Homosexuele "heilbar"

Hab grad überlegt ob ich mich vor lachen in die Ecke werf oder anfang zuheulen. Diese Welt hat so der maßen einen an der Klatsche.
Naja die Medizin hat sich ja jetzt entschloßen die Sexualität in die folgenden Bereiche zu gliedern:

Neigung
Orientierung
Ausrichtung


Bleibt nur die Frage ob man auch nur eine einzige Konstelation als Krank bezeichnen darf und heilbar ist. So ein Quarck.
Ich glaube nicht. Und in manchen Dingen ist die immer so schön angepriesene Liebe und das Verständnis wie weggefegt. Grund dafür ist doch immer nur der eigene Blickwinkel den niemand aufgeben will und am liebsten in alle hinein realisieren möchte.
Ich sehe das frei, was sich liebt das soll sich lieben, natürlich in gegenseitiger Rücksichtnahme und Verständnis für den anderen, aber sollte man nicht immer danach handeln.
Homosexualität, was ist dann Gruppensex. lol. Alles wischi waschi. Klar das nur Mann und Frau Kinder machen können. Aber will man den Liebe nur auf das eine reduzieren und alles andere ausschließen.

PS: ich weiß ich bin ein Hippie
 
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klar, da eh nur auf illusion aufgebaut ;)

natürlich sind auch homosexuelle wie heterosexuelle heilbar wenn sie wollen :zauberer1

"liebe ist das gesetz - liebe unter willen" (crowley)

:blume:

ps: ja, auch enthaltsame sind heilbar :D


ich weiß ja nich...aber hat hier schon mal jemand googke bemüht ??
man kann ja so einiges finden....., aber doch auch mal recht interessant:
www.narth.com/docs/change-ger.html
...ich mein..., ich weiß ja nun nicht was das für ein "sponsor2 ist der die seite aufgezogen hat... , könnte natürlich auch was erzevangelikales...oder was auch immer für ein holy bullshit sein. hhm ...was auch immer das sein soll ...bullshit ...:rolleyes:

... ja, und ich enthalte mich ... und hab sex mit der erde - und das ist unheimlich witzig ...dafür kann ich aber auch nix anderes mehr :zauberer1
und leg feuer. ... oder bin ich wohlmöglich die inquisition ?!?
 
weiß ja nicht ...wer den langen text vllt nciht lesen mag ..oder nciht bishier her kommen mag...:

Die NARTH-Untersuchung bestätigt:Veränderung ist möglich

Seit 1973, als die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung (American Psychiatric Association) Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen strich, hat die Forschung auf diesem Gebiet ihre Richtung geändert. Angeführt von einer fast ausschließlich pro-schwulen Sichtweise, oft finanziert von schwulen Sponsoren, durchgeführt durch schwule Forscher, war man darauf aus zu beweisen, daß Homosexualität angeboren, psychologisch normal und gesellschaftlich erwünscht sei.
(anmerkung: genauso kann mannatürlich wieder sagen: die finanziers dieser NARTH wissen es wiederrum besser - undas obwohl sie davon ja keine ahnung haben ..., usw ...steckste halt nciht drinn :D ...wie man so sagt)

Mit ihrer Untersuchung im Jahre 1997 unternahm NARTH einen Schritt in jene Richtung, die man 25 Jahre lang aufgegeben hatte. Seit vielen Jahren sagen NARTH-Vertreter, daß Veränderung in der sexuellen Orientierung möglich ist, und daß Bestrebungen zur Veränderung psychologisch nicht schaden. Die Ergebnisse unserer Untersuchung bestätigen diese Annahmen.

Unsere Umfrage umfasste 822 betroffene Personen (78% Männer, 22% Frauen). NARTH suchte speziell nach Männern und Frauen, die sagten, daß sie ein Maß von Veränderung in ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben.

oohoh ...das ufert hier bestimmt ncoh aus in eine rassitische debatte ..., ich sehe ihn schon den anti.ismus :D ...ach ja ...aber wo´s nur eine seite gibt is ja alles heil ...heil ..., -->:tomate: <-- ...so, nicht leicht einzuschalfen...wenn man so doll lachen muss ..und bei solchen ergüssen ...so rein geistig ...und der körper hält´s auch noch aus ...is noch kein riß im raum-zeit gefüge. :D ...
 
OMFG :lachen:

...aus der Kirche kann man ja wenigstens austreten... aber aus der Menschheit auszutreten wird nicht ganz so einfach... aber wie ich die Menschen kenn, gibts vielleicht sogar dafür irgendwo ein Formular?

Ich finds so ungerecht, so erniedrigend und so überheblich, so engstirnig und kleinkariert, so unsagbar albern... wen gehts was an zur Hölle? Doch nur die sogenannten "betroffenen Personen". Können die Menschen wohl irgendwann damit aufhören, alles "normalisieren" zu wollen? Alles schön in einer Reihe und nur ja keiner ein Individuum, sonst muss es geheilt werden *patsch*

Hey, es kommt noch die Zeit, da müssen "blaue Augen" geheilt werden, weil der Großteil der Bevölkerung (also die als in die Norm passend zu betrachtend sind) braune Augen haben - und anders geht mal gar nicht!

*patschpatschpatsch*
Kopf->Tisch

:tomate:
 
Genau das.
Immer reden alle von Frauenfeindlich...
Was ist mit Schwulenfeindlich?
Ihr reduziert schöne, schwule Männer auch nur auf Sex.

Hier geht es um "heilbare Homosexualität", d.h. es geht aus dem großen Ganzen um den Aspekt der auf einen gleichgeschlechtlichen Partner festgelegten Sexualität. Insofern wird der Mensch hier also reduziert, wie ja jeder Alkoholkranke, Sexsüchtige, Workaholic, Mißbrauchstriebtäter, Mörder,Vergewaltiger, Krankenschwester, Astrologe, Psychologe, Sportler auch, - je nachdem über welchen Aspekt des Menschseins man gerade spricht. D.h. aber nicht, dass ich grundsätzlich alle schönen, schwulen Männer auf Sexualität reduziere, okay?

Du hast weiter oben geschrieben von den schwierigen Kindheits- und Jugenderfahrungen des - künftigen - Homosexuellen und damit um mehr Verständnis geworben. Bist Du schwul/lesbisch und hast Du ein Problem damit?

Ich habe tatsächlich keine homosexuellen Freunde, aber mir ist das Thema dennoch recht vertraut. Einer meiner Söhne wollte sich schon im zarten Kindergartenalter immer die Klamotten seiner Schwester anziehen und vertraute mir an, wie sehr er die Mädchen wegen ihrer Kleidung und ihrer Schönheit bewundere. Also fühlte ich mich damals gefordert, mich mit der Vorstellung auseinanderzusetzen, mein Sohn würde transsexuell:D. Schluck! Das habe ich getan und nach 2 Wochen war das für mich okay. Heute ist mein Sohn 14 Jahre alt und interessiert sich eindeutig für Mädchen; er hat auch keinerlei schwulen Habitus, aber er ist deutlich anders als die anderen Jungs aus seiner Clique. Er ist tatsächlich der "attraktive Mädchenversteher", der unzählige Freundinnen hat, die ihm all ihre Geheimnisse anvertrauen, aber als "Kerl" wollen sie einen von seinen pubertierenden Machokumpels . Mein Sohn war oft unglücklich, weil er von den Jungs als "schwul" ausgegrenzt wurde und klagte mir sein Leid.
Und das mag Dir jetzt ganz hart vorkommen, aber ich habe ihm zwar zugehört und Raum gegeben für seinen Kummer, ich habe ihn aber nicht getröstet oder bestärkt in seinem Opferempfinden. Mir ist völlig egal, ob mein Sohn schwul oder hetero wird. Aber was immer da kommt, ich will, dass er ein Mann wird und kein Waschlappen. Und hätte ich dieselbe Thematik mit einer meiner Töchter, dann gälte dasselbe und ich würde wollen und sie auf meine Weise darin unterstützen, dass sie eine echte Frau wird und weder ein Weibchen noch ein Mannweib. Und ob die dann mit Mädels oder Jungs oder mit beiden oder mit keinem ins Bett geht, wäre mir ebenso egal.

Tanita
 
Also ich würde sagen Homosexuelle sind genauso "heilbar" wie heterosexuelle, soll heissen, ein Homo kann ebenso ein Hetero werden wie ein Hetero ein Homo - entweder durch einen starkem mentalen Wandel oder gar nicht.

Die Frage ist weiters - wozu?
Ich habe einige Schwule und 2 Lesben in meinem Freundeskreis und komme mit allen sehr gut klar. Besonders mit den Schwulen gab es so manch lustiges Thema zu besprechen. Die Kirche tut ja so als wären Homosexuelle gleichzeitig Verbrecher. Ich find es gut dass es solche Menschen gibt. Ausserdem gibts ja nicht nur solche Menschen - bei den Tieren wird Homosexuelaität bei Männlein wie Weiblein beobachtet und das nicht zu knapp.
Biologishc gesehen ist noch nicht geklärt warum es Homosexualität gibt, vermutlich ein Teil der natürlichen Auslese wo manche Individuen durch ihre sexuelle Ausrichtung daran gehindert werden ihre Gene weiterzuvererben.
Wobei Menshcen hier mit künstlicher Befruchtung und Leihmutterschaft gegenwirken.

Wenn die Kirche mehr Leute in ihren Bann ziehen will sollten sie die Kirchensteuer massiv runterfahren und ihre Reformen überholen. Im Mittelalter konnte man gegen Homos reden, da durften ja auch alle "Freidenker" verbrannt werden. Heute ist die sachlage etwas anders und es wäre nicht verkehrt wenn die Kirche mal nachzieht anstatt zu erwarten dass die Menschen im Mittelalter kleben bleiben.
 
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Nicht nur im Mittelalter wurden Homosexuelle verfolgt, in vielen Ländern steht Homossexualität noch heute unter Strafe.
Da ist das katholische "laßt uns für die verirrten Schafe beten, damit sie umkehren und heil werden" noch harmlos.
Persönlich kenne ich nur einen Homosexuellen, d.h., ich weiß, daß er es sit, weil er es mir erzählt hat. Ansonsten frag ich die Leute nicht nach Religion, Blutgruppe oder sexuellen Neigungen.


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