mir bekannt ist, umgesetzt sind.

Sondern die Freiheit, andere zu diffamieren, kenne ich nur aus Diktaturen.
 
hallo pixie

natürlich verstehe ich dich sehr gut und akzeptiere auch deinen meinung. so ungebildet bin ich nun auch wieder nicht um zu verstehen wie unsere gesetze zum thema "freie meinungsäusserung" in unserem land augelegt sind. ;)
mit diesem einschränken der freien meinungsäusserung stehe ich persönliche eben im clinch.
jeder mensch hat seine eigenen gedanken, seine eigene meinung. darf er sie offen aussprechen, kann ich mich mit ihm auseinandersetzten, kann mich verbal wehren wenn es nötig ist.
darf er es nicht....folgen lediglich taten. ob ich dann noch die möglichkeit habe mich zu wehren steht in den sternen. :rolleyes:
 
hallo pixie

natürlich verstehe ich dich sehr gut und akzeptiere auch deinen meinung. so ungebildet bin ich nun auch wieder nicht um zu verstehen wie unsere gesetze zum thema "freie meinungsäusserung" in unserem land augelegt sind. ;)
mit diesem einschränken der freien meinungsäusserung stehe ich persönliche eben im clinch.
jeder mensch hat seine eigenen gedanken, seine eigene meinung. darf er sie offen aussprechen, kann ich mich mit ihm auseinandersetzten, kann mich verbal wehren wenn es nötig ist.
darf er es nicht....folgen lediglich taten. ob ich dann noch die möglichkeit habe mich zu wehren steht in den sternen. :rolleyes:

Danke darkhorizon, dann verstehst du also doch, dass ich nichts anderers vertrete als den Status Quo. Und deine Haltung, wie du sagst, im Konflikt steht mit der jetztigen Gesetzbebung.

Ich möchte aber noch anmerken, dass du mit deiner Theorie die Opferperspektive ausser Acht lässt. Die Opfer fühlen sich nämlich im Stich gelassen, wenn sie sich nicht "gesetzlich" wehren können, sie fühlen sich dann wortwörtilch "entrechtet".

Verbal wehren kann man sich eh schlecht, oder soll man die Person einfach zurückbeleidigen? Sower gehört ignoriert, aber vor Gericht gestellt, mit einem öffentlichen Diskurs oder einem verbalen sich zur Wehr setzen sollte man ihm gar keine Plattform bieten.

So hat's die Miss Schweiz Organistation auch gehandhabt, keinen öffentlichen Kommentar dazu, sondern den Typ vor Gericht gestellt. Das find ich intelligent und reif.
 
Danke darkhorizon, dann verstehst du also doch, dass ich nichts anderers vertrete als den Status Quo. Und deine Haltung, wie du sagst, im Konflikt steht mit der jetztigen Gesetzbebung.

Ich möchte aber noch anmerken, dass du mit deiner Theorie die Opferperspektive ausser Acht lässt. Die Opfer fühlen sich nämlich im Stich gelassen, wenn sie sich nicht "gesetzlich" wehren können, sie fühlen sich dann wortwörtilch "entrechtet".

Verbal wehren kann man sich eh schlecht, oder soll man die Person einfach zurückbeleidigen? Sower gehört ignoriert, aber vor Gericht gestellt, mit einem öffentlichen Diskurs oder einem verbalen sich zur Wehr setzen sollte man ihm gar keine Plattform bieten.

So hat's die Miss Schweiz Organistation auch gehandhabt, keinen öffentlichen Kommentar dazu, sondern den Typ vor Gericht gestellt. Das find ich intelligent und reif.

natürlich verstehe ich dich! :)
die meinung der einzelnen menschen bestimmt eigentlich die eigene erfahrung. alles belesene ist und sollte zweitrangig sein. jedoch ist es immer so...alle menschen machen verschiedene erfahrungen.
in dieser speziellen erfahrung..freie meinungsäusserung..wurde ich eigentlich noch nie enttäuscht. ich konnte meinen gegner (wenn man es so nennen will ;) ) erkennen. dadurch habe ich die möglichkeit mich mit ihm auseinanderzusetzen, kann mich wehren bevor es zum eigentlichen kampf kommt.
aber wie gesagt, jeder hat seine speziellen, eigenen erfahrungen die in der regel oft auch nur ihm selbst etwas bringen.
vermute mal, jeder der seine gedanken öffentlich preisgibt ist auch bereit zur diskussion...der es nicht macht zeigt sie verdeckt..durch taten. soweit muss es oft garnicht kommen.
darum bin ich der meinung....raus mit den gedanken!...raus mit der eigenen meinung die meist durch jahre entstanden sind, ohne dabei mit der angst leben zu müssen gesetzlich bestraft zu werden!...aber alles hat wohl seine zwei seiten. ;)
 
ist aber ne theorie, die ich für falsch erachte, dass man was nicht artikulieren darf führt kaum zu Taten, ist aber sicher im Einzelfall möglich.

Generell sehe ich es aber umgekehrt, die Erlaubnis zu diffamieren, erzeugt kein Unrechtsbewusstsein, und führt meiner Meinung nach zu "Taten", wenn ich diffamieren "darf", kann ich ja auch noch einen Schritt weiter gehen, könnte ich dann meinen.

Wenn aber schon das diffamieren geahndet wird, ist mir bewusst, was mir blüht, wenn ich zur Tat schreite.

Ich persönlich bin also überzeugt, dass es genau umgekehrt ist.

Dort wo diffamiert werden darf, geschehen auch eher übergriffe, siehe Iran, Irak, Nazideutschland.
 
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Es wird aber nicht jeder seine Meinung demjenigen sagen, de es betrifft...
Er wird zu anderen reden, z.B., daß man keine "Pollacken" einstellen soll, weil die faul sind und stehlen. Und das/die Opfer wundern sich, warum sie keine Arbeit bekommen, im Kaufhaus von vielen schief angesehen werden etc.
Kinder werden verprügelt, weil die Prügelkinder zu hause "lernen", daß man "dieses Pack" aus Deutschland rausprügeln sollte.
Der Neue wird in der Firma aufgrund seiner Herkunft, seiner Behinderung, seiner Religion gemobbt....
Rassistische Äußerungen führen früher oder später immer zu psysischen oder psychischen Attacken auf die Opfer. Und es werden dumme Menschen oft erst duch solche Äußerungen auf die Idee gebracht, gegen Minderheiten vorzugehen.
Deshalb müssen solche Verleumdungen bestraft werden.


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