Hund und handling

Ist die Zeit dafür da, kann man im Miteinander Sachen klären, wo man vorher nicht im Traum daran dachte. Und anders möchte ich nicht mehr.
 
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Es gibt tatsächlich Hunde, die schwierig zu halten sind. Ich habe eine gute Bekannte, die hat eine Mischung aus Malamut und großen Münsterländer. Das ist keine einfach Mischung -, der Jagdtrieb des Münsterländers und die eher "introvertierte" Eigenständigkeit des Malamuts sind wirklich keine einfache Angelegenheit. Nicht dass sie aggressiv ist, nienimmer, aber rein der Spaziergang mit ihr kann zum Spießrutenlauf werden. Das war für meine Bekannte wirklich viel und sehr konsequente Arbeit.

:)
Frl.Zizipe

wenn die Energie-Schwingung nicht übereinstimmt, wirds der Umgang immer schwierig werden, egal ob mit Tieren oder mit Menschen. Hat auch wiederum alles mit der eigenen WahrnehmungsFähigkeit zu tun.
Natürlich kann nun deine Bekannte die Lösung in der konsequenten KontrollErziehung suchen, doch ob Sie dadurch über ihre eigene WahrnehmungsFähigkeit was lernt, ist fraglich.

Ein Hund muss nicht unbedingt aggressiv geboren werden, aber es gibt Hunde, die haben eben eine sehr niedrige Reizschwelle. Wo ein Retriever noch nicht mal der Mühe wert findet den Kopf zu heben, hat ein z.b. Bullterrier vielleicht schon deinen Oberschenkel zwischen seinen Zähnen. Um das geht es .....
Der Weg zur Aggressivität ist wesentlich kürzer.
Kein Tier, kein Mensch wird mit der Emotion "Aggression" geboren.
Wer das glaubt der hat kein Wissen um Emotionen was=Energien-Schwingungen sind.
Der hat kein Wissen wie Reize entstehen, was auch wiederum Emotionen sind, entstehen.
Nicht woran sie sichtbar sind, sondern durch was, wie sie entstehen.

Wir alle(Tier/Pflanze ect) Mensch werden geboren mit der Fähigkeit Emotionen=Schwingungen-Energien, empfinden zu können-wahrnehmen zu können.

Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieses Tier bereits vorher gesprochen und keiner hat es gehört, gesehen, gefühlt.
Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieser Mensch bereits vorher gesprochen und keiner außer dem Tier hat es gesehen, gehört, gefühlt.

*g constantin
 
Bitte warten... Bitte warten... Bitte warten... :D

Bis das Geld und das Ego von der Erde verschwinden, dauert es noch ein Weilchen. Steht dir ja frei, zu entscheiden was du tun willst für die Allgemeinheit, in dem Fall die Hunde, oder auch nicht tun willst. :)

Sayalla... Niemand hat gesagt, du sollst. Nur... Einerseits zu bekräftigen, wie schrecklich das alles ist, und gleichzeitig zu tönen (sinngemäss) "ich warte bis zum richtigen Zeitpunkt, weil da löst sich alles plötzlich in Wohlgefallen auf"... ist ein bisschen mager.

Aber das ist nur meine persönliche Meinung, vielleicht kommt's ja auch falsch bei mir an. Das, was ich zu tun habe, werde ich sowieso tun, ob mit oder ohne dir. ;)

lichtbrücke
 
lichtbrücke;2847546 schrieb:
Oh, da hab ich einige Ideen... Eine Krankheit kann nur geheilt werden, wenn man das Übel bei der Wurzel packt. Hab ich halt ein paar Feinde mehr (u.a. die ganze Züchtergarde), macht auch nix. :D Bräuchte nur ein paar Leutchens, die mich in dieser Arbeit unterstützen und mit mir gemeinsam auch vor "grossen Tieren" keine Angst haben. ;)

Ein paar ernstgemeinte "Zuschriften", ein paar Gespräche, wer was macht, und los geht's. :D

lichtbrücke



"Die ganze Züchtergarde" - wieder mal alle in einen Topf geworfen. Der Großteil der Züchter arbeitet eigentlich sehr verantwortungsvoll.

Die, die Misere eigentlich verursachen sind oft nichtmal die Züchter, sondern Besitzer, deren Hunde sich im Park egal mit was paaren dürfen. Ich hab schon welche gesehen, die waren auch noch mächtig stolz auf ihren Rüden, als ob es sich um die eigene Potenz handeln würde. Und da kommen dann oft die bösesten Überraschungen raus - hier ist das eigentliche Übel. Und die Welpen werden dann, auch im Park oder an irgendeiner Ecke, an irgendjemanden verscherbelt, egal wer einen haben will. Hauptsache die ungewollten Welpen werden irgendwo an den Mann gebracht.


Sorry, aber die ganz bösen sind hier nicht die Züchter - obwohl es da natürlich auch schwarze Schafe gibt. Aber registrierte Züchter werden sehr streng kontrolliert - es ist nicht so, dass die einfach machen dürfen, was sie wollen.


:)
Frl.Zizipe
 
Frl.Zizipe schrieb:
wieder mal alle in einen Topf geworfen. Der Großteil der Züchter arbeitet eigentlich sehr verantwortungsvoll.

Es wird zuviel aufs Geld geschaut. Es werden neue Rassen kreiert, weil Geld glücklich macht. Und es sind eindeutig zuviele Züchter. Wobei man da durchaus auch jenseits der Grenzens Österreichs schauen darf.

Noch Fragen?

lichtbrücke
 
wenn die Energie-Schwingung nicht übereinstimmt, wirds der Umgang immer schwierig werden, egal ob mit Tieren oder mit Menschen. Hat auch wiederum alles mit der eigenen WahrnehmungsFähigkeit zu tun.
Natürlich kann nun deine Bekannte die Lösung in der konsequenten KontrollErziehung suchen, doch ob Sie dadurch über ihre eigene WahrnehmungsFähigkeit was lernt, ist fraglich.


Meine Freundin Biggi, hat diese Hündin mit soviel Liebe, mit soviel Gefühl und soviel Geduld behandelt, ich versteh dich nicht, wieso für dich alle, die einem Hund erziehen und ihm somit eigentlich Sicherheit geben (man erzieht einen Hund ja auch für seinen eigenen Schutz - ein Jäger hat so einen Hund auch schnell mal abgeknallt), sofort einem Kontrollzwang unterliegen?



Kein Tier, kein Mensch wird mit der Emotion "Aggression" geboren.
Wer das glaubt der hat kein Wissen um Emotionen was=Energien-Schwingungen sind.
Der hat kein Wissen wie Reize entstehen, was auch wiederum Emotionen sind, entstehen.
Nicht woran sie sichtbar sind, sondern durch was, wie sie entstehen.

Wir alle(Tier/Pflanze ect) Mensch werden geboren mit der Fähigkeit Emotionen=Schwingungen-Energien, empfinden zu können-wahrnehmen zu können.

Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieses Tier bereits vorher gesprochen und keiner hat es gehört, gesehen, gefühlt.
Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieser Mensch bereits vorher gesprochen und keiner außer dem Tier hat es gesehen, gehört, gefühlt.

*g constantin


Aber bei den beiden Rottweilern, von denen Lichtbrücke geschrieben hat, wäre es nicht schlecht gewesen, wenn man ihnen gewisse Anweisungen beigebracht hätte ...

Sag, was ist eigentlich dein Problem?
 
lichtbrücke;2847629 schrieb:
Es wird zuviel aufs Geld geschaut. Es werden neue Rassen kreiert, weil Geld glücklich macht. Und es sind eindeutig zuviele Züchter. Wobei man da durchaus auch jenseits der Grenzens Österreichs schauen darf.

Noch Fragen?

lichtbrücke


Ja, hab ich.

Kennst du die Auflagen, die so ein Züchter hat? Wieviele Züchter kennst du denn?


:)
Frl.Zizipe
 
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lichtbrücke;2847508 schrieb:
Mit dem entsprechenden Potenzial, ja. Züchter züchten in Hunde diverse Charaktereigenschaften hinein, andere wieder heraus, so lange, bis sie das haben, was sie wollen, um eine bestimmte Klientel an Kunden anzusprechen. Siehe diverse Schosshündchen, oder eben die sogenannten Kampfhunde, und, und, und...
Genauso wie ein Kind mit bestimmten Erbanlagen zur Welt kommt, kommt m.E. mit Sicherheit auch ein Hund mit bestimmten Anlagen zur Welt. Sonst wäre die ganze Herumzüchterei ja sinnlos. Das heisst, *Mensch* hat (und tut dies noch immer) massiv in die Natur des Wolfes (ursprünglich) bzw. des Hundes eingegriffen. Das zeigt mal wieder.... Wo *Mensch* seine Finger im Spiel hat und er sich ÜBER die Schöpfung stellt, gehts schief. :wut1:

Das heißt ja Menschen sind fähig Emotionen=Schwingungen-Energien in den materiellen Körper zu züchten:D?
Das würde heißen das die Emotionen=Schwingungen-Energien IM MATERIELLEN KÖRPER DRIN sind?
UND NICHT durch den materiellen Körper fließen?

Das würde heißen das Emotionen=Schwingungen-Energien aus Materie bestehen?

Über Genmanipulation von Pflanzen regen die Menschen sich auf. Wo ist da eigentlich der Unterschied zwischen "Pflanzen verändern" und "Tiere verändern"?
das Äußere wird verändert, die körperlichen also materiellen Eigenschaften.

Wie auch beim Menschen - zum Grossteil macht's die Erziehung und das Umfeld, welche Charaktereigenschaften mehr und welche weniger zum Vorschein kommen. Klar, ich kann auch aus einem Pudel eine Kampfmaschine machen, wenn ich will. Das Problem ist ja nicht nur der Charakter, sondern auch - und das wird von Hundefreunden (ich bin auch einer ;) ) gerne übersehen - die enorme Bisskraft. Schau' dir mal einen Schädel von einem Zwergpudel an und den Schädel von einem Bullterrier oder auch Rottweiler (obwohl die ja angeblich als Familienhunde gelten). Wenn ein kleiner Hund mal zwickt oder auch beisst, wird es nie zu derartigen Verletzungen kommen, wie eben in Ost-DE geschehen:
76-jährige Dame hat 2 Rottweiler in Pflege, da kommt ein 3-jähriges Kind zu Besuch. Einer von beiden Rottweilern beisst das Kind (obwohl er es gekannt hat, laut Aussage). Ergebnis: Kind tot, der eine Rottweiler tot, der zweite Rottweiler im Tierheim. Eine völlig verzweifelte und aufgelöste alte Dame und die Eltern des Kindes bzw. Hundehalter wohl ebenso (sofern sie von diesem Unglück überhaupt schon wissen).

Genau die Menschen erschaffen untereinander die Emotionen=Schwingungen-Energien.
Heißt jedes Tier, jeder Mensch kann aggressiv gemacht werden, durch Schmerzen zufügen.
Egal welches Tier beißt, jedes Tier kann dich töten,...der kleine Zwergpudel genauso wie eine andere Rasse..und sei es eine Mücke;)

Sogar Bakterien werden aggressiv, töten uns obwohl sie nicht mit dem bloßen Auge sichtbar. Stell dir vor, Gedanken können töten....obwohl auch mit dem bloßen Auge nicht sichtbar.

Da frage ich mich schon.... MUSS DAS SEIN ??? Ist es wirklich nötig, Hunde so dermassen übertrieben zu züchten? Wo ist der psychologische und praktische Eignungstest für POTENZIELLE Halter von Kampfhunden? Und zwar, BEVOR dieser sich ein derartiges Tier zulegt!

das hat mit unser aller Zucht nichts zu tun. Sondern mit unser aller Bewußtsein das zu Gewalt fähig ist. Wenn die Emotionen bei sich Selbst und bei anderen (Tier/Mensch) nicht mehr wahrgenommen werden, ist jedes Tier/jeder Mensch zum töten fähig. Die Emotionen und Gedanken=Schwingungen-Energien beWIRKEN dies.

*g constantin
 
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