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Sayalla
Guest
Ist die Zeit dafür da, kann man im Miteinander Sachen klären, wo man vorher nicht im Traum daran dachte. Und anders möchte ich nicht mehr.
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Es gibt tatsächlich Hunde, die schwierig zu halten sind. Ich habe eine gute Bekannte, die hat eine Mischung aus Malamut und großen Münsterländer. Das ist keine einfach Mischung -, der Jagdtrieb des Münsterländers und die eher "introvertierte" Eigenständigkeit des Malamuts sind wirklich keine einfache Angelegenheit. Nicht dass sie aggressiv ist, nienimmer, aber rein der Spaziergang mit ihr kann zum Spießrutenlauf werden. Das war für meine Bekannte wirklich viel und sehr konsequente Arbeit.
Frl.Zizipe
Kein Tier, kein Mensch wird mit der Emotion "Aggression" geboren.Ein Hund muss nicht unbedingt aggressiv geboren werden, aber es gibt Hunde, die haben eben eine sehr niedrige Reizschwelle. Wo ein Retriever noch nicht mal der Mühe wert findet den Kopf zu heben, hat ein z.b. Bullterrier vielleicht schon deinen Oberschenkel zwischen seinen Zähnen. Um das geht es .....
Der Weg zur Aggressivität ist wesentlich kürzer.
Wenn du das Emotionen nennst, ja.
lichtbrücke;2847546 schrieb:Oh, da hab ich einige Ideen... Eine Krankheit kann nur geheilt werden, wenn man das Übel bei der Wurzel packt. Hab ich halt ein paar Feinde mehr (u.a. die ganze Züchtergarde), macht auch nix.Bräuchte nur ein paar Leutchens, die mich in dieser Arbeit unterstützen und mit mir gemeinsam auch vor "grossen Tieren" keine Angst haben.
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Ein paar ernstgemeinte "Zuschriften", ein paar Gespräche, wer was macht, und los geht's.
lichtbrücke
Frl.Zizipe schrieb:wieder mal alle in einen Topf geworfen. Der Großteil der Züchter arbeitet eigentlich sehr verantwortungsvoll.
wenn die Energie-Schwingung nicht übereinstimmt, wirds der Umgang immer schwierig werden, egal ob mit Tieren oder mit Menschen. Hat auch wiederum alles mit der eigenen WahrnehmungsFähigkeit zu tun.
Natürlich kann nun deine Bekannte die Lösung in der konsequenten KontrollErziehung suchen, doch ob Sie dadurch über ihre eigene WahrnehmungsFähigkeit was lernt, ist fraglich.
Kein Tier, kein Mensch wird mit der Emotion "Aggression" geboren.
Wer das glaubt der hat kein Wissen um Emotionen was=Energien-Schwingungen sind.
Der hat kein Wissen wie Reize entstehen, was auch wiederum Emotionen sind, entstehen.
Nicht woran sie sichtbar sind, sondern durch was, wie sie entstehen.
Wir alle(Tier/Pflanze ect) Mensch werden geboren mit der Fähigkeit Emotionen=Schwingungen-Energien, empfinden zu können-wahrnehmen zu können.
Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieses Tier bereits vorher gesprochen und keiner hat es gehört, gesehen, gefühlt.
Bevor ein Tier seine Zähne in deinem Oberschenkel hat, hat dieser Mensch bereits vorher gesprochen und keiner außer dem Tier hat es gesehen, gehört, gefühlt.
*g constantin
lichtbrücke;2847620 schrieb:Das, was ich zu tun habe, werde ich sowieso tun, ob mit oder ohne dir.
lichtbrücke
lichtbrücke;2847629 schrieb:Es wird zuviel aufs Geld geschaut. Es werden neue Rassen kreiert, weil Geld glücklich macht. Und es sind eindeutig zuviele Züchter. Wobei man da durchaus auch jenseits der Grenzens Österreichs schauen darf.
Noch Fragen?
lichtbrücke
lichtbrücke;2847508 schrieb:Mit dem entsprechenden Potenzial, ja. Züchter züchten in Hunde diverse Charaktereigenschaften hinein, andere wieder heraus, so lange, bis sie das haben, was sie wollen, um eine bestimmte Klientel an Kunden anzusprechen. Siehe diverse Schosshündchen, oder eben die sogenannten Kampfhunde, und, und, und...
Genauso wie ein Kind mit bestimmten Erbanlagen zur Welt kommt, kommt m.E. mit Sicherheit auch ein Hund mit bestimmten Anlagen zur Welt. Sonst wäre die ganze Herumzüchterei ja sinnlos. Das heisst, *Mensch* hat (und tut dies noch immer) massiv in die Natur des Wolfes (ursprünglich) bzw. des Hundes eingegriffen. Das zeigt mal wieder.... Wo *Mensch* seine Finger im Spiel hat und er sich ÜBER die Schöpfung stellt, gehts schief.![]()
das Äußere wird verändert, die körperlichen also materiellen Eigenschaften.Über Genmanipulation von Pflanzen regen die Menschen sich auf. Wo ist da eigentlich der Unterschied zwischen "Pflanzen verändern" und "Tiere verändern"?
Wie auch beim Menschen - zum Grossteil macht's die Erziehung und das Umfeld, welche Charaktereigenschaften mehr und welche weniger zum Vorschein kommen. Klar, ich kann auch aus einem Pudel eine Kampfmaschine machen, wenn ich will. Das Problem ist ja nicht nur der Charakter, sondern auch - und das wird von Hundefreunden (ich bin auch einer) gerne übersehen - die enorme Bisskraft. Schau' dir mal einen Schädel von einem Zwergpudel an und den Schädel von einem Bullterrier oder auch Rottweiler (obwohl die ja angeblich als Familienhunde gelten). Wenn ein kleiner Hund mal zwickt oder auch beisst, wird es nie zu derartigen Verletzungen kommen, wie eben in Ost-DE geschehen:
76-jährige Dame hat 2 Rottweiler in Pflege, da kommt ein 3-jähriges Kind zu Besuch. Einer von beiden Rottweilern beisst das Kind (obwohl er es gekannt hat, laut Aussage). Ergebnis: Kind tot, der eine Rottweiler tot, der zweite Rottweiler im Tierheim. Eine völlig verzweifelte und aufgelöste alte Dame und die Eltern des Kindes bzw. Hundehalter wohl ebenso (sofern sie von diesem Unglück überhaupt schon wissen).
Da frage ich mich schon.... MUSS DAS SEIN ??? Ist es wirklich nötig, Hunde so dermassen übertrieben zu züchten? Wo ist der psychologische und praktische Eignungstest für POTENZIELLE Halter von Kampfhunden? Und zwar, BEVOR dieser sich ein derartiges Tier zulegt!