im anfang ist das wort

Ok, gute Nacht. Hier noch mein Bild zum Turm:

1) Urgott und Urgöttin erschufen gemeinsam *Götter*

2) Einer dieser *Götter* erschuf den Menschen nach seinem Bilde

3) Jenen Menschen, der sich dem technischen Fortschritt verschrieben hat

4) Die Sprachverwirrung des Turms zu Babylon ist der Beginn des Wortes (Drum nicht AM sondern IM Anfang)

5) Vor der Sprachverwirrung konnten sich die Menschen in einer einzigen Sprache austauschen: Telepathie oder Empathie

6) Das sind zwar Begriffe aus heutiger Zeit, doch der Inhalt ist nicht von heute: Gedankensprache und Gefühlssprache :)

7) Diese Eine Sprache bestand in der Verbindung oder Verschmelzung von Telepathie und Empathie (Teleempathie?)

Deine Wortschöpfung „Teleempathie“, gefällt mir. :)
Ich assoziiere damit so etwas wie einen „göttlichen Funken“, ein Gefühl, das sich in andere Gefühle (z.B. die potenzieller neuer Eltern) hinein versetzen kann, und diese als anziehend oder abstoßend (ähnlich wie beim Magnetismus), im Sinne von sich selbstgemäß, empfindet –

Und dann, zwar unbewusst, aber dennoch (beobachtend) „fühlend“) deren Gesellschaft „sucht“. Vielleicht „erwählt“ sich so die „Seele“ ihr neues Lebensumfeld aus, in das sie „hinein“ geboren werden „will“ – um in dieser neuen Raumzeit dann erneut persönliche Gestalt anzunehmen.
Darin („wiedererwacht“) ist sie dann zwar selbstvergessen, kopf-, materie- und egomäßig vermeintlich von ihrer „Vergangenheit“ losgelöst , knüpft aber trotzdem (unbewusst) direkt an sie (die ureigene „Vergangenheit“) an, indem sie sich erneut individualisiert „Selbst“ „weiterentwickelt“, um dadurch eigene individuelle „Lernschritte“ und Lebenserfahrungen zu machen.

Vielleicht könnte man unter dem „Wort“, das im Anfang (der Geburt) steht also auch ein, auf das WesenTliche komprimierte, materieloses „Instantpulver“ verstehen, eine uns schon in die Wiege gelegte Information (die wir mit unsrem vergänglichen Hirn verquirlen und so in sterbliche Lebensform bringen) – so ’ne Art (Bau)Plan – (wie in unsrer DNS) –
der uns zu seiner Erfüllung trotzdem noch jede Menge individuellen Spielraum und Wahlmöglichkeiten lässt.
 
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Es ist einfach.
Die Kundalini steigt entlang der Wirbelsäule auf und erweckt
das bewusst besprochene Wort, am Kehlkopfchakra.

Schon mal gehört, das es nach dem Kehlkopfchakra, Sardes,
noch weiter nach oben geht?

Friede Inverencial

Ja, die Stimme hat dann eine völlig andere Klangfarbe.
Seltsamerweise ist nicht jeder in der Lage, diese neue Klangfarbe zu erkennen.
Ich habe sie sofort vernommen (es war am Telefon bei einer ganz lieben Freundin), und eine Gänsehaut lief mir über den ganzen Körper. Im Verlauf des Gespräches brach ich immer wieder in beinahe unkopntrolliertes Lachen aus.
Wir haben lange sprechen können, soass ich Gelegenheit bekam, mich daran zu gewöhnen.
Auch heute noch empfinde ich es so, dass in jener Stimme eine Durchsetzungskraft liegt, die vorher einfach nicht da war.
Seither ergibt "das gesprochene Wort" für mich eine ganz neue Bedeutung.
:)
 
wenn ich das zuletzt gelesene recht verstehe (nebelwind)
dann ist die sprache ein ausdruck einer verwirrung?:D
also geht es darum
die sprache wieder
in die ursprache der telepathie zurückzuverwandeln
und die sprache der gefühle wieder zu erlernen
wie macht man das?
kann das sinn sein?
und das im zeitalter der information?
ich stelle die frage mal so in den raum
vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen
darauf einzugehen
vielleicht auch den kosmos und seine "sprache" wieder zu erlernen
das wesen der sterne wieder zu verstehen?
 
Es gibt sieben Lebensgeheimnisse

sie werden auch die sieben «unaussprechlichen»
oder «unsagbaren» Geheimnisse genannt

Dies sind die Geheimnisse:

1.Das Geheimnis des Abgrunds.
2.Das Geheimnis der Zahl. (Man kann es in der pythagoreischen Philosophie studieren).
3.Das Geheimnis der Alchimie. (Dieses kann man durch die Werke von Paracelsus und Jakob Böhme begreifen).
4.Das Geheimnis der Geburt und des Todes.
5.Das Geheimnis des Bösen, das die Apokalypse behandelt.
6.Das Geheimnis des Wortes, des Logos.
7.Das Geheimnis der Gottseligkeit; es ist das zutiefst verborgene."


Auf dem sechsten Planeten wird in der Weiterentwicklung alles ausgeschieden, was das Sinnlose ist, das, was sich auf dem niederen Mentalplan als unsinnig, unlogisch zeigt. Dieser sechste Planet ist der Planet des Logos, des Wortes, weil das Wort den Sinn gibt.


http://wiki.anthroposophie.net/Sieben_Lebensgeheimnisse
 
Wie haben wir eigentlich genau zum ersten Mal nach dem Ursprung der Welt gefragt? Erinnerst Du Dich eigentlich noch daran, an den Wortlaut der Frage? Wie fragt ein Kind, daß sich zum ersten Mal darüber Gedanken macht, nach dem Anfang der Welt?
Ich weiss es nicht mehr, aber ich habe selber ein Kind und das hat gefragt: WER hat eigentlich die Welt erschaffen? Soweit ich mich erinnere war das WER in der Frage.
 
Wie haben wir eigentlich genau zum ersten Mal nach dem Ursprung der Welt gefragt? Erinnerst Du Dich eigentlich noch daran, an den Wortlaut der Frage? Wie fragt ein Kind, daß sich zum ersten Mal darüber Gedanken macht, nach dem Anfang der Welt?
Ich weiss es nicht mehr, aber ich habe selber ein Kind und das hat gefragt: WER hat eigentlich die Welt erschaffen? Soweit ich mich erinnere war das WER in der Frage.

Als Kind wär mir diese Frage gar nicht in den Sinn gekommen – soweit ich mich erinnern kann, hatte ich das Gefühl, ich hätte schon immer darin gelebt und wär damals nicht mal auf den Gedanken gekommen, dass ich bis vor kurzer Zeit ja selbst nicht mal gelebt hatte.
Später hab ich zwar im Kindergarten (war mal evangelisch) wohl vermutlich auch mal was über die „Schöpfungsgeschichte“ gehört – hat mich dann aber wohl nicht wirklich prägend beeindruckt – sonst wäre es mir wohl in Erinnerung geblieben. Hab mich jedenfalls immer noch als "unerschaffen" und unsterblich gefühlt in einer Welt, die sich um mich drehte - bis ich in die Schule kam :D
 
Als Kind wär mir diese Frage gar nicht in den Sinn gekommen – soweit ich mich erinnern kann, hatte ich das Gefühl, ich hätte schon immer darin gelebt und wär damals nicht mal auf den Gedanken gekommen, dass ich bis vor kurzer Zeit ja selbst nicht mal gelebt hatte.
Später hab ich zwar im Kindergarten (war mal evangelisch) wohl vermutlich auch mal was über die „Schöpfungsgeschichte“ gehört – hat mich dann aber wohl nicht wirklich prägend beeindruckt – sonst wäre es mir wohl in Erinnerung geblieben. Hab mich jedenfalls immer noch als "unerschaffen" und unsterblich gefühlt in einer Welt, die sich um mich drehte - bis ich in die Schule kam :D

kann sein, es fängt erst mit der Schule an, daß Kind überhaupt auf die Idee dieser Frage kommt. Ich weiss nicht mehr recht -versuceh mich zu erinnern. Es begann das Fragen wohl mit den ersten Sorgen, nehme ich an...
 
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kann sein, es fängt erst mit der Schule an, daß Kind überhaupt auf die Idee dieser Frage kommt. Ich weiss nicht mehr recht -versuceh mich zu erinnern. Es begann das Fragen wohl mit den ersten Sorgen, nehme ich an...

Vielleicht sucht man dann ‘nen „Sündenbock“ und sucht ihn zuerst bei seinen „Erzeugern“ – seien sie leiblich (die Eltern) oder göttlich (was mehr Abstraktes)!? :)
 
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