Meikel3000
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Der Zustand vor etwas zu Wissendem ist immer da. Genau jetzt ist er da.Der Zustand vor dem Beginn von Wissen ist rein mathematisch, aber keineswegs realistisch vorhanden.
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Der Zustand vor etwas zu Wissendem ist immer da. Genau jetzt ist er da.Der Zustand vor dem Beginn von Wissen ist rein mathematisch, aber keineswegs realistisch vorhanden.
Jetzt ist weder da noch nicht da.Der Zustand vor etwas zu Wissendem ist immer da. Genau jetzt ist er da.
Aus dem Absoluten gesprochen:
Du bist. Selbst vor der Erlangung von Wissen, - bist du.
Gib alles auf, was du darüber gelesen und gehört hast, und sei nur das, was du bist.
Selbst die Erfahrung, dass es dich gibt, ist nicht deine wahre Natur.
Was immer du warst vor dem Erscheinen von Wissen, das ist deine wahre Natur.
Bedenke den Zustand bevor Wissen beginnt.
Das kommt darauf an wie er Gott sieht, wenn er eine andere Vorstellung von Gott hat als ich, dann wird er das ablehnen.
Er sagt, da ist etwas zusätzliches, aber das sind nicht zwei - das ist eine paradoxe Aussage, da etwas zusätzliches natürlich ein zweites ist.
Wenn man ALLES als Absolut ansieht, dann gibt es nichts "zusätzliches". Da wir Menschen aber viele Dinge voneinander unterschieden können, gibt es sehr viel "zusätzliches". Das ist eine Zwickmühle, ist die Individualität und die Trennung echt, oder nur eine Erscheinung? Dem Dilemma entkommt man nur, wenn man zweiteres annimmt, dass alle Erscheinung nur Illusion ist.
LGInti
Hier kann ich deinen Inhalt spontan teilen und auch sofort nachvollziehen - besserWas er als Absolut benennt, nenne ich Gott.
Völlig richtigDer Zustand vor etwas zu Wissendem ist immer da. Genau jetzt ist er da.
Das Wörtchen "da" bringt einen kleinen Unterschied, den Arcturin sofort aufgreift und einen Bruchteil verschiebt um schon eine andere Bedeutung zu kre-ieren und liegt damit ebenfalls richtig.Jetzt ist weder da noch nicht da.
Dasein ist bereits die erste Botschaft in Kommunikation.
Wichtig fürs eigene Sein und Erleben ist immer der Inhalt - wichtig in der Kommunikation sind die Worte. Wenn ich etwas vermittele, dann möchte ich mein Erfahrenes möglichst so darstellen wie ich es erlebe, dafür brauche ich, solange wir uns noch nicht auf geistiger Ebene austauschen können, Worte. Wobei es bestimmt schon jedem mal so ergangen ist, dass man sich auch ohne Worte verstehen kann. Und wenn es jetzt Unterschiede darin gibt, wie ich Worte gebrauche oder wie ein anderer Worte gebraucht, dann entstehen die ersten Verständnisprobleme. Eine andere Art von Verständigungsproblemen enststehen, wenn jemand nicht die gleichen sondern nur ähnliche Erfahrungen gemacht hat.Bei dir habe ich aber auch immer das Gefühl, dass es dir in Wahrheit auch um
den Inhalt geht - und Worte dir da nicht so wirklich wichtig sind.
Das ist noch mal eine ganz andere Art der Wahrnehmung, die den gefühlten Bereich miteinbezieht.Ich finde auch, dass sich Inhalt auch ohne Worte immer mitteilt - und durch
gleich welche Worte auch immer durchstrahlt. An Worten kann man sich
seitenweise aufhalten - sie hin und her schieben - umstellen, anders formuliern
usw. - aber nicht beim Inhalt - der hier reingegeben wurde.
Das mag vorkommen, aber das muss jeder selbst für sich herausfinden und das hat wieder sehr stark mit der emotionalen Ebene zu tun, die bei jeder Kommunikation mehr oder weniger mit dabei ist.Manchmal habe ich allgemein dadurch auch den Eindruck, dass man damit verhindern
will, dass einem der Inhalt zu nahe kommt.
Seine Position nimmt er immer jenseits von allen Bewusstseinsinhalten ein.Hier kann ich deinen Inhalt spontan teilen und auch sofort nachvollziehen - besser
als den von Meikel - aber ich würde trotzdem auch mal Meikels Inhalt und Beschrei-
bung folgen wollen - um dahin zu kommen, von wo aus er spricht.
wichtig in der Kommunikation sind die Worte. Wenn ich etwas vermittele, dann möchte ich mein Erfahrenes möglichst so darstellen wie ich es erlebe, dafür brauche ich, solange wir uns noch nicht auf geistiger Ebene austauschen können, Worte.
Du bist nicht der Herr über irgendwelche Situationen, weder kannst Du sie lenken, noch kannst Du von ihnen frei werden, sie kommen, Du bist darin, sie gehen, Du verschwindest und verwandelst Dich in etwas anderes. Hinterher, wenn die Situation vorbei ist, kannst Du viel denken. Es gibt Dir viellicht ein gutes Gefühl zu denken, dass Du eigentlich über ihnen stehst.
Aus dem Absoluten gesprochen:
Du bist. Selbst vor der Erlangung von Wissen, - bist du.
Gib alles auf, was du darüber gelesen und gehört hast, und sei nur das, was du bist.
Selbst die Erfahrung, dass es dich gibt, ist nicht deine wahre Natur.
Was immer du warst vor dem Erscheinen von Wissen, das ist deine wahre Natur.
Bedenke den Zustand bevor Wissen beginnt.
Ich habe hier noch nicht alles durch und gelesen und weiss nicht, ob sich hier jemandBedenke den Zustand bevor Erfahrung beginnt.
einen derart veränderten wahrgenommenen Tagesablauf beschert - den ich grobBedenke den Zustand bevor Erfahrung beginnt.