Hallo, ja, da bist du richtig hier

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undefinierte Zentren bedeuten, dass man in ihnen offen ist für äußere Einflüsse.
Im Kopfzentrum bedeutet das, dass du ständig offen bist für Inspiration und mentale Reize.
Du nimmst Fragen, Zweifel und Gedanken deiner Umgebung auf, oder aus den Medien, was sich
zwar erstmal gut anhört, aber zu einem mentalen Overload führen kann mit Dingen, die du
nicht wisssen musst und die dir auch nichts nützen, sondern dich ggf. auch belasten können.
Du musst mit der Nicht-Definition unterscheiden lernen, was wirklich wichtig für dich! ist von
all dem, was dir mental begegnet.
Positiv ist, dass du deine Meinung ändern kannst,wenn es nötig ist und nicht auf etwas beharrst und
bestehst, nur, weil es eben deine Meinung ist. Du bist nicht starr mental.
Ein offenes Emotionszentrum funktioniert genau so, nur emotional.
Wenn du allein und ohne emotionale Einflüsse aus deiner Umgebung sein kannst, herrscht
Frieden und Leichtigkeit, oder die Chance besteht jedenfalls.
Wenn du mit Menschen zusammen bist, nimmst du leicht deren Emotionen auf wie ein Schwamm
und das kann gut oder schlecht sein, je nach Einfluss von außen.
Leider ist es oft so, dass man mit offenem Emotionszentrum daher mit emotionalen
Überreaktionen zu kämpfen hat, weil die von außen durch die Aura aufgenommen Emotionen
von anderen sich in dir verstärken. Dann flippst du z.B. im Konfliktfall aus und bist die Blöde.
Du brauchst Zeiten allein, in denen du nichts tun musst und dich von Emotionen befreien kannst
und regenerieren.
Das Bild ist, du sitzt am Strand und musst entscheiden, welche der Wellen die dir aus dem Ozean
(dem Emotionsfeld der anderen) entgegenkommen, du annehmen möchtest, drin baden oder drauf surfen und welche nicht.
Alle z.B. buddhistischen Übungen zu Gelassenheit und auch gesunder Distanz sind daher empfehlenswert.