Immunsystem


Vordergründig meine Feststellung, dass es keine Viren sind, die Symptome grippaler Infekte auslösen, sondern der Ursprung in der Psyche liegt und sich durch Lebensführung zum Ausdruck bringt, u.a. in der Ernährung, die den Körper dann zusätzlich schwächt.
Ich erlebe die "grippale" Symptomatik als Reinigung des Körpers, auch energetisch. Es ist also keine Krankheit, sondern ein Reperaturprogramm, das eine starke Wirkung hat.
Appetitlosigkeit z.B., erlebe ich als Fastenprogramm, welches dem Körper ermöglicht, seine Reinigungsprogramme besser durchzuführen. Nach der "Grippe" ist der Appetit umso größer!;-)
Ich erlebe keine bösen Viren da draußen, was eine wichtige innere Umstellung ist, die ein sehr viel vertrauensvolleres und selbstbewussteres Leben ermöglicht. Das Vertrauen in mich selbst, in meinen Körper und das Leben wachsen weiter!
Dieser Thread ergänzt das, was ich erlebe:
https://www.esoterikforum.at/threads/191214

Aha... und wie "erlebst" Du das? Wie kommst Du dazu nun zu der logisch zwingenden Schlussfolgerung, dass es Viren nicht gibt, sondern die wahren ursachen die sind, die Du so aufzählst? Kannst Du dazu auch etwas liefern, was auch nur einen Hauch von wissenschaftlicher Stringenz genügt, die Dich vor Fehlurteilen schützt?
 
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Wenn dir noch der Sinn nach Aufstehen und rumlaufen steht dann hast du keine Grippe.

Ich kann Venja nur zustimmen, wenn man den eigenen Körper anhört, in sich lauscht und daraus handelt, ist der Krankheitsverlauf ganz anders, als wenn man "die bösen Viren" überall sieht.

Also, deine Aussage "dann ist es keine Grippe" ist meiner Ansicht nach nicht haltbar. Aber ich kann deine Sicht dazu natürlich stehenlassen. auch wenn ich das anders erlebt habe.

LG
Any
 
Ich kann Venja nur zustimmen, wenn man den eigenen Körper anhört, in sich lauscht und daraus handelt, ist der Krankheitsverlauf ganz anders, als wenn man "die bösen Viren" überall sieht.

Was macht man denn anders, wenn man "in sich lauscht und danach handelt", als, wenn man "die bösen Viren überall sieht"?

Wenn ich mich krank füle, lege ich mich ins Bett - und das würde ich auch machen, wenn ich die Ursachen der Symptome so sehen würde wie Venja. Wo ist da der große Unterschied?

Also, deine Aussage "dann ist es keine Grippe" ist meiner Ansicht nach nicht haltbar. Aber ich kann deine Sicht dazu natürlich stehenlassen. auch wenn ich das anders erlebt habe.

Süß. Auch mit dem Satz "ich kann das stehenlassen" ist das ein Widerspruch, der diesen Satz ad absurdum führt.
 
Joey schrieb:
Was macht man denn anders, wenn man "in sich lauscht und danach handelt", als, wenn man "die bösen Viren überall sieht"?

Wenn ich mich krank füle, lege ich mich ins Bett - und das würde ich auch machen, wenn ich die Ursachen der Symptome so sehen würde wie Venja. Wo ist da der große Unterschied?

Meiner Meinung nach liegt der Unterschied in der inneren Einstellung. Um "ins Bett legen oder nicht" geht es dabei gar nicht, sondern um ein "Annehmen der Situation und den Körper in seiner Selbst-Heilungsarbeit zu unterstützen" einerseits oder ein "Bekämpfen der Viren mit diversen mehr oder weniger chemischen Substanzen" andererseits.

Auch bei meiner Einstellung "Medizinische Abklärung macht Sinn" bin ich der Auffassung, dass man bei Achtsamkeit und Fürsorge für seinen Körper mit weniger Medikamenten auskommt - was auch Sinn macht. :)
 
Was macht man denn anders, wenn man "in sich lauscht und danach handelt", als, wenn man "die bösen Viren überall sieht"?

Es ist eine Frage der inneren Haltung, die sich auf das Verhalten auswirkt und somit auch auf das Immunsystem.

Entweder stärkend oder schwächend.

Das Wie ist dabei entscheidend, nicht das Ob. Es geht also nicht darum, hier eine Wunderwaffe zu haben und nie mehr krank zu werden, das wäre neoesoterischer Unsinn. Sondern Einfluss zu nehmen in dem tatsächlich möglichen Rahmen.

LG
Any
 
Meiner Meinung nach liegt der Unterschied in der inneren Einstellung. Um "ins Bett legen oder nicht" geht es dabei gar nicht, sondern um ein "Annehmen der Situation und den Körper in seiner Selbst-Heilungsarbeit zu unterstützen" einerseits oder ein "Bekämpfen der Viren mit diversen mehr oder weniger chemischen Substanzen" andererseits.

Auch bei meiner Einstellung "Medizinische Abklärung macht Sinn" bin ich der Auffassung, dass man bei Achtsamkeit und Fürsorge für seinen Körper mit weniger Medikamenten auskommt - was auch Sinn macht. :)

Und wieso unterstützt man den Körper nicht, wenn man die Krankheitserreger - wie auch immer - bekämpft? Wenn Du wirksame Medikamente nimmst, muss das Immunsystem - und damit die "Selbstheilungskräfte" - weniger leisten. Das ist eine Unterstützung.

Und wieso macht es Sinn, mit weniger Medikamenten auszukommen bzw. auskommen zu wollen?

Es ist eine Frage der inneren Haltung, die sich auf das Verhalten auswirkt und somit auch auf das Immunsystem.

Entweder stärkend oder schwächend.

Das Wie ist dabei entscheidend, nicht das Ob. Es geht also nicht darum, hier eine Wunderwaffe zu haben und nie mehr krank zu werden, das wäre neoesoterischer Unsinn. Sondern Einfluss zu nehmen in dem tatsächlich möglichen Rahmen.

Und stell Dir vor: Genau das macht die "Schulmedizin". Durch die medikamente, die gegeben werden, nimmt man Einfluss im möglichen Rahmen. Und noch besser: Die Wirkung - also der Einfluss - ist mit guter wissenschaftlicher methodik belegt.
 
Und stell Dir vor: Genau das macht die "Schulmedizin". Durch die medikamente, die gegeben werden, nimmt man Einfluss im möglichen Rahmen. Und noch besser: Die Wirkung - also der Einfluss - ist mit guter wissenschaftlicher methodik belegt.

Wozu Medikamente nehmen, wenn es nicht sein muss? Du kannst das ja gerne tun, jeder wie es beliebt.

Also ich verzichte liebend gerne darauf, wo es möglich ist.

Lg
Any
 
Wenn man das Wort ANSTECKUNG (= Infektion) verwendet, kann man nicht mehr negieren, daß es etwas geben muß, was ansteckt.
Wenn man Ansteckung generell verleugnet (es gibt in der Tat eine Virenleugnerbewegung), dann bitte das Wort nicht mehr verwenden, um seine diesbzgl. Gegenthese zu untermauern, sonst wirds absurd.
Es war ja meine Erfahrung, dass es in meinem Fall hier keine Ansteckung war.
 
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Aha... und wie "erlebst" Du das? Wie kommst Du dazu nun zu der logisch zwingenden Schlussfolgerung, dass es Viren nicht gibt, sondern die wahren ursachen die sind, die Du so aufzählst? Kannst Du dazu auch etwas liefern, was auch nur einen Hauch von wissenschaftlicher Stringenz genügt, die Dich vor Fehlurteilen schützt?
Wenn meine Erkenntnisse und Erfahrungen dafür sorgen, dass ich besser und freier lebe, setze ich sie um. Sie aufzugeben wäre ein zu großer Verlust an Lebensqualität.
 
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