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Homöopathie - ein Für und Wider

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von Solis, 26. August 2015.

  1. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    9.744
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    Also, rein chemisch kann ich mir eine Kombination zwischen schulmedizinischer Behandlung und Homöopathie
    nicht vorstellen. Kräutermedizin UND Homöopathie dagegen schon. Kommt natürlich auf den Einzelfall an.
     
  2. BioTherapeut

    BioTherapeut Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2018
    Beiträge:
    49
    seit über 30 Jahren bin ich als Schulmediziner und Homöopath aktiv. Dass Homöopathie wirkt steht für mich ausser Frage. Ein guter Beleg dafür ist, was schon erwähnt wurde,--es wirkt bei Tieren und bei Babys auch.Problematisch wird es nur bei psychischen Erkrankungen. Meiner Erfahrung hilft es da kaum.Und zu den Potenzen: man braucht keine Hochpotenzen, es reichen die niedrigen Verdünnungne bis D12, das sind meine Erfahrungen.
     
    Solis gefällt das.
  3. Solis

    Solis Guest

    Nun, mein Hausarzt ist ebenfalls Homöopath, aber er verschreibt auch höhere Potenzen. Diese kommen - so mein bisheriger Eindruck auf Grund von diversen Beobachtungen, Erfahrungen, Vermutungen und Gesprächen mit anderen Patienten - gerade bei psychischen Erkrankungen zum Einsatz.

    Wieso eigentlich erst seit über 30 Jahren in deinem Alter?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. September 2018
    Green Eireen gefällt das.
  4. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    9.744
    Es gibt aber extra Homöopathen, die sich schwerpunktmäßig mit psychischen Auffälligkeiten beschäftigen. Da werden sogar Symposien abgehalten, ist also nichts Neues, wenn auch nicht jedem bekannt.Und ja, sie arbeiten gerne mit Hochpotenzen.

    Sonst, besonders bei Selbsttherapie, wären die Niedrigpotenzen ohne Bedenken, würde ich sagen, sofern man nichts dauerhaft ("prophylaktisch") zu sich nimmt.

    Nein, bin kein Schulmediziner oder Heilpraktiker, bin nur interessiert und betroffen (!). Habe, also Erfahrung mit homöopathischen Behandlungen (besser gesagt Versuchen) gemacht und wende auch ab und dann selber niedrige Potenzen an. Meist aus dem Schüsslersalzen-Repertoire, aber auch andere Mittel. Immer vorsichtig, da ich echt unlustige Reaktionen schon erlebt habe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2018
  5. BioTherapeut

    BioTherapeut Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2018
    Beiträge:
    49
    30 Jahre, weil ich erst später zur Homöopathie gekommen bin.Früher war ich ein arroganter Schulmediziner, der es ohne Kenntnis abgelehnt hat.Durch ein Schlüsselerlebnis zur Naturheilkunde und Homöopathie gefunden.
    Vorsicht vor Hochpotenzen, sie können gewaltige Reaktionen auslösen.
    Geschrieben wird sehr viel, bei Kursen wird viel erzählt. Ich kann nur meine Erfahrung wieder geben, bei psychischen Störungen habe ich keine deutlichen Erfolge gesehen.Wie sollte das auch gehen, es betrifft nicht nur den Körper sondern Geist, Seele und Psyche.Aber man muß nicht alles glauben, man sollte seine eigenen Erfahrungen machen und wer heilt hat recht, dem stimme ich absolut zu.
     
    N8blu_ gefällt das.
  6. Solis

    Solis Guest

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    Kann ich mir vorstellen, habe ich teilweise selbst erlebt, recht Unangenehmes schon bei D-Potenzen. Deshalb wäre es ratsam, sich den Hochpotenzen auch nur langsam und genau beobachtend anzunähern, wozu natürlich das richtige Konstitutionsmittel zuvor auch gefunden worden sein musste. Mein Hausarzt/Homöopath ziert sich, mir mehr als C200 zu geben und meint gegenüber meiner Forderung nach C1000, das würde oft schon als zu viel empfunden werden und er wüsste auch gar nicht, ob er es vorrätig hätte.

    Vielleicht liegt es einfach nur daran, darin doch noch etwas zu zaghaft zu sein?!

    Tja, so kommt's manchmal! Und was war das für ein Erlebnis?
     
  7. BioTherapeut

    BioTherapeut Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2018
    Beiträge:
    49
    ein tolles Erlebnis, mit "nichts" zu heilen und ohne Nebenwirkungen, respektive Erstverschlimmerungen.
     
  8. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    9.744
    Meine ich auch.


    Welchen genau, und womit behandelt?
     
  9. BioTherapeut

    BioTherapeut Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2018
    Beiträge:
    49
    Endogene und reaktive Depressionen, Schlafstörungen, Burn out, Erschöpfungszustände.
     
  10. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    9.744
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    Hast du eins? Wie / wobei wirkt es?
     
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